Generated by All in One SEO v5.0.0.1, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Für eine gesunde Umwelt – Ärztinnen und Ärzte im Einsatz für Mensch und Natur ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://www.aefu.ch/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website. ## Beiträge - [Chemiemüll im Klybeckquartier endlich gründlich untersuchen!](https://www.aefu.ch/2025/11/24/chemiemuell-im-klybeckquartier-endlich-gruendlich-untersuchen/) - Das Umfeld des Spielplatzes Ackermätteli und weiterer Strassen und Plätze im Klybeck sind endlich gründlich auf Chemieabfälle zu untersuchen. Dies wollen mehrere Umweltverbände, Quartierorganisationen und Parteien mit einer Petition erreichen. - [Non aux nouvelles centrales nucléaires](https://www.aefu.ch/fr/2026/07/03/non-aux-nouvelles-centrales-nucleaires/) - Le Conseil fédéral et le lobby nucléaire veulent construire de nouvelles centrales nucléaires, alors même que les électeurs ont dit « non ». Elles rendent la Suisse dépendante, coûtent des milliards et freinent les énergies renouvelables. C’est pourquoi une alliance, dont font partie les Médecins en faveur de l’environnement (MfE), a lancé le référendum.Nous devons récolter plus de 50 000 signatures en 90 jours. C’est pourquoi nous vous prions d’imprimer le formulaire, de le signer et de le renvoyer au plus vite. Un grand merci ! - [Nein zu neuen Atomkraftwerken](https://www.aefu.ch/2026/07/03/nein-zu-neuen-atomkraftwerken/) - Der Bundesrat und die Atom-Lobby wollen neue Atomkraftwerke (AKW) bauen, obschon die Stimmbevölkerung mehrmals Nein sagte. Neue AKW machen die Schweiz abhängig, kosten die Steuerzahlenden Milliarden und bremsen den Ausbau der erneuerbaren Energien aus. Deshalb hat eine Allianz inklusive den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) das Referendum ergriffen. Wir brauchen über 50'000 Unterschriften in 90 Tagen. Darum bitte das Referendum jetzt unterschreiben. Herzlichen Dank! - [Neuer Stadtteil mit altem Gift in Innenräumen?](https://www.aefu.ch/2024/09/18/neuer-stadtteil-mit-altem-gift-in-innenraeumen/) - Im stillgelegten Basler Chemieareal Klybeck drohen Schadstoffe aus der Bodenluft in bestehende und in neu gebaute Gebäude eines dort geplanten Stadtteils einzudringen. Das legen Untersuchungsberichte nahe, die den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) vorliegen. Das kann die Gesundheit der Menschen gefährden, die dort heute arbeiten und ebenso jene zukünftiger Bewohner:innen, sollte nicht tiefgreifend aufgeräumt werden. - [Ruhe ist wichtig für unsere Gesundheit – Lärm macht krank](https://www.aefu.ch/2026/04/21/ruhe-ist-wichtig-fuer-unsere-gesundheit-laerm-macht-krank/) - Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen. Mehr als jede/jeder fünfte Europäer:in ist laut dem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Grund genug, um am «Tag gegen Lärm» vom 29. April 2026 auf die Auswirkungen von Lärm auf unsere Gesundheit aufmerksam zu machen. - [Trübe Aussichten für klares Wasser? – die AefU-Tagung zum Gold der Zukunft](https://www.aefu.ch/2013/04/26/truebe-aussichten-fuer-klares-wasser-die-aefu-tagung-zum-gold-der-zukunft/) - «Wasser ist Leben». Damit brachte der Soziologe Ueli Mäder von der Uni Basel den Zusammenhang zwischen Wasser und Gesundheit auf den Punkt. Über 60 HörerInnen besuchten die AefU/THP-Fortbildung «Trübe Aussichten für klares Wasser? – die AefU-Tagung zum Gold der Zukunft» am 6. Juni 2013 in Solothurn. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Wasser, Macht und Gesundheit? Wie wirken sich Wasserlandschaften auf die Gesundheit aus – etwa die vom Menschen geschaffenen Plastik-Müllstrudel im Meer? Warum entstanden aus der Kanalisation als Mittel zur Seuchenbekämpfung im 19. Jahrhundert die heutigen Hightech-Kläranlagen? Neun ReferentInnen setzten sich in kurzen, meist prägnanten Referaten mit diesen und ähnlichen Fragen auseinander. - [Les médicaments dans l'environnement : la finalité sacralise-t-elle tous les médicaments ? Un forum des MfE](https://www.aefu.ch/fr/2026/05/07/les-medicaments-dans-lenvironnement-la-finalite-sacralise-t-elle-tous-les-medicaments-un-forum-des-mfe/) - Les médicaments soignent, mais polluent l'eau et le sol via leur production, l'excrétion et les déchets. Malgré leurs bienfaits, quel est leur impact écotoxique sur l'environnement et la population ? Ces effets secondaires sont-ils éthiquement acceptables ? Existe-t-il des alternatives naturelles ? Quel est le rôle des pharmaciens entre prescription et consommation ? Plus de 40 participants ont obtenu des réponses à ces questions lors du 32ème Forum Médecine et Environnement, intitulé « Les médicaments dans l’environnement : la finalité sacralise-t-elle tous les médicaments ? » - [Medikamente in der Umwelt: Heiligt der Zweck alle Arzneimittel? Eine AefU-Tagung](https://www.aefu.ch/2026/05/07/medikamente-in-der-umwelt-heiligt-der-zweck-alle-arzneimittel-eine-aefu-tagung/) - Arzneimittel sollen heilen oder Leiden lindern. Während der Produktion, über die Ausscheidung oder als falsch entsorgter Abfall gelangen sie auch in Gewässer und Boden. Bei allem Nutzen für den kranken Menschen stellt sich die Frage nach dem Schaden für die Umwelt. Und damit für die ganze Bevölkerung. Wie ökotoxisch sind Arzneimittel? Welche Rückstände hinterlassen sie in unserem Lebensraum? Sind diese «Nebenwirkungen» ethisch vertretbar? Gibt es Alternativen, zum Beispiel mit der Natur statt gegen sie? Welche Rolle spielen Apotheker:innen am Schnittpunkt zwischen Medikamentenverschreibung und Medikamentenkonsum? Antworten auf diese Frage erhielten die über 40 Teilnehmenden am 32. Forum Medizin und Umwelt zum Thema «Medikamente in der Umwelt Heiligt der Zweck alle Arzneimittel?». - [Teils Krebs fördernde, Erbgut verändernde, das Kind im Mutterleib schädigende und explosive Substanzen nicht berücksichtigt](https://www.aefu.ch/2026/03/16/teils-krebs-foerdernde-erbgut-veraendernde-das-kind-im-mutterleib-schaedigende-und-explosive-substanzen-nicht-beruecksichtigt/) - Nur die Hälfte der Parameter im neuen Analyseprogramm von Rhystadt und Swiss Life dürfte neue Erkenntnisse über die Verschmutzung des Basler Chemiegeländes Klybeck bringen. Das reicht jedoch nicht aus, um die Kontamination durch mehr als 100 Jahre chemische Produktion zu erfassen, wie eine neue Studie der AefU zeigt: Es fehlen 61 meist sehr toxische Substanzen, die teils im Klybeck schon in hohen Konzentrationen nachgewiesen wurden. - [Ersatz ist dringend und problemlos möglich](https://www.aefu.ch/2025/03/27/ersatz-ist-dringend-und-problemlos-moeglich/) - Das Schmerzmittel Diclofenac schädigt die Umwelt stark. Trotzdem ist es der weltweite Spitzenreiter im Verkauf. Das muss sich ändern. Diclofenac zu ersetzen, geht gut, denn: Es gibt gleichwertige Alternativen. - [Le calme contribue à la santé, alors que le bruit rend malade](https://www.aefu.ch/fr/2026/04/21/le-calme-contribue-a-la-sante-alors-que-le-bruit-rend-malade/) - Le bruit n’est pas seulement une nuisance, il peut rendre malade. En Europe, plus d’une personne sur cinq est exposée à des niveaux nocifs de bruit du trafic, selon le dernier rapport de l’Agence européenne pour l’environnement, qui mentionne également des conséquences parfois graves comme des maladies voire des décès prématurés. Une raison suffisante pour attirer l’attention sur les effets du bruit sur notre santé, à l’occasion de la « Journée contre le bruit » du 29 avril 2026. - [32'052 Menschen fordern: Bundesrat und Parlament müssen unser Wasser besser schützen](https://www.aefu.ch/2026/03/30/32052-menschen-fordern-bundesrat-und-parlament-muessen-unser-wasser-besser-schuetzen/) - Vertreter:innen der Allianz «Sauberes Wasser – gesunde Schweiz» haben heute in Bern 32'052 Unterschriften für den Appell «gesundes-wasser.ch» eingereicht. Der Appell fordert Bundesrat und Parlament auf, den Schutz unserer Gewässer und des Trinkwassers zu stärken anstatt zu schwächen. Dies ist ein deutliches Signal aus der Bevölkerung: Unser Trinkwasser muss trinkbar bleiben. - [30 052 personnes demandent au Conseil fédéral et au Parlement de mieux protéger notre eau](https://www.aefu.ch/fr/2026/03/30/30-052-personnes-demandent-au-conseil-federal-et-au-parlement-de-mieux-proteger-notre-eau/) - Les représentantes et représentants de l’Alliance «Eau propre – Suisse saine» ont remis aujourd’hui 32 052 signatures à Berne pour l’appel «eau-saine.ch». Cet appel demande au Conseil fédéral et au Parlement de ne pas affaiblir davantage la protection de nos cours d’eau et de l’eau potable, mais de la renforcer enfin. Le signal émanant de la population est clair: notre eau potable doit rester consommable. - [Des substances en partie cancérigènes, mutagènes, nuisibles à l'enfant à naître et explosives non prises en compte](https://www.aefu.ch/fr/2026/03/16/des-substances-en-partie-cancerigenes-mutagenes-nuisibles-a-lenfant-a-naitre-et-explosives-non-prises-en-compte/) - Seule la moitié des paramètres du nouveau programme d'analyse de Rhystadt et Swiss Life devrait apporter des informations complémentaires sur la pollution du site chimique bâlois de Klybeck. Cela est insuffisant pour saisir la contamination due à plus d'un siècle de production chimique, comme le montre une étude récente des MfE : il manque 61 substances souvent très toxiques qui, en partie, ont été décelées à des concentrations déjà très élevées à Klybeck. - [Baustoffkreislauf verschleppt giftige PFAS in Neubauten](https://www.aefu.ch/2025/09/28/baustoffkreislauf-verschleppt-giftige-pfas-in-neubauten/) - Rund 7.4 Millionen Tonnen mineralischer Bauabfall fallen jährlich beim Abbruch von Bauwerken an. OEKOSKOP-Recherchen zeigen: Dieser Abfall aus Beton, Backsteinen, Gips und anderen Gesteinen enthält oft die problematischen Ewigkeitschemikalien PFAS. Sie gelangen auch in den Recycling-Beton. - [Breite Allianz fordert sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz](https://www.aefu.ch/2026/02/19/breite-allianz-fordert-sauberes-wasser-fuer-eine-gesunde-schweiz/) - Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen. - [Une large alliance réclame une eau propre pour une Suisse saine](https://www.aefu.ch/fr/2026/02/19/une-large-alliance-reclame-une-eau-propre-pour-une-suisse-saine/) - Plusieurs interventions politiques visent actuellement à faire couler la protection des eaux en Suisse. Elles ciblent directement la qualité de l’eau que nous buvons, qui devrait pourtant aller de soi dans notre pays. Une large alliance de la société civile lance un appel au Conseil fédéral et au Parlement pour réclamer une protection rigoureuse de notre eau potable et de nos milieux aquatiques. - [De l’eau propre pour une Suisse saine](https://www.aefu.ch/fr/2026/02/06/de-leau-propre-pour-une-suisse-saine/) - En Suisse, l’eau potable est une évidence. Pourtant, cette certitude est en train de vaciller : Les pesticides et, p. ex., les substances chimiques éternelles PFAS polluent nos eaux. Des études montrent que ces substances mettent notre santé en danger et polluent l’environnement. A Berne pourtant, les interventions visant à affaiblir la protection de l’eau se succèdent, de manière totalement irresponsable. Nous demandons au Conseil fédéral et au Parlement de protéger sérieusement notre eau potable. Signez notre appel afin de préserver notre santé et l’eau que nous buvons ! Signez l’appel sans attendre! - [Sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz](https://www.aefu.ch/2026/02/06/sauberes-wasser-fuer-eine-gesunde-schweiz/) - Sauberes Trinkwasser ist für uns in der Schweiz selbstverständlich – doch diese Sicherheit ist bedroht. Pestizide und z. B. die Ewigkeitschemikalien PFAS belasten unsere Gewässer. Studien zeigen: Sie gefährden unsere Gesundheit und die Natur. Trotzdem werden im Bundeshaus laufend politische Vorstösse eingereicht, die den Schutz unseres Wassers schwächen. Das ist verantwortungslos. Wir fordern Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser konsequent zu schützen. Unterschreiben Sie den Appell – für den Schutz unserer Gesundheit und für sauberes Wasser. - [Seulement de maigres économies](https://www.aefu.ch/fr/2026/01/27/seulement-de-maigres-economies/) - De moins en moins d'entreprises des transports publics (TP) acceptent du liquide aux automates à tickets. La raison : faire des économies. Nous avons fait le calcul en utilisant l'exemple de la société Berne-Lötschberg-Simplon (BLS). Le résultat : sans fente d'insertion des pièces, BLS économise seulement 8 francs par jour et automate. Mais la suppression du liquide fait inutilement obstacle à l'utilisation des transports publics et nuit ainsi à la protection de l'environnement et du climat. - [Nur bescheidene Einsparung](https://www.aefu.ch/2026/01/27/nur-bescheidene-einsparung/) - Immer weniger Betriebe des öffentlichen Verkehrs (öV) akzeptieren am Ticket-Automaten Bargeld. Begründung: Sparen. Wir haben am Beispiel der Bern-Lötschberg Simplon-Bahn (BLS) nachgerechnet. Das Resultat: Ohne Bargeldschlitz sparen die BLS bescheidene 8 Franken pro Automat und Tag. Die Abschaffung des Bargelds aber stellt sich der Nutzung des öffentlichen Verkehrs unnötig in den Weg und schadet so dem Umwelt- und dem Klimaschutz. - [Es droht eine Wegwerfflut](https://www.aefu.ch/2025/12/15/es-droht-eine-wegwerfflut/) - In ihrer Hausarztpraxis oder beim niedergelassenen Spezialisten führen Ärzt:innen täglich kleinchirurgische Eingriffe durch. Nun drohen zusätzliche Vorschriften, welche die Aufbereitung von Medizinprodukten in Frage stellen und Wegwerfinstrumenten fördern. Das lehnen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) ab. - [On risque d'aboutir à une cascade de produits jetables](https://www.aefu.ch/fr/2025/12/15/on-risque-daboutir-a-une-cascade-de-produits-jetables/) - Les médecins réalisent quotidiennement des petites interventions chirurgicales dans leur cabinet médical ou chez le spécialiste établi. Désormais, des directives supplémentaires constituent une menace : elles remettent en question le traitement des produits médicaux et favorisent les instruments jetables. Les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) refusent cela. - [«Nie untersucht, welcher Chemiemüll im Boden