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06.11.2016

Medienmitteilung des Komitees ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg›

Schwerer Atomunfall: Wir Ärztinnen und Ärzte können kaum helfen

Explosion beim Atomkraftwerk Fukushima 2011. Quelle: ntv

Bei einem schweren Atomunfall könnten sie praktisch nicht helfen. Darum bitten über 300 Ärztinnen und Ärzte die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, am 27.11.2016 ein JA zum geordneten Atomausstieg in die Urnen zu legen. Dies geht aus Inseraten hervor, welche das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› am Wochenende in der Sonntagspresse veröffentlicht hat.

Medienmitteilung


Inserate des Komitees ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg›

in der Schweiz am Sonntag vom 6.11.2016

im Le Matin Dimanche vom 6.11.2016

in der Sonntagszeitung vom 13.11.2016

in der Schweiz am Sonntag vom 13.11.2016

Mitglieder des Komitees ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg am 27.11.2016›


Medienecho


01.11.2016

Die Axpo- und Alpiq-Drohungen um Schadenersatz sind haltlos

Bund hilft AKW-Betreibern gegen Ersatzforderungen bei einem Atomunfall

Aufbereitung von Bodenproben nach einem schweren Atomunfall mit Austritt von Radioaktivität: Zivilschutzübung Basel-Stadt 2016. Foto: AefU

Das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› ist empört über die von der Axpo und der Alpiq angedrohten Schadenersatzforderungen bei einem JA zum Atomausstieg am 27. November 2016. Sie stehen in keinem Verhältnis zum unsäglichen Leid, den gesundheitlichen Schäden über Generationen hinweg und den enormen Kosten eines schweren Unfalls in einem der überalterten Schweizer Atomkraftwerk (AKW). Die Drohungen sind umso haltloser, als das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Strahlenschutzverordnung zu Gunsten der AKW-Betreiber anpassen will. Die Anpassung soll die AKW-Betreiber bei einem Unfall vor zu vielen Schadenersatzforderungen aus der Bevölkerung schützen. Die ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› weisen die Axpo- und Alpiq-Drohungen und auch das Vorgehen des BAG als inakzeptabel zurück.

Medienmitteilung

Medienecho


28.10.2016

Offener Brief des ÄrztInnenkomitees für den Atomausstieg an Frau Bundesrätin Doris Leuthard

JA zum Atomausstieg: Ärztliches Plädoyer für die Gesundheit – JETZT und nicht erst in einigen Jahren !

Nachdenkliche Helvetia beim Halt in Basel. Foto: AefU

Sehr geehrte Frau Bundesrätin

Der Bundesrat und das Parlament hat 2011 die Energiewende unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima eingeleitet. Ausschlaggebend war dabei das Bewusstsein, dass die gewaltigen Risiken der Atomtechnologie für Leib und Leben höher gewichtet werden müssen als wirtschaftliche Gesichtspunkte. Ihre damalige magistrale Weitsicht im Dienste der Volksgesundheit verdient auch heute noch grosse Anerkennung. Ihre jetzige ablehnende Haltung zur Atomausstiegsinitiative enttäuscht uns jedoch. Sie verwässert das ursprüngliche, verantwortungsvolle Bekenntnis zum Verzicht auf die Kernenergie, ja sie gefährdet den Atomausstieg grundsätzlich.

Offener Brief


13.10.2016

Notfallschutz bei schweren Atomunfällen:

Der AKW-Unfall muss sich nach dem Zeitplan der Behörden richten

Schattenboxen mit der Radioaktivität: Probenahme bei der Zivilschutzübung zu einem Atomunfall in Basel 2016. Foto: AefU

Es war ausgerechnet die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI, die aus Fukushima nichts lernen und beim Schutz der Bevölkerung alles so belassen wollte, wie vor der Katastrophe in Japan. Auch deshalb gibt es heute in der Schweiz entgegen den Behauptungen unserer Atomaufsicht keine Katastrophenplanung, die auf die Bedingungen solch schwerer Atomunfälle abgestimmt ist. Das zeigen Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU).

Medienmitteilung

OEKOSKOP 3/16: Atomunfall in der Schweiz – Ist der Notfallschutz bereit?

Stephanie Fuchs, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), Redaktorin OEKOSKOP: Grosse Zweifel am Notfallschutz der Behörden

Dr. med. Peter Kälin, Co-Präsident Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg›, Präsident ‹Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz› (AefU): Grobkonzepte statt Bevölkerungsschutz

Dr. med. Bettina Wölnerhanssen, Co-Präsidentin ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg›, Mitglied ‹ÄrztInnen für soziale Verantwortung/zur Verhütung eines Atomkrieges› (PSR/IPPNW Schweiz): Gesundheitliche Folgen der Kernenergie: die Risiken und Nebenwirkungen übersteigen den Nutzen bei weitem


Werden Sie Mitglied im Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg›

Medienecho