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AefU-News zum Thema Luftverschmutzung und Klimawandel

11.07.2019

 

Ärztinnen und Ärzte laden ein zum 1. August auf Alp Aelggi, Sachseln, OW, im geogr. Mittelpunkt der Schweiz zur

1. Nationale Landsgemeinde fürs Klima

Schauplatz der 1. Nationalen Landsgemeinde fürs Klima: Alp Aelggi (OW). Foto: Samuel Bütler

Möglichst bald netto Null Treibhausgas-Emissionen: Das ist das Ziel der 1. Nationalen Landsgemeinde fürs Klima im Mittelpunkt der Schweiz auf Alp Aelggi (OW). Dazu laden die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), Ärzte für soziale Verantwortung (PSR/IPPNW), SONNEschweiz und sun21 die Zivilgesellschaft ein.

Medienmitteilung 

Anmeldung 1. Nationalen Landsgemeinde fürs Klima


6.6.2019

Schweizer Zementwerke

Stopp den Klimakiller Braunkohle

Die Schweizer Zementwerke verfeuern über 110'000 Tonnen des Klimakillers Braunkohle. Foto: Aefu
Zementwerk

Die Schweizer Zementwerke verfeuern jährlich mehr als 110 000 Tonnen Braunkohle. Braunkohle ist der denkbar dreckigste und klimafeindlichste Brennstoff überhaupt. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und Pingwin Planet (PP) fordern ein Braunkohle-Verbot.

AefU/PP-Medienmitteilung

Download Fotos AefU/PP-Demonstration

Hintergrundinformationen:

CO2-Ausstoss der Schweizer Zementindustrie: Klimasünde Braunkohle im Zementofen (OEKOSKOP 2/19, Auszug)

Medienecho

Weitere AefU-News zu Luftverschmutzung und Klimawandel


25.9.2018

Abgase der Schweizer Zementwerke

Mangelhafte Kontrolle durch die Behörden

Das Zementwerk Wildegg (AG) von Jura Cement hat 2017 an 172 Tagen – also an fast jedem zweiten Tag – zu viel krebserzeugendes Benzol in die Luft geblasen. Foto: AefU

Abgase aus Schweizer Zementwerken übersteigen oft die Grenzwerte, obwohl diese meist lascher sind als im übrigen Europa. Sogar die Messungen wirken unzuverlässig. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und die Umweltorganisation Pingwin Planet (PP) gehen gegen die mangelhafte Kontrollen der Behörden vor.

Medienmitteilung

Hintergrundinformationen:

- Abgase von Zementwerken: Mangelhafte Kontrolle bringt dicke Luft (OEKOSKOP 3/18)

- Besuch im Zementwerk Allemendingen (D): Abluftreinigung – Die Schweiz hinkt hinterher (OEKOSKOP 3/17)

- Brennstoffe in Schweizer Zementwerken: Plastikmüll – Alternatives Futter für den Zementofen? (OEKOSKOP 2/16)

- Parlamentarischer Vorstoss: Philipp Hadorn, Nationalrat SP SO: Reduktion von Stickoxiden bei Zementwerken, Motion 16.3827 v. 29.09.2016

Medienecho


21.09.2017

Abluftreinigung bei Schweizer Zementwerke

Viel mehr Dreckluft als in Deutschland

Der Drehrohrofen von Schwenk Zement in Allmendinger (D), aufgenommen aus der Kommandozentrale. Foto: AefU

Schweizer Zementwerke sind Dreckschleudern. Die Motion Hadorn verlangt, den schädlichen Stickoxid-Ausstoss (NOx) zu reduzieren. Der Bundesrat lehnt ab. Begründung: Die Technik für eine bessere Abluftreinigung fehle. Erstaunlich nur: Deutsche Zementwerke haben die angeblich nicht vorhandene Ablufttechnik längst installiert oder bauen sie gerade ein. Die Motion wird nächsten Montag im Nationalrat behandelt. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern das Parlament auf, die Senkung der NOx-Grenzwerte entsprechend dem neuen Stand der Technik zu veranlassen, wie es das Umweltschutzgesetz vorschreibt.


Medienmitteilung


Hintergrundinformationen:
- Besuch im Zementwerk Allemendingen (D): Abluftreinigung – Die Schweiz hinkt hinterher (OEKOSKOP 3/17)

- Brennstoffe in Schweizer Zementwerken: Plastikmüll – Alternatives Futter für den Zementofen? (OEKOSKOP 2/16)

Medienecho

Parlamentarischer Vorstoss: Philipp Hadorn, Nationalrat SP SO: Reduktion von Stickoxiden bei Zementwerken, Motion 16.3827 v. 29.09.2016 


29.08.2017

Übergabe der Petition gegen den Diesel-Bschiss

Über 7’000 Menschen fordern Bundespräsidentin Leuthard auf, im Diesel-Skandal endlich zu handeln

Foto: AefU

Über 7’000 Menschen fordern Bundespräsidentin Doris Leuthard in einer Petition auf, endlich zu handeln. Sie verlangen: Ab sofort dürfen die Behörden nur noch neue Diesel-Autos zulassen, welche die strengere Abgasnorm Euro 6 d Temp einhalten. Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS), die Fédération Romands des Consommateurs (FRC) und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) haben heute die Petition bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie fordern zudem: Diesel-Autos, die schon herumfahren, müssen sofort technisch nachgerüstet werden.