liegt»](https://www.aefu.ch/2025/09/24/nie-untersucht-welcher-chemiemuell-im-boden-liegt/) - Kurt Schoch war von 1978 bis 2009 beim Kanton Basel-Stadt für Sondermüll zuständig. Schoch sah um 1980 Chemiemüll beim Spielplatz Ackermätteli im Stadtteil Klybeck. Das weiss Regierungsrat Kaspar Sutter (SP) seit 2021. Trotzdem wurde das Gift beim Spielplatz bis heute nie untersucht. Gleichwohl behauptet das Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt (AUE BS) auf seiner Webpage das Gegenteil. - [Ungenau und teilweise falsch](https://www.aefu.ch/2025/11/19/ungenau-und-teilweise-falsch/) - Die Antwort des Basler Regierung auf die Interpellation von Heidi Mück (BASTA) betreffend «Chemiemüll beim Spielplatz Ackermätteli» zeigt: Die Behörden nehmen es mit den Fakten und der Geschichte nicht so genau. - [Inexacte et partiellement erronée](https://www.aefu.ch/fr/2025/11/19/inexacte-et-partiellement-erronee/) - La réponse du gouvernement bâlois à l'interpellation de Heidi Mück (BASTA) concernant les «déchets chimiques près de l'aire de jeu» montre: les autorités ne s'en tiennent pas aux faits et à l'histoire avec rigueur. - [Anpassung ans Klima: Leben mit der Krise? Eine AefU-Tagung.](https://www.aefu.ch/2025/05/15/anpassung-ans-klima-leben-mit-der-krise-eine-aefu-tagung/) - Klimaschutz ist zwingend. Erlaubt das sogar den Eingriff in die Atmosphäre? Unsere Lebens- und Wirtschaftsweise hat das Klima bereits verändert. Wir müssen uns anzupassen. Wie schützen wir uns vor Hitzewellen und reissenden Gewässern? Wie muss die Stadt- und Siedlungsplanung reagieren? Wer erhält bei Knappheit das Grund- und Trinkwasser? Und wie erklärt man einer Dorfbevölkerung, dass sie ihre rutschenden Häuser und Höfe verlassen muss? Nicht zuletzt: Welche Klimakosten wird unser Gesundheitswesen bewältigen müssen? Antworten auf diese Frage erhielten die über 60 Teilnehmende am 31. Forum Medizin und Umwelt zum Thema «Anpassung ans Klima: Leben mit der Krise?». Denn die Expert:innen richteten ihren Blick am 15. Juni 2025 in Solothurn auf das Klima von heute und in naher Zukunft. - [Viel mehr Quecksilber im Kanal als bisher angenommen](https://www.aefu.ch/2014/01/29/viel-mehr-quecksilber-im-kanal-als-bisher-angenommen/) - 200 bis 250 Tonnen Quecksilber dürfte Lonza Visp (VS) von ca. 1930 bis Mitte der 1970er-Jahre in den Grossgrundkanal geleitet haben. Diese Einschätzung stammt von einem ehemaligen Lonza-Mitarbeiter. Sie wird durch unveröffentlichte, betriebsinterne Dokumente untermauert, die den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) vorliegen. Die freigesetzte Menge des gefährlichen Schwermetalls wäre damit sieben bis neun Mal grösser, als sie die Dienststelle für Umweltschutz des Kantons Wallis (DUS) bisher angenommen hat. - [Mercure – la pollution se révèle d’une ampleur jusqu’ici ignorée](https://www.aefu.ch/fr/2014/01/29/mercure-la-pollution-se-revele-dune-ampleur-jusquici-ignoree/) - 200 à 250 tonnes: c’est la quantité de mercure que la Lonza Viège (VS) aurait déversée dans le Grossgrundkanal à partir d’environ 1930 jusqu’au milieu des années 1970. Cette estimation est faite par un ancien collaborateur de la Lonza. Un document interne non publié, auquel les Médecins en faveur de l’Environnement ont eu accès, vient confirmer cette estimation de quantité. Les déversements de mercure seraient donc 7 à 9 fois plus élevés que ne le suppose le Service de la protection de l’environnement du Canton du Valais. - [La contamination mercurielle des jardins n’est pas sérieusement investiguée](https://www.aefu.ch/fr/2014/04/10/la-contamination-mercurielle-des-jardins-nest-pas-serieusement-investiguee/) - En mai 2014, la Lonza et son mandataire, le bureau d’études BMG, annonçaient avoir analysé la contamination en mercure de la plupart des jardins le long du canal Grossgrund. Or les mesures de contrôle effectuées par les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais dans l’un de ces jardins indiquent que les mesures de Lonza et BMG ne sont pas assez poussées et ne reflètent pas l’ampleur réelle de la contamination en mercure. - [Quecksilberbelastung der Gärten nicht seriös untersucht](https://www.aefu.ch/2014/09/10/quecksilberbelastung-der-gaerten-nicht-serioes-untersucht/) - Sie hätten die Quecksilberbelastung in den meisten Gärten entlang des Grossgrundkanals untersucht, gaben Lonza und das von ihr beauftrage Büro BMG im Mai 2014 bekannt. Nachmessungen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und des WWF Oberwallis in einem dieser Gärten legen nun aber nahe: Lonza und BMG haben nicht gründlich genug untersucht und das tatsächliche Ausmass der Quecksilberbelastung nicht erfasst. - [AefU-Präsident Peter Kälin tödlich verunglückt](https://www.aefu.ch/2019/06/29/aefu-praesident-peter-kaelin-toedlich-verunglueckt/) - Tieftraurig und erschüttert nehmen wir Abschied von unserem Präsidenten und herzlich geschätzten Freund Dr. med. Peter Kälin. Er ist am 23. Juni 2019 tragisch verunfallt. Gemeinsam tragen wir Peters Umweltengagement weiter – mutig, verlässlich und konsequent, wie Du es warst und wolltest. Wir werden Dich schmerzlich vermissen. Zur Todesanzeige - [«Weder das Grundwasser, der Boden noch die Porenluft sind genügend untersucht»](https://www.aefu.ch/2024/12/16/weder-das-grundwasser-der-boden-noch-die-porenluft-sind-genuegend-untersucht/) - Der Chemiker Dr. Gerd Rippen sieht grosse Mängel bei der bisherigen Untersuchung des ehemaligen Chemieareals Klybeck in Basel. Das sagt der ausgewiesener Experte für die Bewertung von Umweltchemikalien und belasteten Standorten im Interview mit Oekoskop, der Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Rippen hat Im Auftrag der Basler Denkmalpflege Berichte zu Bauten auf dem Chemiegelände Klybeck begutachtet. - [Le cycle des matériaux de construction déplace des PFAS toxiques dans de nouvelles constructions](https://www.aefu.ch/fr/2025/09/28/le-cycle-des-materiaux-de-construction-deplace-des-pfas-toxiques-dans-de-nouvelles-constructions/) - Près de 7,4 mio. de tonnes (t) de déchets minéraux de chantiers sont produites chaque année lors de la démolition d'ouvrages. Des recherches de l'ECOSCOPE montrent: ces déchets de béton, briques, plâtre et d’autres pierres contiennent souvent des PFAS. Ils arrivent aussi dans le béton recyclé. - [Umweltstandards als zwingende Zulassungsbedingung](https://www.aefu.ch/2017/08/28/umweltstandards-als-zwingende-zulassungsbedingung/) - Die katastrophalen Bedingungen bei der Antibiotikaproduktion z.B. in Indien züchten geradezu Antibiotikaresistenzen heran. Die AefU fordern vom Bundesrat und von Swissmedic, die Zulassung von Medikamenten, die Antibiotika enthalten, an verbindliche Umweltstandards zu knüpfen. - [« Je déplore que les déchets chimiques situés dans le sol n'aient jamais été analysés »](https://www.aefu.ch/fr/2025/09/24/je-deplore-que-les-dechets-chimiques-situes-dans-le-sol-naient-jamais-ete-analyses/) - De 1978 à 2009, Kurt Schoch était responsable de l'élimination des déchets spéciaux au canton de Bâle-Ville. Vers 1980, il vit des déchets chimiques près de l'aire de jeu Ackermätteli à Klybeck. Le conseiller d'État Kaspar Sutter (PS) le sait depuis 2021. Malgré cela, le poison situé près de l'aire de jeu n'a jamais été analysé jusqu'ici. Néanmoins, l'Office de l'environnement et énergie de Bâle-Ville (OEE BV) affirme le contraire sur sa page Web. - [Ewigkeitschemikalien gefährden die Gesundheit](https://www.aefu.ch/2025/06/25/ewigkeitschemikalien-gefaehrden-die-gesundheit/) - Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS reichern sich auch im menschlichen Körper an. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Sie wollen teils deshalb von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) wissen: Wie gefährdet bin ich und wie soll ich mit PFAS bzw. PFAS-Belastungen umgehen? Die AefU geben Antworten. Sie fordern zudem vom Parlament, die Lebensmittel-Grenzwerte nicht zu verwässern und ein Verbot aller PFAS zu erlassen. - [Zu viel gefährliches o-Benzidin im Grundwasser](https://www.aefu.ch/2025/04/09/zu-viel-gefaehrliches-o-benzidin-im-grundwasser/) - Beim ehemaligen Basler Chemiegelände Klybeck ist der vorläufige Grenzwert für das gefährliche o-Benzidin im Grundwasser überschritten. Dies zeigt eine Auswertung von Analyseergebnissen des Amts für Umwelt und Energie Basel-Stadt (AUE BS) durch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Im Klybeck dürften somit weiteren Sanierungen gemäss Altlastenverordnung anstehen. - [Les produits chimiques éternels mettent la santé en péril](https://www.aefu.ch/fr/2025/06/25/les-produits-chimiques-eternels-mettent-la-sante-en-peril/) - Les «produits chimiques éternels» PFAS s'accumulent aussi chez l'être humain. Cela inquiète nombre de personnes qui veulent, en partie, que les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) leur fassent savoir: à quel point suis-je exposée et comment gérer les PFAS, resp. des pollutions aux PFAS? Les MfE donnent des réponses. Ils exigent du Parlement de ne pas diluer la valeur limite des aliments et d'édicter une interdiction de toutes les PFAS. - [Der unterschiedliche Umgang mit dem Krebsauslöser Benzidin in der Region Basel: Die Präsentationen](https://www.aefu.ch/2025/06/05/der-unterschiedliche-umgang-mit-dem-krebsausloeser-benzidin-in-der-region-basel/) - Die ehemaligen Basler Chemieareale Klybeck und Rosental sollen zu Wohnquartieren transformiert werden. Wo liegen die Gefahren? Wie sollte vorgegangen werden? Das zeigten die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) an einer öffentlichen Veranstaltung in Basel am Beispiel des problematischen Benzidin auf. Über 60 Personen besuchten den Anlass im Quartiertreffpunkt KLYCK im Klybeck. - [La Suisse va-t-elle devenir le réceptacle des pesticides problématiques?](https://www.aefu.ch/fr/2024/03/26/la-suisse-va-t-elle-devenir-le-receptacle-des-pesticides-problematiques/) - La Confédération veut réviser l'ordonnance sur les produits phytosanitaires (OPPh) sous la pression d'une majorité parlementaire. Le projet ne contient d'évaluation des risques, ni pour l’être humain ni pour la nature. C'est pourquoi il est dangereux. - [En 2015 déjà, de la benzidine a été décelée – mais a été ignorée](https://www.aefu.ch/fr/2024/04/08/3291/) - De la benzidine provoquant le cancer de la vessie est-elle présente sur le site chimique de Klybeck à Bâle? Ceci est débattu de manière intense depuis plusieurs années. Maintenant, il est clair qu’en 2015 déjà, de la benzidine a été décelée qui, à l’époque, a été ignorée. Cela ressort d’un rapport de 2015 dont dispose les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et qui, jusqu’ici, n’a pas été publié. - [Protégez-nous contre le bruit !](https://www.aefu.ch/fr/2024/05/19/protegez-nous-contre-le-bruit/) - Le Parlement veut démanteler la protection contre le bruit. Au lieu de lutter contre le bruit à la source, on veut permettre la construction de nouveaux logements dans des endroits fortement exposés au bruit et introduire des valeurs limites plus élevées pour le bruit des avions. Nous disons non - Signez maintenant l'appel au Conseil national et au Conseil des Etats ! Protégez-nous contre le bruit ! - [Accès permis uniquement avec protection respiratoire et, en partie, combinaison et lunettes de protection](https://www.aefu.ch/fr/2024/05/29/acces-permis-uniquement-avec-protection-respiratoire-et-en-partie-combinaison-et-lunettes-de-protection/) - En raison de la présence de polluants, Swiss Life a limité l’accès à 15 de ses bâtiments sur l’ancien site chimique de Klybeck à Bâle pour des raisons de protection sanitaire. Seul le port d’une protection respiratoire et, en partie, d’une combinaison et de lunettes de protection permet d’y pénétrer. C'est ce que montrent des documents inédits. Mais avant cela, des événements et des visites guidées avaient en partie lieu dans ces bâtiments. Bâtiments fermés dans le Klybeck bâlois - [Un nouveau quartier avec un vieux poison dans les intérieurs?](https://www.aefu.ch/fr/2024/09/18/un-nouveau-quartier-avec-un-vieux-poison-dans-les-interieurs/) - Des polluants de l’air du sol du site désaffecté de Klybeck menacent de pénétrer dans d’anciens et nouveaux bâtiments d’un quartier prévu sur ce même site, selon les rapports d’analyse dont disposent les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE). Cela peut menacer la santé des personnes y travaillant tout autant que les futurs habitants, si un nettoyage en profondeur n’est pas réalisé. - [NON aux projets autoroutiers extrêmes](https://www.aefu.ch/fr/2024/10/02/trop-cest-trop-non-aux-projets-autoroutiers-extremes/) - Le 24 novembre, nous voterons sur la plus grande extension autoroutière depuis longtemps. Certaines autoroutes devraient être élargies à 6 ou 8 voies. C'est surdimensionné - et une politique des transports dépassée. Cinquante organisations s'y opposent, dont les Médecins en faveur de l'environnement (MfE). Aujourd'hui, nous avons lancé la campagne de votation contre l’extension extrêmes des autoroutes. - [L’extension des autoroutes menace notre santé](https://www.aefu.ch/fr/2024/10/07/lextension-des-autoroutes-menace-notre-sante/) - Plus d’autoroutes favorisent plus de trafic, plus de voitures et camions sont synonymes de plus d’accidents, de bruit, de microplastiques, de pollution de l’air et de moins de protection climatique. C’est le contraire de ce que nous voulons. Car en matière de trafic, la protection sanitaire signifie : Oui à moins de bruit et de pollution de l’air, Oui à la protection climatique, Oui à l’extension des transports publics – et donc NON à une extension démesurée des autoroutes. - [«Ni la nappe phréatique, le sol ou l’air interstitiel ne sont suffisamment analysés»](https://www.aefu.ch/fr/2024/12/16/ni-la-nappe-phreatique-le-sol-ou-lair-interstitiel-ne-sont-suffisamment-analyses/) - Le dr Gerd Rippen, chimiste, voit des lacunes considérables dans l’analyse faite jusqu’ici de l’ancien site chimique de Klybeck à Bâle. C’est ce que dit l’expert chevronné en évaluation de produits chimiques parvenant dans l’environnement et de sites pollués dans l’interview avec l’Oekoskop, la revue des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Rippen a expertisé des rapports sur les édifices du site chimique de Klybeck pour le compte de la conservation des monuments historiques de Bâle. - [Il est urgent et possible de le remplacer](https://www.aefu.ch/fr/2025/03/27/il-est-urgent-et-possible-de-le-remplacer/) - L’antalgique diclofénac nuit fortement à l’environnement. Malgré cela, il est en tête des ventes mondiales. Il faut que cela change. Remplacer le diclofénac est possible car il y a des alternatives équivalentes. - [Des lacunes lors de la planification de la paroi étanche](https://www.aefu.ch/fr/2025/04/08/des-lacunes-lors-de-la-planification-de-la-paroi-etanche/) - La Lonza AG veut construire une paroi étanche afin que moins de polluants ne s’écoulent de sa décharge chimique de Gamsenried près de Brigue (VS). Aujourd’hui, elle pollue la nappe phréatique au-dessous de la décharge bien au-dessus des valeurs limites, avec par ex. de la benzidine cancérigène. Afin que moins d’eau contaminée ne s’évacue, la Lonza AG veut désormais construire une paroi étanche. Les MfE, l’OGUV, Pro Natura et WWF ont expertisé les rapports et constatent des lacunes, des vices de qualité ainsi que des contradictions. - [Trop d’o-benzidine dangereuse dans la nappe phréatique](https://www.aefu.ch/fr/2025/04/09/trop-do-benzidine-dangereuse-dans-la-nappe-phreatique/) - Sur l’ancien site chimique bâlois de Klybeck, la valeur limite provisoire de l’o-benzidine est dépassée dans la nappe phréatique. Des résultats d’analyse de l’office de l’environnement et de l’énergie de Bâle-Ville (OEE BV) évalués par les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) le montrent. D’autres assainissements selon l’ordonnance sur les sites contaminés (OSites) devraient donc être à l’ordre du jour à Klybeck. - [Pas de fin d'alerte pour les rayonnements électromagnétiques à haute fréquence](https://www.aefu.ch/fr/2025/05/05/pas-de-fin-dalerte-pour-les-rayonnements-electromagnetiques-a-haute-frequence/) - Existe-t-il chez les animaux une relation entre le rayonnement électromagnétique de haute fréquence et le cancer? La semaine passée, un contrôle des études relatives à cette question a été publié. Rédigé pour le compte de l’Organisation Mondiale de la Santé (OMS), il en arrive à la conclusion que le rayonnement, tel qu’il émane par ex. des téléphones portables, augmente manifestement le risque de cancer lors d’expérimentations animales. - [Pas de biocides hautement toxiques dans les forêts suisses](https://www.aefu.ch/fr/2025/05/13/pas-de-biocides-hautement-toxiques-dans-les-forets-suisses/) - Désormais, il est prévu que de nombreux biocides très toxiques pour les êtres humains et l’environnement soient autorisés à être utilisés dans les forêts. Ces substances sont en partie des poisons extrêmement nocifs pour les eaux, les insectes, les oiseaux et les mammifères. Ces biocides sont même interdits depuis longtemps dans l’agriculture ou ils n’ont jamais été autorisés dans ce secteur. C’est pourquoi les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) exigent l’abandon de la révision de l’Ordonnance sur la réduction des risques liés aux produits chimiques (ORRChim), - [Schützen Sie uns vor Lärm!](https://www.aefu.ch/2024/05/19/schuetzen-sie-uns-vor-laerm/) - Das Parlament will den Lärmschutz abbauen. Statt den Lärm an der Quelle zu bekämpfen, sollen der Bau neuer Wohnungen an stark lärmbelasteten Orten ermöglicht und höhere Grenzwerte für Fluglärm eingeführt werden. Wir sagen nein – Jetzt bitte den Appell an National- und Ständerat unterzeichnen! - [Betreten nur mit Atemschutz sowie teils Schutzanzug und Schutzbrille](https://www.aefu.ch/2024/05/29/betreten-nur-mit-atemschutz-sowie-teils-schutzanzug-und-schutzbrille/) - Wegen Schadstoffen hat Swiss Life auf dem ehemaligen Basler Chemieareal Klybeck den Zutritt zu 15 ihrer Bauten aus Gründen des Gesundheitsschutzes eingeschränkt. Diese Gebäude dürfen nur noch mit Atemschutz sowie teils Schutzanzügen und Schutzbrille betreten werden, wie bisher unveröffentlichte Unterlagen zeigen. Davor aber fanden in diesen Gebäuden teils Veranstaltungen und Führungen statt. Gesperrte Bauten im Klybeck - [Die Biodiversität bildet die Basis unserer Gesundheit](https://www.aefu.ch/2024/09/09/die-biodiversitaet-bildet-die-basis-unserer-gesundheit/) - Unsere Gesundheit hängt von der biologischen Vielfalt ab. Die Biodiversität sichert z. B. unsere Ernährung und «liefert» uns Medikamente. Sie fördert unsere Erholung und das psychische Wohlbefinden. Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage, in körperlicher, psychischer und nicht zuletzt wirtschaftlicher Hinsicht. Darum bitten Sie die 165 Mitglieder des «Ärzt:innen-Komitees JA zur Biodiversität» am 22. September um ein JA zur Biodiversitätsinitiative. - [NEIN zum masslosen Autobahn-Ausbau](https://www.aefu.ch/2024/10/02/nein-zum-masslosen-autobahn-ausbau/) - Am 24. November stimmen wir über den grössten Autobahn-Ausbau seit langem ab. Teils sollen die Autobahnen auf 6 bis 8 Spuren ausgebaut werden. Das ist überdimensioniert – und eine überholte Verkehrspolitik. Rund 50 Organisationen engagiert sich dagegen, darunter auch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Heute haben wir den Abstimmungskampf gegen den masslosen Autobahn-Ausbau lanciert. - [Der Autobahnausbau gefährdet unsere Gesundheit](https://www.aefu.ch/2024/10/07/der-autobahnausbau-gefaehrdet-unsere-gesundheit/) - Mehr Autobahnen fördern mehr Autoverkehr, mehr Autos und Lastwagen heisst mehr Unfälle, mehr Lärm, mehr Mikroplastik, mehr Luftverschmutzung und weniger Klimaschutz. Das ist das Gegenteil dessen, was wir wollen. Denn Gesundheitsschutz beim Verkehr heisst: Ja zu weniger Lärm und Luftverschmutzung, Ja zum Klimaschutz, Ja zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs – und deshalb NEIN zum masslosen Ausbau der Autobahnen. - [Mängel bei der Planung der Dichtwand](https://www.aefu.ch/2025/04/08/maengel-bei-der-planung-der-dichtwand/) - Die Lonza AG will eine Dichtwand bauen, damit weniger Schadstoffe aus ihrer Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) auslaufen. Heute verschmutzt sie das Grundwasser unterhalb der Deponie weit über den Grenzwerten, so zum Beispiel mit dem krebslauslösenden Benzidin. AefU, OGUV, Pro Natura und WWF haben die Berichte zur Dichtwand begutachtet und stellen Lücken, Mängel sowie Widersprüche fest. - [Keine Entwarnung für hochfrequente elektromagnetische Strahlung](https://www.aefu.ch/2025/05/05/keine-entwarnung-fuer-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung/) - Besteht bei Tieren ein Zusammenhang zwischen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung und Krebs? Letzte Woche wurde eine Überprüfung von Studien zu dieser Fragestellung veröffentlicht. Sie wurde im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfasst. Die Überprüfung kommt zum Schluss, dass Strahlung, wie sie etwa von Handys ausgeht, im Tierversuch das Risiko für Krebs nachweislich erhöht. - [Keine hochgiftigen Biozide im Schweizer Wald](https://www.aefu.ch/2025/05/13/keine-hochgiftigen-biozide-im-schweizer-wald/) - Im Wald sollen neu zahlreiche für Mensch und Umwelt sehr toxische Biozide eingesetzt werden dürfen. Diese Substanzen sind teils extrem gewässer-, insekten-, vogel- und säugetierschädliche Gifte, die sogar in der Landwirtschaft längst verboten sind oder gar nie zugelassen waren. Deshalb fordern die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) einen Verzicht auf die Revision der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV). - [Adaptation au climat : vivre avec la crise ? Un forum des MfE.](https://www.aefu.ch/fr/2025/05/15/adaptation-au-climat-vivre-avec-la-crise-un-forum-des-mfe/) - La protection du climat est impérative. Notre mode de vie a changé le climat, nécessitant une adaptation. Comment nous protéger des canicules et des eaux torrentielles ? Comment doivent réagir l'urbanisme et les politiques d'urbanisation ? En cas de pénurie, qui accède à l'eau potable ? Comment expliquer aux habitants qu'ils doivent quitter leur habitation menacée ? Quels coûts climatiques notre secteur sanitaire va-t-il gérer ? Les plus de 60 participants ont obtenu des réponses à ces questions lors du 31 ème Forum Médecine et Environnement dont le thème était « Adaptation au climat : vivre avec la crise ?» En effet, le 15 juin 2025 à Soleure, les experts se sont penchés sur le climat actuel et d'un futur proche. - [Kantone interpretieren Altlastenverordnung nach Belieben](https://www.aefu.ch/2023/03/05/kantone-interpretieren-altlastenverordnung-nach-belieben/) - Wie haben die Kantone die Altlastenverordnung auf den Chemiearealen von BASF, Novartis bzw. Syngenta hinsichtlich des Krebsauslösers Benzidin umgesetzt? Eine neue Studie der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zeigt: Das Kanton Wallis leistete sehr gute Arbeit. Basel-Stadt und Baselland hingegen verloren das Ultragift aus den Augen. Eine Revision der 25-jährigen Altlastenverordnung drängt sich auf. - [Quecksilber auf Deponie für sauberes Material verschleppt?](https://www.aefu.ch/2014/07/01/quecksilber-auf-deponie-fuer-sauberes-material-verschleppt/) - Mehrere tausend Tonnen Aushubmaterial fuhren Lastwagen von der Autobahn-A9-Baustelle «Baltschieder» bei Visp (VS) auf die Deponie «Goler» bei Raron (VS). Pikant: Dies geschah ohne Kontrolle auf das gefährliche Quecksilber, das später auf dieser Baustelle in extremen Konzentrationen ans Licht kam. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass beträchtliche Mengen des giftigen Schwermetalls im «Goler» gelandet sind. Auf dieser Deponie darf nur sauberes Aushubmaterial abgelagert werden. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF Oberwallis verlangen, dass das dort abgelagerte Material kontrolliert und bei einer Quecksilber-Kontamination wieder entfernt wird. - [Wird die Schweiz zum Sammelbecken der Problem-Pestizide?](https://www.aefu.ch/2024/03/26/wird-die-schweiz-zum-sammelbecken-der-problem-pestizide/) - Der Bund will die Pflanzenschutzmittelverordnung (PSMV) auf Druck einer Parlamentsmehrheit revidieren. Der Entwurf beinhaltet keine Abschätzung der Risiken für Mensch und Natur. Das macht ihn gefährlich. - [Guerre en Ukraine : un argument pour de nouvelles centrales nucléaires ?](https://www.aefu.ch/fr/2025/03/20/guerre-en-ukraine-un-argument-pour-de-nouvelles-centrales-nucleaires/) - Le Conseil fédéral veut rendre la construction de nouvelles centrales nucléaires à nouveau possible. Pour le ministre de l’énergie Albert Rösti, tout argument est bon. Même la guerre en Ukraine. Justement. C’est pourquoi, les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) refusent autant le contre-projet indirect que l’initiative blackout. - [Der Ukraine-Krieg als Argument für neue Atomkraftwerke ?](https://www.aefu.ch/2025/03/20/der-ukraine-krieg-als-argument-fuer-neue-atomkraftwerke/) - Der Bundesrat will den Neubau von Atomkraftwerken wieder möglich machen. Dafür ist Energieminister Albert Rösti jedes Argument recht. Selbst der Krieg in der Ukraine. Ausgerechnet. Auch deshalb lehnen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowohl den indirekten Gegenvorschlag wie auch die Blackout-Initiative ab. - [Verordneter Abfall? Die AefU-Tagung zum Wegwerftrend in der Medizin](https://www.aefu.ch/2023/05/25/verordneter-abfall-die-aefu-tagung-zum-wegwerftrend-in-der-medizin/) - Ärztinnen und Ärzte sehen sich in Praxen und Spitäler wachsenden Abfallbergen aus immer komplexeren Einweg-Medizinprodukten gegenüber. Dieser Materialverschleiss widerspricht diametral ihren Vorstellungen eines umweltverträglichen Gesundheitswesen im Sinne von One Health. - [Revision ohne Öffentlichkeit?](https://www.aefu.ch/2021/12/16/revision-ohne-oeffentlichkeit/) - Offensichtlich findet eine Revision der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) statt, ohne dass dies die allgemeine Öffentlichkeit weiss, wie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) herausgefunden haben. Sie fordern beim heiklen Thema Mobilfunk bzw. 5G den Einbezug aller interessierten Kreise. Zudem muss eine neue NISV das Vorsorgeprinzip konsequent umzusetzen, also z. B. Antennen-AnwohnerInnen entlasten, Kleinzellen integrieren sowie auf Tiere und Pflanzen ausgedehnt werden. - [Comité des médecins OUI à la biodiversité : Participez !](https://www.aefu.ch/fr/2024/06/17/3610/) - L’initiative biodiversité sera soumise au vote le 22 septembre 2024. Joignez-vous au Comité des médecins. La biodiversité est notre base existentielle. Protégeons ce dont nous avons besoin ! C'est la raison pour laquelle nous vous invitons à rejoindre le comité des médecins. Merci. - [Ärzt:innen-Komitee JA zur Biodiversität: Treten Sie bei!](https://www.aefu.ch/2024/06/17/aerztinnen-komitee-ja-zur-biodiversitaet-treten-sie-bei/) - Die Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung. Machen Sie mit beim «Ärzt:innen-Komitee JA zur Biodiversität». Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage. Schützen wir, was wir brauchen! Darum: Treten Sie den Ärzt:innen-Komitee bei. Herzlichen Dank! Biodiversität, Biodiversitätsinitiative, - [La biodiversité constitue la base de notre santé](https://www.aefu.ch/fr/2024/09/09/la-biodiversite-constitue-la-base-de-notre-sante/) - Notre santé dépend de la diversité biologique. La biodiversité assure notre alimentation et nous «livre» des médicaments. Elle est le fondement de notre existence, d’un point de vue physique, psychique ainsi qu’en termes économiques. C'est pourquoi les 165 membres du « Comité des médecins OUI à la biodiversité » vous demandent de voter OUI à l'initiative biodiversité le 22 septembre. - [237 Ärzt:innen bitten um Ihr JA am 18. Juni](https://www.aefu.ch/2023/06/05/237-aerztinnen-bitten-um-ihr-ja-am-18-juni/) - Die Klimakrise gefährdet unsere Gesundheit und unsere Umwelt. Das wollen 237 Ärzt:innen ändern. Sie haben sich deshalb im «Ärzt:innen-Komitee JA zum Klimaschutz-Gesetz» zusammengeschlossen und bitten Sie am 18. Juni JA zu stimmen. - [237 médecins vous demandent de voter OUI le 18 juin](https://www.aefu.ch/fr/2023/06/05/237-medecins-vous-demandent-de-voter-oui-le-18-juin/) - La crise climatique met notre santé et environnement en péril. 