Medienmitteilung

Bettina Wölnerhanssen, Vorstand AefU: Nachrüsten anstatt verschrotten, Rede anlässlich der Petitions-Einreichung in Bern am 29.8.2017

Medienecho

Weitere AefU-News zum Thema Luft/Klima


20.07.2017

Die CO2-Emissionen des Strassenverkehrs gefährden das Klimaziel

Die Schweiz heizt sich auf, statt der Autoindustrie ein

Um das Klimaziel einzuhalten: Eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel ist sofort einzuführen. Foto: AefU

Die Schweizer Gesetzesvorgaben reichen bei weitem nicht aus, um die Kohlendioxid-Emissionen des Strassenverkehrs entsprechend dem Pariser Klimaschutzabkommen zu reduzieren. Dies zeigt ein Artikel von Christian Bach, Leiter der Abteilung Fahrzeugantriebssysteme der Empa im neuen OEKOSKOP, Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Massnahmen sind dringend. Die AefU fordern u. a. die sofortige Einführung einer CO2-Abgabe auch auf Treibstoffen und einen CO2-Grenzwert für Lastwagen.

Medienmitteilung


Medienecho


06.06.2017

VCS, FRC und AefU zu den Auswirkungen des Diesel-Skandals

Umweltschützer und Konsumentenschützer gehen gemeinsam mit Ärzten gegen Drecks-Diesler vor

Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz, die Fédération romande des Consommateurs und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz fordern die Politik auf, den Dieselbetrug endlich zu stoppen. Die Organisationen rufen die Schweizerinnen und Schweizer auf, beim Bundesrat zu intervenieren.

Die drei Organisationen bitten die Bürgerinnen und Bürgern einen Muster-Brief zu unterzeichnen, der im Sinne einer Petition möglichst zahlreich an die zuständige Bundesrätin Doris Leuthard geschickt werden soll. Die Petition können Sie hier online unterzeichnen. Danke.

Medienmitteilung

Diesel-Petition unterzeichnen

Peter Kälin, Präsident AefU: Der Bundesrat muss sofort handeln, Rede anlässlich der Medienkonferenz in Bern am 6.6.2017


Medienecho


25.01.2017

Die Autoimporteure wollen den Abgas-Betrug aussitzen

Grosser Bschiss mit Dieselautos auf Kosten der Gesundheit. Foto: Simon Küffer

Der VCS, die Stiftung für Konsumentenschutz, die Krebsliga, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die Lungenliga haben bei den Auto-Importeuren nachgefragt, welche konkreten Folgen der Diesel-Betrug hat. Die Antworten sind ernüchternd. Lediglich ein Drittel der Importeure hat auf das Schreiben geantwortet – und sich dabei erst noch in beschwichtigende Floskeln geflüchtet.

Medienmitteilung


25.01.2017 – Schweizer Radio und Fernsehen SRF 1, Rundschau: Dieselskandal zieht in der Schweiz weitere Kreise 


28.05.2015

107‘765 Unterschriften für eine gerechte Klimapolitik

Die breit abgestützte Klima-Allianz, zu der auch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) gehören, hat heute Bundesrat und Parlament ihre Klimapetition übergeben. 107‘765 Unterzeichnende verlangen, dass die Schweiz ihre Energieversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbare Quellen umstellt und Entwicklungsländer bei Klimaschutz und Anpassungsmassnahmen finanziell unterstützt werden.

Medienmitteilung


23.09.2014

Klima-Allianz Schweiz: Petition für eine gerechte Klimapolitik

Der Klimawandel fordert bereits heute unzählige Opfer und verursacht dramatische Umweltschäden und Kosten. Die armen Regionen der Welt trifft es dabei am stärksten, obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen haben. Unsere Petition für eine gerechte Klimapolitik fordert:

1. Dass die Schweiz zur Verminderung der nationalen CO2-Emissionen die Energieversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbare Quellen umstellt. Wir verfügen heute sowohl über die dazu nötige Technologie wie auch über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.

2. Dass die Schweiz international jenen Entwicklungsländern bei der Anpassung an den Klimawandel und im Klimaschutz hilft, die wenig dazu beigetragen haben, aber besonders darunter leiden. Und dies zusätzlich zur bestehenden Entwicklungshilfe.

Nur wenn die emissionsintensiven und reichen Länder ihren gerechten Beitrag leisten, ist ein weltweit erfolgreicher Klimaschutz realisierbar. Die Schweiz steht in der Pflicht! Mit dieser Petition fordern wir vom Bundesrat, sich für eine gerechte Klimapolitik der Schweiz einzusetzen. Jetzt Petition unterschreiben!!

JETZT Petition unterschreiben!

 

Medienmitteilung

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