237 médecins veulent changer cela. Ils se sont donc réunis dans le «Comité des médecins OUI à la loi climat» et vous demandent de voter OUI le 18 juin. - [Missachtet das Basler Umweltamt den Grenzwert für Benzidin?](https://www.aefu.ch/2024/05/06/missachtet-das-basler-umweltamt-den-grenzwert-fuer-benzidin/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) haben kürzlich einen Benzidin-Fund von 2015 im Basler Chemieareal Klybeck publik gemacht. Das Basler Umweltamt aber sieht keinen Handlungsbedarf für die Altlastenuntersuchung. Es rechtfertigt dies einmal mehr mit falschen Behauptungen. Es scheint, dass die Behörde im Klybeck den gesetzlichen Grenzwert für das hochtoxische Benzidin missachtet. Obwohl hier dereinst tausende Menschen wohnen sollen. Die AefU verlangen vom Regierungsrat, in Basel-Stadt endlich den Vollzug der Altlastenverordnung sicherzustellen. - [Benzidin schon 2015 gefunden – aber nicht weiter beachtet](https://www.aefu.ch/2024/04/08/benzidin-schon-2015-gefunden-aber-nicht-weiter-beachtet/) - Kommt im Chemieareal Klybeck in Basel-Stadt der Blasenkrebsauslöser Benzidin vor? Darum gibt es seit mehreren Jahren intensive Diskussionen. Nun wird klar: Benzidin wurde schon 2015 gefunden, aber scheint damals nicht weiter beachtet worden zu sein. Dies geht aus einem bisher unveröffentlichten Bericht von 2015 hervor, der den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) vorliegt. - [Plastique : particules et substances chimiques en plein coeur. Un Forum des MfE](https://www.aefu.ch/fr/2024/05/16/plastique-particules-et-substances-chimiques-en-plein-coeur-un-forum-des-mfe/) - Le plastique nous entoure partout et tout le temps. Des particules et produits chimiques en émanant parviennent dans l’environnement et notre corps – en plein cœur. Plus de 13 000 substances chimiques peuvent composer le plastique. Quels risques représentent-elles pour notre santé? Plus de 65 participants ont reçu des réponses à ces questions lors du 30ème Forum Médecine et Environnement sur le thème «Plastique : particules et produits chimiques jusque dans le cœur». Il est apparu clairement : Les connaissances sur le plastique sont très lacunaires dans pratiquement tous les domaines. - [Plastik: Partikel und Chemikalien bis ins Herz. Eine AefU-Tagung](https://www.aefu.ch/2024/05/16/plastik-partikel-und-chemikalien-bis-ins-herz-eine-aefu-tagung/) - Plastik umgibt uns jederzeit und überall. Partikel und Chemikalien daraus gelangen in die Umwelt und in uns selbst – bis ins Herz. Über 13 000 chemische Substanzen können Bestandteil von Plastik sein. Welches Risiko stellen sie für unserer Gesundheit dar? Über 65 Teilnehmer:innen erhielten am 30. Forum Medizin und Umwelt zum Thema «Plastik: Partikel und Chemikalien bis ins Herz» am 16. Mai in Solthurn antworten auf diese Frage. Klar wurde: In praktisch allen Bereichen von Plastik herrschen grosse Wissenslücken. - [Des déchets prescrits? Le Forum des MfE sur la tendance à jeter en médecine](https://www.aefu.ch/fr/2023/05/25/des-dechets-prescrits-le-forum-des-mfe-sur-la-tendance-a-jeter-en-medecine/) - Le forum des MfE sur la tendance au gaspillage en médecine a abordé le thème de la quantité de matériel à usage unique et des approches pour l'endiguer. 48 participants ont suivi les exposés des intervenants issus du corps médical, des hôpitaux, des associations et de l'industrie et ont participé activement aux discussions. - [Quecksilber in der Schweiz und weltweit – die AefU-Tagung zum glänzenden Gift](https://www.aefu.ch/2015/05/21/quecksilber-in-der-schweiz-und-weltweit-die-aefu-tagung-zum-glaenzenden-gift/) - Welche Formen des Quecksilbers sind wie bioverfügbar? Welches sind wichtige Expositionsquellen in der Schweiz? Da Quecksilber ubiquitär vorkommt, ist es auch im Blut, im Urin und im Haar der Menschen nachweisen. Welches Quecksilber findet sich wo und was sagen die Resultate aus? Was ist über die Wirkung in hohen bzw. in niedrigen, aber chronischen Konzentrationen bekannt und was nicht? Was bedeuten die sogenannten Human Biomonitoring Werte (HBM-Werte), die in der Schweiz fehlen? - [L'Office bâlois de l'environnement ignore-t-il la valeur limite de la benzidine ?](https://www.aefu.ch/fr/2024/05/06/loffice-balois-de-lenvironnement-ignore-t-il-la-valeur-limite-de-la-benzidine/) - Les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) ont récemment rendu publique une découverte de benzidine datant de 2015 sur le site chimique bâlois de Klybeck. Mais l'Office bâlois de l'environnement ne voit aucune nécessité d'agir. Il justifie une fois de plus cette décision par de fausses affirmations. Il semble que les autorités ne respectent pas la valeur limite légale pour la benzidine hautement toxique dans le Klybeck. Alors que des milliers de personnes devraient un jour y habiter. Les MfE demande au Conseil d'Etat de garantir enfin l'application de l'ordonnance sur les sites contaminés à Bâle-Ville. - [15 Organisationen schliessen sich zu Komitee zusammen](https://www.aefu.ch/2024/01/11/15-organisationen-schliessen-sich-zu-komitee-zusammen/) - NEIN zum Pistenausbau: Am 3. März 2024 kommen die Pistenverlängerungen des Flughafen Zürich an die Urne. Nun haben sich 15 Organisationen einschliesslich der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zu einem Komitees zusammengeschlossen, um die Vorlage gemeinsam zu bekämpfen. - [Nationalrat sagt «Ja» zur Sanierung von Kinderspielplätzen](https://www.aefu.ch/2024/03/12/nationalrat-stimmt-ja-zur-sanierung-von-kinderspielplaetzen/) - Der Nationalrat folgt mit seinem gestrigen Entscheid dem Bundesrat, die Sanierung der mit Schadstoffen belasteten privaten Kinderspielplätzen finanziell zu unterstützen. UNICEF, Alliance Enfance, Pro Juventute, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), der Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz sowie die Fachstelle SpielRaum begrüssen diesen kinderfreundlichen Beschluss. Jetzt muss auch der Ständerat nachziehen. - [Für den Gesundheits- und Klimaschutz am 30. September 2023 auf die Strasse!](https://www.aefu.ch/2023/08/30/fuer-den-gesundheits-und-klimaschutz-am-30-september-2023-auf-die-strasse/) - Die Klimakrise ist die grösste Bedrohung für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Sie zu bekämpfen ist aber auch eine grosse Chance für die Gesundheit. Durch gesunde, klimafreundliche Ernährung, saubere Luft und aktive Mobilität wird die körperliche und psychische Gesundheit der Bevölkerung gefördert und viele Erkrankungen können vermieden werden. Treffpunkt des Gesundheitspersonals an der nationalen Klimademo: Wo: Ausgang kleiner Tunnel vor dem Bollwerk (siehe Plan). Wann: 30. September 14:00 Uhr. Wie: im Berufs-Outfit (weisse Kittel/Kasak) und Utensilien (Stethoskop, Maske etc.). - [Nein zum Autobahnausbau: Bitte Referendum unterschreiben](https://www.aefu.ch/2023/10/17/nein-zum-autobahnausbau-bitte-referendum-unterschreiben/) - Ja zum Klimaschutz, ja zu weniger Luftverschmutzung und zu weniger Lärm, ja zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs – und deshalb NEIN zum Ausbau der Autobahnen. Denn: Mehr Strassen verursachen mehr Verkehr. Das ist das Gegenteil dessen, was wir wollen. Darum unterstützen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) das Referendum gegen den Autobahnausbau. Bitte unterzeichnen Sie das Referendum. - [Holzöfen sind Feinstaubschleudern](https://www.aefu.ch/2023/12/18/holzoefen-sind-feinstaubstaubschleudern/) - Brennholz verursacht massiv Feinstaub. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Umwelt, die OEKOSKOP, die Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) erstmals in dieser Form veröffentlicht. Die AefU fordern den Stopp der Holzofen-Subventionen. - [100 000 Menschen gegen den Autobahn-Ausbau](https://www.aefu.ch/2024/01/11/100-000-menschen-gegen-den-autobahn-ausbau/) - Stolze 100 000 Unterschriften kamen innerhalb von drei Monaten gegen den masslosen Autobahn-Ausbau zusammen. Das ist ein grosser Erfolg. Heute hat eine Allianz von 29 Organisationen, Verbänden und Parteien inklusive den Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) das Referendum in Bern eingereicht. - [Dans la rue le 30 septembre 2023 pour la protection de la santé et du climat !](https://www.aefu.ch/fr/2023/08/30/dans-la-rue-le-30-septembre-2023-pour-la-protection-de-la-sante-et-du-climat/) - La crise climatique est la plus grande menace pour la santé humaine au 21e siècle. Mais la combattre est aussi une grande chance pour la santé. Une alimentation saine et respectueuse du climat, un air pur et une mobilité active permettent de promouvoir la santé physique et psychique de la population et d'éviter de nombreuses maladies. Rendez-vous du personnel de santé à la manifestation nationale pour le climat : Où: sortie du petit tunnel devant le Bollwerk (voir plan). Quand: e 30 septembre à 14:00 heures. Comment: en tenue professionnelle (blouse blanche/casaque) et ustensiles (stéthoscope, masque, etc.). - [Pas plus d’autoroutes : Veuillez signer le référendum](https://www.aefu.ch/fr/2023/10/23/pas-plus-dautoroutes-veuillez-signer-le-referendum/) - Oui à la protection climatique, oui à moins de pollution de l’air et à moins de bruit, oui à l’extension des transports publics – et donc NON à l’extension autoroutière. Car: plus de routes occasionnent plus de trafic routier. Et c’est exactement le contraire de ce que nous voulons. C’est pourquoi, les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) soutiennent le référendum contre l’extension autoroutière. Veuillez signer le référendum - [Les poêles à bois sont des propulseurs de poussières fines](https://www.aefu.ch/fr/2023/12/18/les-poeles-a-bois-sont-des-propulseurs-de-poussieres-fines/) - Le bois de chauffage engendre beaucoup de poussières fines. Les derniers chiffres de l’Office fédéral de l'environnement que l’OEKOSKOP, la revue des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE), publie sous cette forme pour la première fois, le montrent. Les MfE exigent l’arrêt des subventions pour ces poêles. - [100 000 personnes contre l'extension des autoroutes](https://www.aefu.ch/fr/2024/01/11/100-000-personnes-contre-lextension-des-autoroutes/) - En trois mois, 100 000 signatures ont été récoltées contre l'extension massive des autoroutes. C'est un grand succès. Aujourd'hui, une alliance de 29 organisations, associations et partis, y compris les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE), a déposé le référendum à Berne. - [Ohren auf beim Planen: Laut ist out](https://www.aefu.ch/2024/04/19/ohren-auf-beim-planen-laut-ist-out/) - Ruhige und natürlich klingende Freiräume sind wichtig für unser Wohlbefinden. Darum müssen akustische Aspekte bei der Planung und Gestaltung von öffentlichen Aussenräumen von Anfang an miteinbezogen werden. - [« Le bruit hors-jeu » : planifier les oreilles grandes ouvertes](https://www.aefu.ch/fr/2024/04/19/le-bruit-hors-jeu-planifier-les-oreilles-grandes-ouvertes/) - Les espaces ouverts calmes, aux sonorités naturelles, sont essentiels à notre bienêtre. La planification et l’aménagement des espaces extérieurs doit donc, dès le début, prendre en compte les aspects acoustiques. - [Crise de la biodiversité : agissons sans attendre !](https://www.aefu.ch/fr/2023/05/02/crise-de-la-biodiversite-agissons-sans-attendre/) - Journées noires pour la nature! La commission compétente du Conseil des États refuse toute discussion sur le contre-projet à l'Initiative biodiversité. Et ce, bien que la nécessité d'agir soit reconnue. Nous invitons le Conseil des États à corriger la décision incompréhensible de sa commission. Signez vous aussi l’Appel Biodiversité dès maintenant ! - [Biodiversitätskrise: Jetzt handeln statt zuwarten!](https://www.aefu.ch/2023/05/02/biodiversitaetskrise-jetzt-handeln-statt-zuwarten/) - Schwarze Tage für die Natur! Die zuständige Kommission des Ständerates verweigert jede Diskussion über den Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative. Dies, obwohl der Handlungsbedarf anerkannt ist. Wir fordern den Ständerat auf, den unverständlichen Entscheid seiner Kommission zu korrigieren. Jetzt den Appell Biodiversität unterzeichnen - [15 Jahre müssen reichen](https://www.aefu.ch/2022/10/19/15-jahre-muessen-reichen/) - Der Pharmakonzern Lonza will sich 50 Jahre Zeit lassen, um die Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) aufzuräumen. Die Deponie ist jedoch undicht. Es läuft giftiges Benzidin aus und verschmutzt das Grundwasser massiv. Die Lonza muss jetzt handeln und die Deponie innert 15 Jahren einmalig, sicher und definitiv sanieren. Dies verlangen AefU, OGUV, Pro Natura Oberwallis sowie der WWF heute an einer Medienkonferenz in Visp (VS). - [Tausende Tonnen Chemikalien versickert?](https://www.aefu.ch/2017/11/22/tausende-tonnen-chemikalien-versickert/) - Das brachliegende Chemiegelände ‹Klybeck› in Basels soll zu einem Wohnquartier werden. Weite Teile des Bodens und die Mauern vieler Gebäude sind jedoch mit Chemikalien verschmutzt, wie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) schon letzte Woche mitteilten. Firmeninterne Dokumente, die den AefU vorliegen, zeigen nun das mögliche Ausmass der Schadstoffbelastung. Die Chemie- und Pharmakonzerne BASF und Novartis sind Besitzer des Areals und für die giftige Hinterlassenschaft verantwortlich. - [Manque de transparence dans l’autorisation des pesticides](https://www.aefu.ch/fr/2023/01/31/les-organisations-environnementales-de-consomateur-et-de-la-sante-mettent-en-garde-contre-un-manque-de-transparence-accru-dans-la-procedure-dautorisation-des-pesticides/) - Une majorité de la Commission de l’économie et des redevances du Conseil national a cédé aujourd’hui à la pression des groupes agrochimiques et a limité le droit des organisations de défense de l’environnement d’être partie dans la procédure d’autorisation des pesticides. Cette décision va à l’encontre de la décision du Tribunal fédéral et des prescriptions de la loi sur la protection de la nature et du paysage. - [Mehr Intransparenz bei der Pestizid-Zulassung](https://www.aefu.ch/2023/01/31/umwelt-konsumenten-und-gesundheits-verbaende-warnen-vor-mehr-intransparenz-bei-der-pestizid-zulassung/) - Eine Mehrheit der nationalrätlichen Wirtschaftskommission hat heute dem Druck der Agrochemiekonzerne nachgegeben und das Parteistellungsrecht der Umweltorganisationen bei der Pestizid-Zulassung eingeschränkt. Dies widerspricht dem Entscheid des Bundesgerichts und den Vorgaben des Natur- und Heimatschutzgesetzes. - [Pandemie und Umwelt – Eine AefU-Tagung](https://www.aefu.ch/2021/05/20/pandemie-und-umwelt/) - Über 90 TeilnehmerInnen nahmen online am «27. Forum Medizin und Umwelt» zum Thema «Pandemie und Umwelt» der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) teil. Sie erhielten Antworten auf Fragen rund um den Zusammenhang zwischen Umwelt und Pandemien. - [Wann ist sauber sauber genug? – die AefU-Tagung zum Thema Desinfektion](https://www.aefu.ch/2014/05/15/wann-ist-sauber-sauber-genug-die-aefu-tagung-zum-thema-desinfektion/) - Wann macht Desinfektion wo Sinn? Was ist besser? Ein beliebtes Desinfektionsmittel, das nicht so gut wirkt oder ein Unbeliebtes, das perfekt agiert? Ist Mehr wirklich besser? Wie wirken Desinfektionsmittel und Biozide in der Umwelt? Wann macht Desinfektion wo Sinn? Welche bauen sich gut ab? Wie werden neue Biozide getestet – und bis wann sind die Alten ebenfalls beurteilt, die heute weitgehend ungetestet auf dem Markt sind? Mehr als 50 HörerInnen besuchten die AefU/THP-Fortbildung «Wann ist sauber sauber genug? – die AefU-Tagung zum Thema Desinfektion» am 5. Juni 2014 in Solothurn. - [Pesticides : Protection des plantes ou poison?](https://www.aefu.ch/fr/2019/05/23/pesticides-protction-des-plantes-ou-poison/) - Quelles sont les conséquences des pesticides sur la santé ? Quelles sont les implications pour les poissons, les oiseaux et les insectes ? Ces produits font-ils plus de mal que de bien ? Des réponses complètes à ces questions ont été données à plus de 60 auditeurs lors du «26e Forum Médecine et Environnement» sur le thème «Pesticides : protection des plantes ou poison ?» organisé par le MfE le 23 mai à Soleure. - [Pestizide: Pflanzenschutz oder Gift? Eine AefU-Tagung](https://www.aefu.ch/2019/05/23/pestizide-pflanzenschutz-oder-gift/) - Welche gesundheitlichen Konsequenzen haben die Pestizide? Was sind die Konsequenzen für Fisch, Vogel und Insekt? Schaden diese Mittel mehr als sie schützen ? Umfassende Antworten zu diesen Fragen erhielten über 60 HörerInnen am «26. Forum Medizin und Umwelt» zum Thema «Pestizide: Pflanzenschutz oder Gift?» der AefU am 23. Mai in Solothurn. - [Biomonitoring in der hausärztlichen Medizin – die AefU-Tagung zur Spurensuche](https://www.aefu.ch/2016/05/19/biomonitoring-in-der-hausaerztlichen-medizin-die-aefu-tagung-zur-spurensuche/) - Wie stark sind die Menschen mit Schadstoffen aus der Umwelt belastet? Was bedeutet dies für Gesundheit? In der Schweiz lässt sich diese Frage nicht beantworten, da ein Programm für Human-Biomonitoring noch immer fehlt. Deshalb haben die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) das «23. Forum Medizin und Umwelt dem Thema «Biomonitoring in der hausärztlichen Medizin – die AefU-Tagung zur Spurensuche organisiert, die über 40 HörerInnen am 19. Mai 2016 im Landhaus in Solothurn besucht haben. - [Antibiotikaresistenz. Die AefU-Tagung zu Ursachen und Alternativen](https://www.aefu.ch/2017/05/18/antibiotikaresistenz-die-aefu-tagung-zu-ursachen-und-alternativen/) - Bakterien sind immer häufiger resistent gegen Antibiotika. 2016 erkrankten in der Schweiz rund 12’600 Menschen an multiresistenten Keimen, doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Wie entstehen Antibiotikaresistenzen? Welchen Einfluss hat z.B. Antibiotika-Produktion in Indien, wo resistente Bakterien gleich mitgezüchtet werden? Welche Rollen spielen die Humanmedizin und die Viehzucht? Über 60 HörerInnen haben das «24. Forum Medizin und Umwelt» zum Thema «Antibiotikaresistenz – die AefU-Tagung zu Ursachen und Alternativen» am 18. Mai 2017 in Solothurn besucht. - [Wohnen und Gesundheit – die AefU-Tagung zu den Risiken in unseren Stuben](https://www.aefu.ch/2018/05/17/wohnen-und-gesundheit/) - Was tun, wenn wohnen krank macht? Wie stark ist das Chemiegeländes Klybeck von BASF und Novartis in Basel belastet, das das zum Wohnquartier werden soll? Was bedeutet qualitätsvolle Verdichtung der Stadt? Woher stammen die Schadstoffe in der Innenluft? Wie reduzieren wir die negativen Effekte unserer IT-Umgebung? Warum ist Tempo 30 ein ideales Mittel für den Lärmschutz? Diesen Fragen gingen über 40 HörerInnen am 15. Forum Medizin und Umwelt zum Thema Wohnen und Gesundheit – Die AefU-Tagung zu Risiken in unseren Stuben am 17. Mai 2018 in Solothurn nach. - [Bruit – Le forum des MfE sur ce risque sous-estimé](https://www.aefu.ch/fr/2022/05/19/bruit-le-forum-des-mfe-sur-ce-risque-sous-estime/) - Qu'est-ce que le bruit fait à notre santé ? Combien d'années de vie en bonne santé prive-t-il les gens ? Comment dépister les "bruits faibles" épuisants ? Plus de 50 auditeurs ont reçu des réponses compétentes d'experts reconnus lors du 28e Forum Médecine et Environnement sur le thème «Le bruit - un risque sous-estimé» des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE). En outre, la Commission fédérale pour la lutte contre le bruit CFLB a expliqué ses recommandations pour de nouvelles valeurs limites. Et des organisations infatigables ont fait part de leurs succès et de leurs échecs dans leur engagement pour plus de calme. - [Lärm – die AefU-Tagung zum unterschätzten Risiko](https://www.aefu.ch/2022/05/19/laerm-die-aefu-tagung-zum-unterschaetzten-risiko/) - Was stellt Lärm mit unserer Gesundheit an? Wie viele gesunde Jahre raubt er den Menschen? Wie lässt sich zermürbender «leiser Lärm» aufspüren? Über 50 Hörer:innen erhielten auf diese Fragen am 28. Forum Medizin und Umwelt zum Thema «Lärm – das unterschätzte Risiko» der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) kompetente Antworten von ausgewiesene Expert:innen. Zudem erklärte die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung EKLB ihre Empfehlungen für neue Grenzwerte. Und unermüdliche Organisationen berichteten von ihren Erfolgen und Rückschlägen bei ihrem Einsatz für mehr Ruhe. - [Le Conseil national dit «oui» à l’assainissement des places de jeu contaminées](https://www.aefu.ch/fr/2024/03/12/le-conseil-national-dit-oui-a-lassainissement-des-places-de-jeu-contaminees/) - Le Conseil national s’aligne, par sa décision d’hier, sur le projet du Conseil fédéral préconisant de soutenir financièrement l’assainissement des aires de jeu privées contaminées par des polluants. UNICEF, Alliance Enfance, Pro Juventute, Médecins en faveur de l'Environnement (MfE), Association faîtière suisse pour l'animation socioculturelles enfance et jeunesse et la Fachstelle SpielRaum accueillent positivement cette décision en faveur des enfants. Maintenant, c’est au Conseil des États d’aller dans le même sens. - [4 von 5 Probestellen liegen nicht im Grundwasserabstrom der Benzidin-Risiken](https://www.aefu.ch/2023/04/24/4-von-5-probestellen-liegen-nicht-im-grundwasserabstrom-der-benzidin-risiken/) - Beim Chemiegelände Rosental im Kanton Basel ging der Krebsauslöser Benzidin von 2009 bis 2021 «vergessen». Dies kritisierten die AefU in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Nun liess das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt (AUE BS) im Rosental Grundwasserproben auf Benzidin untersuchen. Es erstaunt wenig, dass die Behörde nichts fand. Denn die Messstellen liegen in der Regel nicht im Grundwasserabstrom bekannter, allfälliger Benzidin-Verschmutzungsherde, wie eine AefU-Analyse zeigt. - [Der AKW-Unfall muss sich nach dem Zeitplan der Behörden richten](https://www.aefu.ch/2016/10/13/der-akw-unfall-muss-sich-nach-dem-zeitplan-der-behoerden-richten/) - Es war ausgerechnet die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI, die aus Fukushima nichts lernen und beim Schutz der Bevölkerung alles so belassen wollte, wie vor der Katastrophe in Japan. Auch deshalb gibt es heute in der Schweiz entgegen den Behauptungen unserer Atomaufsicht keine Katastrophenplanung, die auf die Bedingungen solch schwerer Atomunfälle abgestimmt ist. Das zeigen Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). - [L'accident doit s'aligner sur le planning des autorités](https://www.aefu.ch/fr/2016/10/13/laccident-doit-saligner-sur-le-planning-des-autorites/) - C'était l'autorité de surveillance nucléaire (IFSN) justement qui n'a tiré aucun enseignement de Fukushima et qui, en matière de protection de la population, voulait tout laisser comme avant la catastrophe japonaise. Contrairement aux allégations de notre surveillance nucléaire, il n'existe aujourd'hui en Suisse aucune planification de catastrophe assortie aux conditions de tels accidents graves. C'est ce que montrent les recherches des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). - [Stopp den Klimakiller Braunkohle](https://www.aefu.ch/2019/06/06/stopp-den-klimakiller-braunkohle/) - Die Schweizer Zementwerke verfeuern jährlich mehr als 110 000 Tonnen Braunkohle. Braunkohle ist der denkbar dreckigste und klimafeindlichste Brennstoff überhaupt. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und Pingwin Planet (PP) fordern ein Braunkohle-Verbot. - [Gesundheitsorganisationen und Gesundheitsfachleute fordern gesunde Genesung der Wirtschaft](https://www.aefu.ch/2020/05/26/gesundheitsorganisationen-und-gesundheitsfachleute-fordern-gesunde-genesung-der-wirtschaft/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) schliessen sich der Forderung von über 350 Gesundheitsorganisationen mit insgesamt über 40 Millionen MedizinerInnen, Pflegefachpersonen und weiteren Gesundheitsfachleuten aus 90 Ländern an: Die Regierungen der G20-Staaten sollen den Gesundheits- und Umweltschutz in ihren Konjunkturprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise verankern. Vier weitere Organisationen aus der Schweiz unterzeichneten den Aufruf. Die AefU rufen den Schweizer Bundesrat und das Parlament auf, diese Forderungen auch in ihre Entscheide einfliessen zu lassen. - [157 MedizinerInnen des «ÄrztInnen-Komitees für eine gesunde Umwelt» stimmen 3xJA am 13. Juni](https://www.aefu.ch/2021/05/26/157-medizinerinnen-des-aerztinnen-komitees-fuer-eine-gesunde-umwelt-stimmen-3xja-am-13-juni-2/) - Der Klimawandel, die giftigen Pestizide, der vorsorgliche Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft und die Überdüngung gefährden unsere Gesundheit und unsere Umwelt. Das wollen 157 ÄrztInnen ändern. Sie haben sich deshalb im «ÄrztInnenkomitee 3xJA für eine gesunde Umwelt» zusammengeschlossen. Sie stimmen am 13. Juni 3xJA zum CO2-Gesetz, zur Pestizidverbotsinitiative und zur Trinkwasserinitiative. Medienmitteilung ÄrztInnen-Komitee «3xJA für eine - [Le triclosan, une substance problématique à bannir](https://www.aefu.ch/fr/2014/08/28/le-triclosan-une-substance-problematique-a-bannir/) - Le triclosan est produit biocide problématique. Cette substance chimique se retrouve dans le sang du cordon ombilical et dans le lait maternel. Les mères transmettent donc inévitablement du triclosan à leur embryon et leur nourrisson. Pourtant ce produit désinfectant reste présent dans un grand nombre de produits d’usage courant. Y compris en Suisse, comme nous l’avons constaté en faisant nos achats. C’est pourquoi les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) et l’association Pingwin Planet ont lancé la pétition « Interdire le triclosan, immédiatement ». - [Triclosan – ein Problemstoff muss weg](https://www.aefu.ch/2014/08/28/triclosan-ein-problemstoff-muss-weg/) - Das Biozid Triclosan ist eine problematische chemische Substanz. Sie taucht im Nabelschnurblut und in der Muttermilch auf. Die Mütter geben also unweigerlich Triclosan an den Embryo bzw. an ihren Säugling weiter. Trotzdem steckt das Desinfektionsmittel noch immer in unzähligen Alltagsprodukten. Auch in der Schweiz, wie unsere Einkaufstour zeigt. Deshalb haben die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und Pingwin Planet die Online-Petition «Triclosan verbieten – sofort» lanciert. - [3’143 signatures pour interdire le triclosan](https://www.aefu.ch/fr/2014/11/27/3143-signatures-pour-interdire-le-triclosan/) - «Interdire le triclosan, immédiatement»: 3’143 signatures ont été déposées aujourd’hui par une délégation des Médecins en faveur de l’environnement (MfE) et Pingwin Planet (PP) à la Chancellerie fédérale à l’intention du conseil fédéral. Les signataires de la pétition demandent au gouvernement d’interdire avec effet immédiat le biocide dangereux qu’est le triclosan en Suisse. Seuls seraient exemptés certains usages médicaux particuliers. Le conseil fédéral doit en outre s’engager pour que l’Union européenne interdise elle aussi le triclosan. - [Salzsäure in falschen Tank umgefüllt](https://www.aefu.ch/2015/06/15/salzsaeure-in-falschen-tank-umgefuellt/) - Nach dem Unfall in Daillens (VD) haben die SBB aus einem der entgleisten Güterwagen 50 Tonnen Salzsäure in einen dafür ungeeigneten Tankwagen aus normalem Stahl umgeladen. Denn: Salzsäure zerfrisst normalen Stahl. Dabei entsteht hochexplosiver Wasserstoff. Als die «rollende, tickende Zeitbombe» nach einer Reise durch die Schweiz im Baselbiet ankam, musste die Chemiewehr der Feuerwehr ausrücken. Die SBB räumen auf Anfrage Fehler ein. - [Zéro net dans l’intérêt de la santé](https://www.aefu.ch/fr/2021/04/21/zero-net-dans-linteret-de-la-sante/) - La protection climatique est synonyme de protection sanitaire. Dans leur charte «Climat et santé», les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) posent 8 exigences pour la protection des personnes. Elles englobent, entre autres, la reconnaissance du changement climatique comme menace sanitaire, l’abandon de subventions préjudiciables au climat, la mise hors service des vétustes centrales nucléaires suisses d’ici à 2025, un moratoire pour la construction d’autoroutes, la mise en place d’une économie circulaire et une stratégie nationale pour zéro net dans le secteur de la santé jusqu’en 2030. - [La surveillance nucléaire est définitivement discréditée](https://www.aefu.ch/fr/2020/06/18/la-surveillance-nucleaire-est-definitivement-discreditee/) - Avant déjà, l’indépendance de l’IFSN, l’inspection fédérale de la sécurité nucléaire suisse, était douteuse. En janvier 2020, le Conseil fédéral a toutefois élu Martin Zimmermann président du conseil de l’IFSN. Selon des recherches du portail en ligne ‹Infosperber›. Zimmermann est un lobbyiste de l’industrie nucléaire. Avec Zimmermann comme dirigeant, la plus haute inspection de surveillance helvétique des centrales nucléaires est définitivement discréditée. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) somment le Conseil fédéral de révoquer cette élection. - [La sécurité des centrales nucléaires ne doit pas être une affaire confidentielle!](https://www.aefu.ch/fr/2020/03/23/la-securite-des-centrales-nucleaires-ne-doit-pas-etre-une-affaire-confidentielle/) - L’autorité de surveillance suisse Inspection fédérale de la sécurité nucléaire IFSN a refusé tout renseignement sur l’influence qu’exerce le corona sur la sécurité des centrales nucléaires (CN). Envers les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE), elle déclare même le sujet comme étant confidentiel. Les MfE ne vont pas tolérer cela et ils clarifient aussi des actions juridiques. Ils exigent: d’éteindre, plus raisonnablement, les CN où, le cas échéant, il manque du personnel plutôt que de courir un risque accru – justement pendant l’état d’urgence dû au corona. - [Trop peu de laboratoires en cas d’accident atomique?](https://www.aefu.ch/fr/2018/12/18/trop-peu-de-laboratoires-en-cas-daccident-atomique/) - La confédération a massivement augmenté l’irradiation autorisée de la population après un accident atomique. En même temps, les valeurs limites pour la radioactivité dans les denrées ont disparu subrepticement. La conséquence: en cas d’accident atomique, le savoir-faire et l’infrastructure de laboratoire nécessaire pour mesurer les aliments contaminés par la radioactivité peuvent faire défaut. C’est pourquoi, les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) exigent la réintroduction des valeurs limites et le maintien des laboratoires atomiques. - [La protection d'urgence sans population à protéger](https://www.aefu.ch/fr/2017/09/27/la-protection-durgence-sans-population-a-proteger/) - À nouveau, l'Office fédéral de la protection de la population (OFPP) met ceux qu'il doit protéger à l'écart en cas d'accident atomique : la masse de gens manque aussi lors de l'‹Exercice› général d'urgence (EGU) de cette année que l'OFPP réalise en ce moment à la centrale nucléaire de Mühleberg. Les organes de conduite restent largement entre eux quand cette fois même ils vont exercer «la transition dans la maîtrise des (...) conséquences de l’accident dans les premiers jours après l’accident». Une absurdité. En outre, les autorités ont ajusté l’accident atomique pratiqué à leurs possibilités. Elles veulent fixer le scénario d'accident embelli comme base pour la protection de la population également dans l’ordonnance révisée sur la protection en cas d'urgence (OPU). - [NON à la remise en service de la centrale nucléaire de Beznau](https://www.aefu.ch/fr/2017/05/21/non-a-la-remise-en-service-de-la-centrale-nucleaire-de-beznau/) - À 47 ans, la centrale de Beznau 1 est la plus vieille centrale nucléaire du monde. Elle est arrêtée depuis deux ans. Maintenant le groupe électrique Axpo veut la rallumer – et ce, malgré des fissures dans l'enceinte de confinement, des dommages dus à la corrosion, des risques de tremblement de terre et d'inondation. Dites aussi NON à la remise en service de la centrale nucléaire de Beznau. - [Stratégie énergétique 2050: un OUI en faveur de notre santé](https://www.aefu.ch/fr/2017/05/05/strategie-energetique-2050-un-oui-en-faveur-de-notre-sante/) - Un OUI à la stratégie énergétique 2050 protège également notre santé. C’est pourquoi plus d’une centaine de médecins, de dentistes et de vétérinaires se sont regroupés dans le «Comité des médecins - OUI à la stratégie énergétique le 21 mai 2017». Ceci ressort d’une annonce que Comité a publiée aujourd’hui dans la presse. - [Accident nucléaire majeur: les médecins ne pourront pas faire grand-chose](https://www.aefu.ch/fr/2016/11/06/accident-nucleaire-majeur-les-medecins-ne-pourront-pas-faire-grand-chose/) - En cas d’accident atomique grave, ils ne pourraient presque rien faire. C’est pourquoi, plus de 300 médecins demandent aux votantes et aux votants de dire OUI à la sortie programmée du nucléaire le 27.11.2016. Ceci ressort d’annonces que le comité des ‹ Médecins pour la sortie du nucléaire › a publiées ce week-end dans la presse dominicale. - [La confédération aide les exploitants de centrales nucléaire suisses contre des droits à une indemnité en cas d'accident atomique](https://www.aefu.ch/fr/2016/11/01/la-confederation-aide-les-exploitants-de-centrales-nucleaire-suisses-contre-des-droits-a-une-indemnite-en-cas-daccident-atomique/) - Le comité des ‹Médecins en faveur de la sortie du nucléaire› est indigné des demandes de dommages et intérêts brandies par Axpo et Alpiq en cas de OUI à la sortie du nucléaire le 27 novembre 2016. Elles sont disproportionnées par rapport à la souffrance indicible, aux dommages sanitaires sur des générations et aux coûts énormes qu'engendrerait un accident grave dans l'une des désuètes centrales nucléaire suisses (CN). Les menaces sont d'autant plus infondées que l'Office fédéral de la santé publique (OFSP) veut adapter l'ordonnance sur la radioprotection en faveur des exploitants de CN. L'adaptation doit, en cas d'accident, protéger les exploitants de CN de trop de demandes de dommages et intérêts émanant de la population. Les ‹Médecins en faveur de la sortie du nucléaire› refusent les menaces d'Axpo et d'Alpiq ainsi que le procédé de l'OFSP qu'ils considèrent comme inacceptable. - [Plaidoyer médical pour une sortie IMMEDIATE du nucléaire – pas dans des années !](https://www.aefu.ch/fr/2016/10/18/plaidoyer-medical-pour-une-sortie-immediate-du-nucleaire-pas-dans-des-annees/) - Madame la Conseillère fédérale, Sous l’effet de la catastrophe de Fukushima le Conseil fédéral et le Parlement ont décidé en 2011 d’initier un tournant énergétique. La prise de conscience quant à l’énormité des risques que la technologie atomique fait peser sur les corps et la santé humaine ont eu raison du poids des intérêts économiques. Vous-même avez fait preuve, à cette occasion, d’une prévoyance généreuse, tout au bénéfice de la santé publique. Ceci mérite encore et toujours reconnaissance. Cependant votre attitude actuelle face à l’initiative pour la sortie du nucléaire nous déçoit. Elle dilue la promesse initiale de renoncer, par sens des responsabilités, à l’énergie atomique, pire, elle met fondamentalement en péril la sortie du nucléaire. - [«Courage IFSN– Cessez la politique de l'autruche»](https://www.aefu.ch/fr/2015/06/25/courage-ifsn-cessez-la-politique-de-lautruche/) - En blouse blanche et stéthoscope, près de 40 médecins ont revendiqué aujourd'hui devant le siège de notre surveillance nucléaire à Brugg (AG): «Courage IFSN– Cessez la politique de l'autruche». Car notre surveillance nucléaire s'engage apparemment davantage en faveur des exploitants et de la poursuite de l'activité des centrales nucléaires qu'en faveur de la sécurité de la population. Les principaux reproches faits à l'IFSN recueillis par les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) le montrent. C'est pourquoi, ils ont invité aujourd'hui le directeur de l'IFSN, Hans Wanner, à prendre position à la critique partiellement dure. - [Le Conseil national accepte la possibilité d’un accident nucléaire](https://www.aefu.ch/fr/2014/12/08/le-conseil-national-accepte-la-possibilite-dun-accident-nucleaire/) - Le Conseil national a décidé aujourd’hui de permettre pour les centrales nucléaires de Beznau et Mühleberg une durée d’exploitation de 60 ans, et même de 70 ans et plus pour les centrales de Gösgen et Leibstadt. Il a donc choisi la voie la plus dangereuse, avec pour conséquence un risque croissant d’accident nucléaire en Suisse. - [Les comprimés d'iode: Une protection limitée qui ne garantit pas la sécurité](https://www.aefu.ch/fr/2014/10/28/les-comprimes-diode-une-protection-limitee-qui-ne-garantit-pas-la-securite/) - Les comprimés d'iode ne sont pas un produit miracle. Pris suffisamment tôt, ils offrent une protection contre l'iode radioactif, mais ils ne peuvent rien contre les nombreuses autres substances dangereuses rejetées dans l'environnement dans le cas d'un accident nucléaire. Greenpeace Suisse, Médecins en faveur de l'environnement (MfE/AefU) et la société Médecins pour une Responsabilité Sociale et pour la Prévention de la Guerre Nucléaire (PSR/IPPNW Suisse) ont informé les médias ce matin à Berne sur les vertus et les limites de la distribution d'iode en Suisse. Les trois organisations exigent des autorités la mise en œuvre de mesures efficaces afin de prévenir le danger que représentent les réacteurs vieillissants de notre pays. - [L’Inspection nucléaire contourne sa mission](https://www.aefu.ch/fr/2013/04/23/linspection-nucleaire-contourne-sa-mission/) - L’IFSN était chargée de compléter les scénarios officiels d’accident par le cas de figure d’une catastrophe nucléaire de type Fukushima. Or elle qualifie ce genre d’accident majeur de «tellement improbable» que l’effort de garantir une protection de la population en cas d’urgence ne serait «plus adéquat». L’IFSN se dispense donc de planifier des mesures de protection de la population en cas d’accident nucléaire majeur. Une démarche d’autant plus discutable que l’IFSN s’appuie sur des prescriptions internationales dépassées, comme le prouve un document interne à l’IFSN publié aujourd’hui par les MfE. Les Médecins en faveur de l’Environnement exigent que l’IFSN corrige sa position et retienne le scénario d’un accident nucléaire extrême. - [Fukushima à la centrale nucléaire de Mühleberg - quelles conséquences?](https://www.aefu.ch/fr/2012/09/06/fukushima-a-la-centrale-nucleaire-de-muehleberg-quelles-consequences/) - 185 000 habitants de la région entre Mühleberg, Berne, Sursee et la Reuss doivent quitter leur domicile pour toujours. Contamination d'une surface de 10 000 km2, équivalant à un quart du territoire suisse. Le séjour au bord du lac de Bienne est dangereux, les eaux dégagent un fort rayonnement radioactif pour des décennies. C'est ce qu'illustre le nouveau film d'animation intitulé «Quelles conséquences, si Fukushima se produit à Mühleberg?», produit par les Médecins en faveur de l'environnement (MfE), les Médecins pour la responsabilité sociale / pour la prévention d'une guerre atomique (PSR/IPPNW) et Greenpeace. Ce film présenté aujourd'hui lors d'une conférence de presse à Berne se fonde sur les résultats d'une nouvelle étude effectuée par un cabinet de recherche de renom, le «Öko-Institut Darmstadt». La conclusion est claire: si Fukushima se produit à la centrale nucléaire de Mühleberg, une bonne partie de la Suisse sera détruite. C'est pourquoi il faut immédiatement arrêter cette centrale vétuste. - [Révision sans public?](https://www.aefu.ch/fr/2021/12/16/revision-sans-public/) - n contre le rayonnement non ionisant (ORNI) a apparemment lieu sans que le grand public le sache. Telle est la découverte des MfE qui refusent une telle politique qui agit en coulisses. Ils exigent, pour ce sujet délicat de la téléphonie mobile, resp. de la 5G, la prise en compte de toutes les parties intéressées. De plus, une nouvelle ORNI doit mettre systématiquement en œuvre le principe de précaution, donc par ex. soulager les riverains d’antennes, intégrer des petites cellules ainsi qu’être étendue aux animaux et plantes. - [Une augmentation des valeurs limites par une voie détournée comme une bagatelle d’exécution!](https://www.aefu.ch/fr/2021/02/24/une-augmentation-des-valeurs-limites-par-une-voie-detournee-comme-une-bagatelle-dexecution/) - Depuis des années, les MfE luttent, à l’aide de leur expertise, contre un assouplissement des valeurs limites pour le rayonnement de téléphonie mobile, pour des valeurs limites plus basses et une protection plus stricte des immissions et des émissions. Les MfE, en tant que représentant des intérêts de la protection, est membre du groupe d’accompagnement aide à l'exécution RNI qui a préparé la nouvelle règlementation. Les MfE refusent la nouvelle règlementation existante pour les antennes adaptives parce que la préservation du niveau de protection n’est pas garantie. Il existe actuellement d’excellentes alternatives d’un point de vue technique. - [Prévention rigoureuse de la communication mobile](https://www.aefu.ch/fr/2020/06/25/prevention-rigoureuse-de-la-communication-mobile/) - Le rayonnement de téléphonie mobile est un risque sanitaire. L’impact, notamment, des technologies 5G sur la santé est à peine inexploré. C’est pourquoi, la téléphonie mobile doit être rigoureusement subordonnée à la prévention sanitaire. Telle est l’exigence des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) dans leur Charte des MfE ‹Téléphonie mobile et rayonnement› qu’ils ont publiée aujourd’hui. L’urgence est de mise pour la protection de la population, pas pour l’introduction de la 5G dont les effets sanitaires sont ne pas étudiés. - [L’augmentation des valeurs limites pour la 5G arrive-t-elle maintenant de manière larvée?](https://www.aefu.ch/fr/2019/11/28/laugmentation-des-valeurs-limites-pour-la-5g-arrive-t-elle-maintenant-de-maniere-larvee-2/) - Le rapport du groupe de travail du Département de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEV) sert-il uniquement à légitimer des valeurs limites plus élevées? Les MfE refusent tout assouplissement du niveau de protection et présentent une alternative. - [Suivre l’exemple de Genève](https://www.aefu.ch/fr/2019/04/11/suivre-lexemple-de-geneve/) - Le canton de Genève a promulgué un moratoire pour la 5G. Ce, parce que les répercussions sanitaires du nouveau standard de téléphonie mobile sont vagues. De ce fait, Genève accepte une exigence des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Les MfE exigent des autres cantons qu’ils suivent l’exemple de Genève. En outre, les MfE refusent l’augmentation des valeurs limites par la petite porte. - [Doutes sanitaires et aucune nécessité technique](https://www.aefu.ch/fr/2018/02/22/doutes-sanitaires-et-aucune-necessite-technique/) - Après que le Conseil des États a refusé il y a un an, en raison de doutes sanitaires, une motion pour relever les valeurs limites des installations de téléphonie mobile, le Parlement doit à nouveau voter une intervention relative à la révision de l’ordonnance correspondante sur la protection contre le rayonnement non ionisant (ORNI). L'assouplissement de l'ORNI revendiqué dans une motion n'est pas sans présenter des soupçons sanitaires et n'est pas nécessaire pour l'expansion de la téléphonie mobile et la garantie de la numérisation. Les Médecins en faveur de l’Environnement et les médecins au Parlement recommandent au Parlement de refuser à nouveau la motion. L'Union Suisse des Paysans (USP) également, l'HabitatDurable Suisse et la Fédération Suisse des Patients se rallient à cette exigence. - [L'Office fédéral de la communication et les opérateurs de téléphonie mobile nous racontent-ils des histoires?](https://www.aefu.ch/fr/2017/12/18/loffice-federal-de-la-communication-et-les-operateurs-de-telephonie-mobile-nous-racontent-ils-des-histoires/) - En Suisse, les valeurs limites pour les installations de téléphonie mobile sont dix fois plus strictes que dans les pays voisins. Sans augmenter les valeurs limites, la nouvelle technologie 5G devient de surcroît un enjeu suisse: c'est ce qu'affirment à l'unisson l' l'Office fédéral de la communication (OFCOM) et le secteur mobile. Des recherches des MfE montrent: tout est faux. Les dires de l'OFCOM, selon lesquels la classification du rayonnement de téléphonie mobile comme probablement cancérigène n'est valable que pour le portable collé à l'oreille, sont sans fondement. - [Prévention ou préoccupation a posteriori?](https://www.aefu.ch/fr/2016/06/07/prevention-ou-preoccupation-a-posteriori/) - Une étude américaine publiée ces derniers jours montre davantage de cancers dans un modèle animal en cas d'irradiation à long terme avec la téléphonie mobile. En même temps, le Parlement va décider le 16 juin si les valeurs limites pour les installations de téléphonie mobile doivent être augmentées (motion 16.3007). De ce fait, les hommes et les animaux seraient exposés à une intensité de rayonnement plus importante. Les Médecins en faveur de l’Environnement somment le Parlement de refuser la motion. L'union suisse des paysans réclame la même chose. L'association suisse des propriétaires fonciers et l'Habitat Durable Suisse rejettent également la motion. - [Le Parlement risque d'oublier la protection sanitaire](https://www.aefu.ch/fr/2016/04/11/le-parlement-risque-doublier-la-protection-sanitaire/) - Sans que le grand public y prête grande attention, on essaie actuellement d'augmenter les valeurs limites pour les installations de téléphonie mobile en Suisse dans des commissions parlementaires et avec un travail de lobby correspondant. Face à cela, les doutes se multiplient: l'utilisation illimitée de la téléphonie mobile représente, notamment pour les enfants et les adolescents, un danger pour la santé et leur bien-être, comme le documentent les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Ils réclament, entre autres, l'abandon des augmentations des valeurs limites. - [4 des 5 points de prélèvement ne sont pas à l’aval de la nappe phréatique, où les risques liés à la benzidine surgissent](https://www.aefu.ch/fr/2023/04/24/4-des-5-points-de-prelevement-ne-sont-pas-a-laval-de-la-nappe-phreatique-ou-les-risques-lies-a-la-benzidine-surgissent/) - Pour le site chimique de Rosental du canton de Bâle, la benzidine cancérigène a été «oubliée» de 2009 à 2021. Ceci a été critiqué par les MfE dans une étude récemment publiée. L’OEE BV a fait analyser à Rosental la présence de benzidine dans des échantillons de la nappe phréatique. Il n’est guère étonnant que les autorités n’aient rien trouvé. Car, généralement, les sites de mesure ne sont pas à l’aval de la nappe phréatique d’éventuels foyers de pollution à la benzidine, comme le montre une analyse des MfE. - [Les cantons interprètent l’ordonnance sur les sites contaminés à leur gré](https://www.aefu.ch/fr/2023/03/05/les-cantons-interpretent-lordonnance-sur-les-sites-contamines-a-leur-gre-2/) - Comment les cantons ont-ils mis en œuvre l’ordonnance sur les sites contaminés sur les sites chimiques de BASF, Novartis resp. Syngenta s’agissant de la benzidine cancérigène? Une nouvelle étude des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) montre que le canton du Valais a très bien travaillé. Par contre, Bâle-Ville et Bâle-Campagne ont perdu de vue ce produit très toxique. Une révision de l’ordonnance sur les sites contaminés (OSites), datant de 25 ans, s’impose. - [La benzidine, une substance induisant le cancer de la vessie: une fois cherchée – vite trouvée](https://www.aefu.ch/fr/2019/12/19/la-benzidine-une-substance-induisant-le-cancer-de-la-vessie-une-fois-cherchee-vite-trouvee/) - Pour la première fois, les autorités du canton de Bâle-Ville ont recherché, à Klybeck, de la benzidine, une substance dangereuse, induisant fortement le cancer de la vessie – et l’ont trouvée immédiatement. La récente analyse de l’office de l’environnement et de l’énergie de Bâle-Ville (AUE) n’a pas grand-chose à voir avec une démarche systématique. Les sites de prélèvement analysés ne sont, en partie, pas au bon endroit, comme p.ex. pour l’aire de jeu Ackermätteli: ces sites ne peuvent même pas détecter la pollution due à la décharge chimique Altrheinweg de la société précédant BASF et Novartis. De plus, l’AUE n’a recherché que cinq substances et donc, en a ignoré près de 1995. Car, à Klybeck, près de 2000 substances chimiques peuvent contaminer le sol et la nappe phréatique, comme l’a montré une expertise des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE). Les MfE exigent des études systématiques au lieu d'actions spontanées. - [L’office de l’environnement bâlois fait l’objet de critiques](https://www.aefu.ch/fr/2018/06/20/loffice-de-lenvironnement-balois-fait-lobjet-de-critiques/) - Les déchets chimiques sous l’aire de jeu ‹Ackermätteli› à Bâle doivent être analysés, dit le directeur pensionné de l’actuel département de la protection des eaux à l’office de l’environnement de Bâle. Il contredit ainsi son successeur qui considère que cela n’est pas nécessaire. Des recherches des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) révèlent en outre d’autres incohérences. - [D'abord dépolluer, ensuite planifier](https://www.aefu.ch/fr/2017/11/15/dabord-depolluer-ensuite-planifier/) - Un nouveau quartier doit émerger sur un site chimique au nord de Bâle. La population est appelée à faire part de ses projets d'avenir. Les MfE s'inquiètent de la nonchalance avec laquelle les groupes chimiques et pharmaceutiques BASF et Novartis ainsi que les autorités cantonales font avancer la planification du site. Des documents internes aux entreprises suggèrent une pollution par des produits chimiques problématiques. Les MfE exigent que l'étendue de la pollution soit révélée et qu'un plan d'assainissement détaillé soit mis dans la procédure de consultation avant de poursuivre la planification. - [Des tonnes de produits chimiques infiltrées?](https://www.aefu.ch/fr/2017/11/22/des-tonnes-de-produits-chimiques-infiltrees/) - Le site en friche ‹Klybeck› au nord de Bâle doit être transformé en quartier résidentiel. De larges parties du sol et les murs de nombreux bâtiments sont toutefois pollués par des produits chimiques, comme l'ont déjà communiqué la semaine dernière les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Des documents internes aux entreprises, dont disposent les MfE, montrent désormais l'étendue possible de la contamination. Les groupes chimiques et pharmaceutiques BASF et Novartis sont propriétaires du site et responsables de l'héritage toxique laissé par Ciba-Geigy, leur prédécesseur. Ils concèdent certes que le site est pollué, mais ne voient pas encore de nécessité d'agir. - [Pas analysés minutieusement](https://www.aefu.ch/fr/2019/06/20/pas-analyses-minutieusement/) - Les autorités du canton de Bâle-Ville n’ont mis en œuvre qu’en partie l’ordonnance sur les sites contaminés (OSites) dans le quartier de Klybeck. Donc elles ignorent jusqu’ici où figurent exactement des sites pollués, qui doivent être assainis, sur les sites chimique de BASF AG et Novartis AG ainsi que sur du sol public. C’est à cette conclusion actuelle qu’arrive une expertise du spécialiste bâlois des sites pollués, Martin Forter, publiée aujourd’hui par les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). - [«De toute évidence, l’office de l’environnement conseille mal le Conseil d'État»](https://www.aefu.ch/fr/2020/12/10/de-toute-evidence-loffice-de-lenvironnement-conseille-mal-le-conseil-detat/) - Selon toute probabilité, il y a des substances très toxiques comme de la benzidine sous les sites chimiques du quartier de Klybeck à Bâle. Mais le gouvernement justifie constamment son inaction avec de nouvelles affirmations qui sont fausses. - [La Suisse s'échauffe plutôt que de donner du fil à retordre à l'industrie automobile](https://www.aefu.ch/fr/2017/07/20/la-suisse-sechauffe-plutot-que-de-donner-du-fil-a-retordre-a-lindustrie-automobile/) - Les prescriptions légales suisses ne suffisent clairement pas pour réduire les émissions de dioxyde de carbone du trafic routier conformément à l'accord de Paris sur le climat. C'est ce que montre un article de Christian Bach, directeur du département propulsion des véhicules à l'Empa dans le nouvel ÉCOSCOPE, la revue spécialisée des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Des mesures sont urgentes. Les MfE exigent, entre autres, l'introduction immédiate d'une taxe CO2 également sur les carburants et une valeur limite de CO2 pour les camions. - [Arrêtons le lignite, l’ennemi du climat](https://www.aefu.ch/fr/2019/06/06/arretons-le-lignite-lennemi-du-climat/) - Les cimenteries suisses consomment chaque année plus de 110 000 tonnes de lignite. Il est à l’évidence le combustible le plus sale qui existe et le plus hostile au climat. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et Pingwin Planet exigent une interdiction du lignite - [1ère Landsgemeinde nationale pour le climat](https://www.aefu.ch/fr/2019/07/11/1ere-landsgemeinde-nationale-pour-le-climat/) - Atteindre dès que possible zéro net d’émission de gaz à effet de serre: tel est l’objectif de la 1ère Landsgemeinde nationale pour le climat au centre de la Suisse à Älggialp (OW). Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE), les médecins pour une responsabilité sociale (PSR/IPPNW), SONNEschweiz et sun21 y invitent la société civile. - [Climat de changement : manif le 28.9.2019, Berne](https://www.aefu.ch/fr/2019/09/19/climat-de-changement-manif-le-28-9-2019-berne/) - La science lance un avertissement urgent : l'augmentation de la concentration des gaz à effet de serre dans l'atmosphère entraînera des changements climatiques majeurs dans les décennies à venir. Ils peuvent avoir des effets "vaste, à effet élevé, non linéaire et peut-être abrupt". Cela concern directement la santé des individus et des populations. Les effets de la pollution de l'air et de l'eau sur la santé sont renforcées par les changements climatiques. En outre, la diffusion et la fréquence de certaines maladies infectieuses augmentent. C'est pourquoi les Médecins en Faveur de l'Environnement (MfE) appellent chacun à participer à la manifestation nationale organisée par l'Alliance climatique à Berne le 28 septembre. - [Protéger la santé en interdisant systématiquement les vols de nuit](https://www.aefu.ch/fr/2020/05/04/proteger-la-sante-en-interdisant-systematiquement-les-vols-de-nuit/) - Il est avéré que le bruit dû au trafic aérien rend malade, particulièrement la nuit. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) somment le Conseil fédéral et le Parlement de mettre également des conditions de protection sanitaire, de manière contraignante, aux éventuels crédits corona destinés à l’industrie aérienne. Au moins une interdiction des vols de nuit de 22h00 à 7h00 doit s’appliquer à tous les aérodromes helvétiques. - [Les organisations sanitaires et les spécialistes de la santé exigent que l’économie se rétablisse sainement](https://www.aefu.ch/fr/2020/05/26/les-organisations-sanitaires-et-les-specialistes-de-la-sante-exigent-que-leconomie-se-retablisse-sainement/) - Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) se rallient, avec en tout plus de 40 millions de médecins, d'Infirmiers, d'infirmières et d'autre professionnels de la santé, à la revendication des plus de 350 organisations sanitaires issues de 90 pays: les gouvernements des États du G20 doivent ancrer la protection sanitaire et climatique dans leur programme conjoncturel de maîtrise de la crise du corona. Quatre autres organisations provenant de la Suisse ont signé l’appel. Les MfE appellent le Conseil fédéral helvétique et le Parlement à intégrer ces revendications également dans leurs décisions. - [Interdire le glyphosate – maintenant!](https://www.aefu.ch/fr/2015/05/13/interdire-le-glyphosate-maintenant/) - «Probablement cancérigène». C'est ainsi que le Centre international de recherche sur le cancer (IARC) de l'Organisation mondiale de la santé (OMS) a récemment qualifié le glyphosate. Ce pesticide et ses produits dérivés se retrouvent dans l'air, dans la pluie et même dans le corps humain. Il est temps d'agir. Le glyphosate doit être interdit. C'est pour cela que Greenpeace, les Médecins en faveur de l'environnement (MfE) et la Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) lancent la pétition «Interdire le glyphosate – maintenant!». - [«Le glyphosate n’a rien à faire dans la chaîne alimentaire»](https://www.aefu.ch/fr/2015/10/05/le-glyphosate-na-rien-a-faire-dans-la-chaine-alimentaire/) - Prof. Dr. Monika Krüger de l'université de Leipzig rende l’herbicide Glyhosate responsable aussi de malformations, notamment chez les cochons, et de maladies de carences chez les bœufs. En outre, elle associe le glyphosate à d'autres problèmes de santé graves chez les êtres humains. Dans les prochains mois, les autorités vont décider, en Suisse ainsi que dans l'UE, de prolonger ou non l'autorisation du glyphosate. Dans ces circonstances, on ne peut répondre d'une poursuite de l'utilisation du glyphosate. - [Pétition «Interdire le glyphosate – maintenant!» déposée à Berne](https://www.aefu.ch/fr/2016/02/04/petition-interdire-le-glyphosate-maintenant-deposee-a-berne/) - 25 340 personnes demandent aux autorités d’interdire les herbicides à base de glyphosate. La Fédération romande des consommateurs (FRC), Greenpeace et les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) ont déposé aujourd’hui 4 février la pétition au Service du parlement. - [«Les autorités de contrôle n'ont pas fait leur travail»](https://www.aefu.ch/fr/2017/07/18/les-autorites-de-controle-nont-pas-fait-leur-travail/) - L’Union Européenne veut autoriser le controversé ‹glyphosate› dix années supplémentaires. Le mathématicien et biostatisticien Christopher Portier était expert au Centre international de Recherche sur le Cancer (CIRC). Il y travaillait lorsque le CIRC classifiait en 2015 ‹comme potentiellement cancérigène › l'herbicide le plus fréquemment utilisé dans le monde. Ceci amena les autorités européennes à contrôler le ‹glyphosate›. Leur bilan, que le Conseil fédéral partage également, est le suivant: l'herbicide est peu problématique. C'est pourquoi elles veulent autoriser le ‹glyphosate› dix années supplémentaires. Mais selon Portier et 93 autres scientifiques, le contrôle officiel présente de graves lacunes scientifiques. Dans son interview avec l'OEKOSKOP, il met en garde contre les critères amollis employés lors de l'évaluation du cancer. - [Bientôt plus de pesticides aussi dans l'eau potable?](https://www.aefu.ch/fr/2018/03/08/bientot-plus-de-pesticides-aussi-dans-leau-potable/) - Nos ruisseaux, fleuves et lacs sont censés devoir bientôt encaisser largement plus de produits phytosanitaires. Des valeurs limites jusqu'à 10 300 fois supérieures doivent remplacer les limitations actuellement en vigueur. Cela a déjà eu lieu subrepticement pour les sites contaminés. Si les limites générales de pesticides sont levées aussi pour les eaux, alors elles ne devraient plus rester longtemps intactes pour l'eau potable. Cela entraînerait plus de toxines dans l'eau potable. Les MfE et l'association Vision Landwirtschaft exigent par contre la mise en œuvre conséquente du principe de précaution ancré dans la loi. Les pesticides n'ont rien à faire dans l'eau potable. - [Les valeurs limites de l'OFEV sont sans valeur pour les pesticides les plus dangereux?](https://www.aefu.ch/fr/2018/03/19/les-valeurs-limites-de-lofev-sont-sans-valeur-pour-les-pesticides-les-plus-dangereux/) - La révision de l'Ordonnance sur la protection des eaux (OEaux) se trouve actuellement en procédure de consultation. L'Office fédéral de l'environnement OFEV propose des valeurs limites plus élevées pour la plupart des pesticides. Pour les deux pesticides les plus toxiques, des valeurs limites très basses sont certes prévues, mais il est fascinant de constater qu'elles ne peuvent pas être contrôlées de manière standard pour des raisons de technique analytique. Des analystes renommés le confirment. Les MfE, la Vision Landwirtschaft et la Fédération suisse de Pêche (FSP) exigent une interdiction de tels pesticides dangereux et, fondamentalement, un attachement au principe de précaution: «Les pesticides n'ont rien à faire dans l'eau potable». - [Des insecticides très toxiques dans la forêt suisse](https://www.aefu.ch/fr/2019/04/07/des-insecticides-tres-toxiques-dans-la-foret-suisse/) - Dans la forêt suisse, près de 700 kg d’insecticides très toxiques ont été pulvérisés sur des troncs coupés en 2018. C’est ce que montrent des recherches des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Si la forêt n’était pas utilisée pour stocker le bois, ce poison ne serait pas employé, comme le montre l’exemple du Glaris. Les MfE réclament l’interdiction de ce poison dans les forêts. - [Emploi «aveugle» de l’insecticide cyperméthrine en forêt](https://www.aefu.ch/fr/2019/10/02/emploi-aveugle-de-linsecticide-cypermethrine-en-foret/) - L’insecticide cyperméthrine est pulvérisé en grandes quantités sur des troncs abattus dans la forêt helvétique. Il doit tenir le scolyte à l’écart. L’action de la cyperméthrine sur les organismes vivant en forêt n’a, à vrai dire, jamais été analysée avant son autorisation. Récemment le Parlement a approuvé de plus grands stocks de bois en forêt. Ceci provoque ainsi un usage corrélativement plus élevé de l’insecticide. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) exigent une interdiction de ce poison dans les bois. Car des alternatives existent. - [Les MfE refusent les stocks de bois dans les forêts](https://www.aefu.ch/fr/2020/09/24/les-mfe-refusent-les-stocks-de-bois-dans-les-forets/) - Les MfE sont totalement opposés à l’utilisation d’insecticides en forêt. L’adaptation prévue de l’Ordonnance sur les forêts provoque tout le contraire. Elle veut autoriser les dépôts de bois rond en forêt. Pourtant, les souches abattues, non écorcées de bois résineux en forêt sont vulnérables au scolyte. Et donc, par prévention, les grands dépôts seraient aspergés d’insecticides. De ce fait, recouvrir les surfaces des dépôts serait également autorisé – même avec du goudron très problématique. - [Lancement de la campagne «2xOui pour de l'eau propre, des sols fertiles et pour notre santé»](https://www.aefu.ch/fr/2021/03/24/lancement-de-la-campagne-2xoui-pour-de-leau-propre-des-sols-fertiles-et-pour-notre-sante/) - L'Initiative pour une eau potable propre et l'Initiative pour une Suisse libre de pesticides de synthèse montrent comment agir judicieusement face aux grands défis que l'agriculture doit relever. Elles offrent les phases transitoires et la sécurité de la planification nécessaires à l’aménagement d’une agriculture suisse sociale, proche de la nature et profitable tou-te-s, pas seulement à l’agrobusiness. C'est pour cela qu'aujourd'hui, une large alliance lance une campagne nationale 2xOui avec le soutien de la population. - [Maladie de Parkinson: les initiatives contre les pesticides ont une action préventive](https://www.aefu.ch/fr/2021/04/08/maladie-de-parkinson-les-initiatives-contre-les-pesticides-ont-une-action-preventive/) - Après correction pour l’âge, l’incidence de la maladie de Parkinson augmente de manière constante. La deuxième maladie neurodégénérative la plus fréquente survient particulièrement souvent chez les employés de l’agriculture. Diverses études montrent des associations avec les pesticides. Pour la Journée mondiale de la maladie de Parkinson de dimanche prochain, les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) ainsi que Greenpeace Suisse soulignent la portée pour la santé des deux initiatives contre les pesticides. Elles recourent au principe de précaution et diminuent le risque de développer la maladie de Parkinson ainsi que divers types de cancer. - [157 médecins du «comité des médecins pour un environnement sain» voteront 3xOUI le 13 jui](https://www.aefu.ch/fr/2021/05/26/157-medecins-du-comite-des-medecins-pour-un-environnement-sain-voteront-3xoui-le-13-jui/) - Le changement climatique, les pesticides toxiques, l’usage préventif d’antibiotiques dans l’agriculture et la surfertilisation mettent notre santé et environnement en péril. 157 médecins veulent changer cela. Ils se sont donc réunis dans le «comité des médecins 3xOUI pour un environnement sain». Le 13 juin, ils voteront 3xOUI à la loi sur le CO2, à l’initiative pour l’interdiction des pesticides et à l’initiative pour une eau potable. - [Le plan de mesures visant à réduire la pollution par les pesticides n'a aucun effet](https://www.aefu.ch/fr/2021/05/27/le-plan-de-mesures-visant-a-reduire-la-pollution-par-les-pesticides-na-aucun-effet/) - La Limpach (canton de Soleure) recèle un véritable cocktail de pesticides. Les concentrations de 15 pesticides dépassent jusqu’à onze fois les valeurs limites. C’est ce que montre l’évaluation des résultats d’analyse par les Médecins en faveur de l’Environnement (AefU), résultats que l’Office de l’environnement avait refusé de fournir au Sonntagszeitung. Le plan de mesures que le canton de Soleure applique depuis 2018 pour réduire le risque associé aux pesticides ne montre aucun effet jusqu’ici. Depuis 20 ans, la Limpach est une rivière massivement contaminée et continue de l’être. L’initiative pour l’interdiction des pesticides et l’initiative pour une eau potable montrent l’issue à ce problème. Les MfE recommandent de voter 2xOUI aux initiatives le 13 juin 2021. - [Interdire dans le monde entier le dangereux biocide triclosan](https://www.aefu.ch/fr/2017/06/20/interdire-dans-le-monde-entier-le-dangereux-biocide-triclosan/) - Le problématique biocide qu'est le triclosan ne doit être autorisé, dans le monde entier, que pour les seules applications médicales spéciales. C'est ce qu'exigent 206 scientifiques, médecins et experts en médecine issus de 29 pays dans un appel https://ehp.niehs.nih.gov/ehp1788 que la prestigieuse revue scientifique Environmental Health Perspectives a publié aujourd'hui. Le triclosan apparaît toujours dans de nombreux produits, également d'usage quotidien, comme par exemple en partie dans du dentifrice et des produits cosmétiques, mais aussi sans cesse dans des chaussures et des vêtements de sport. Le triclosan en tant que mocélule a une action hormonale , il peut être décelé dans le lait maternel presque partout dans le monde. C'est pourquoi, il est problématique d'un point de vue sanitaire. Les neuf organisations sanitaires MfE, MES, ARTAC, ASEF, FAAA, FEM, MPE, SERA et WECF issues de quatre pays européens soutiennent l'appel international6 et exigent une interdiction du dangereux triclosan aussi en Europe. - [Asthme, crise cardiaque, toux et cancer: Des médecins mettent en garde contre une avalanche de camions](https://www.aefu.ch/fr/2016/01/21/asthme-crise-cardiaque-toux-et-cancer-des-medecins-mettent-en-garde-contre-une-avalanche-de-camions/) - Dans les cantons d'Uri et du Tessin, nombreux sont ceux qui souffrent déjà actuellement de la pollution atmosphérique, en particulier celle qui est causée par les camions. Par exemple, les enfants ont notamment davantage d'asthme et de bronchites. C'est ce que rapportent aujourd'hui à la conférence de presse des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) à Berne un pédiatre tessinois et un médecin de famille uranais. Ils mettent en garde contre un 2nd tube au Gothard: si ce dernier est construit, cela va entraîner une avalanche de camions et donc encore plus d'affections cardio-vasculaires et des voies respiratoires. Des scientifiques de l'Institut Tropical et de Santé Publique Suisse à Bâle confirment les observations des médecins sur place. En outre, les 3 milliards pour un second tunnel au Gothard font défaut dans les agglomérations où le trafic pendulaire massif doit être organisé urgemment de manière plus durable, expose un spécialiste en pneumologie - [Unter Kontrolle? – Radioaktivität in Atomindustrie und Medizin](https://www.aefu.ch/2012/04/19/unter-kontrolle-radioaktivitaet-in-atomindustrie-und-medizin/) - Über 50 HörerInnen besuchten die AefU-PSR/IPPNW-Tagung „Unter Kontrolle? – Radioaktivität in Atomindustrie und Medizin“ am 29. April 2012 in Solothurn. Was kann der Katastrophenschutz bei einem schweren Atomunfall? Was kann er und was nicht? Welche Funktion fällt dabei den ÄrztInnen zu? Zehn fachkundige ReferentInnen beantworteten diese Fragen offen und erfreulich ungeschminkt. Sie thematisierten ebenso, wie Grenzwerte festgelegt werden, wie Strahlenschutz funktioniert, welcher Strahlenbelastungen PatientInnen bei der Computertomographie (CT) ausgesetzt sind und was ÄrztInnen deshalb über CT wissen müssen. - [Husten, Asthma, Herzinfarkt und Krebs: Ärztinnen und Ärzte warnen vor Lastwagenflut](https://www.aefu.ch/2016/01/21/husten-asthma-herzinfarkt-und-krebs-aerztinnen-und-aerzte-warnen-vor-lastwagenflut/) - In den Kantonen Uri und Tessin leiden schon heute viele unter der Luftverschmutzung, insbesondere durch die Lastwagen. Vor allem Kinder haben etwa mehr Asthma und Bronchitis. Dies berichten ein Tessiner Kinderarzt und ein Urner Hausarzt heute an der Medienkonferenz der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) in Bern. Sie warnen vor einer 2. Gotthard-Röhre: Sie würde eine Lastwagenflut und damit noch mehr Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Zudem fehlen das Geld in den Agglomerationen, um den Pendlerverkehr nachhaltiger zu organisieren. - [54 Tessiner Ärztinnen und Ärzte rufen auf, NEIN zum Bau der zweiten Strassenröhre am Gotthard zu stimmen](https://www.aefu.ch/2016/02/17/54-tessiner-aerztinnen-und-aerzte-rufen-auf-nein-zum-bau-der-zweiten-strassenroehre-am-gotthard-zu-stimmen/) - Die Lebensqualität ist ein unveräusserliches Gut. Und für uns ist von herausragender Bedeutung, die Gesundheit der Tessiner Bevölkerung zu erhalten. Der Bau eines zweiten Strassentunnels am Gotthard würde zu einem Anstieg des Schwerverkehrs führen und damit zur Verschlechterung der Luftqualität mit schädlichen Folgen für unser Kinder und die künftigen Generationen. - [Umweltsünder mit dem Segen der Behörden](https://www.aefu.ch/2016/07/04/umweltsuender-mit-dem-segen-der-behoerden/) - Die gesammelten Plastikabfälle aus privaten Haushalten enden zum Teil in Schweizer Zementöfen. Sie aber verschmutzen die Luft viel stärker als Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA). Die Schweizer Zementfabriken sind auch im Vergleich zu ihrer Deutschen Konkurrenz eigentliche Dreckschleudern. Dies mit Bewilligung des Bundes, wie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) aufzeigen. Sie fordern die Bundesbehörden auf, endlich den Stand der Technik durchzusetzen bzw. schärfere Grenzwerte auch für die Schweizer Zementwerke zu erlassen. - [Die Autoimporteure wollen den Abgas-Betrug aussitzen](https://www.aefu.ch/2017/01/25/die-autoimporteure-wollen-den-abgas-betrug-aussitzen/) - Der VCS, die Stiftung für Konsumentenschutz, die Krebsliga, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die Lungenliga haben bei den Auto-Importeuren nachgefragt, welche konkreten Folgen der Diesel-Betrug hat. Die Antworten sind ernüchternd. Lediglich ein Drittel der Importeure hat auf das Schreiben geantwortet – und sich dabei erst noch in beschwichtigende Floskeln geflüchtet. - [Umweltschützer und Konsumentenschützer gehen gemeinsam mit Ärzten gegen Drecks-Diesler vor](https://www.aefu.ch/2017/06/06/umweltschuetzer-und-konsumentenschuetzer-gehen-gemeinsam-mit-aerzten-gegen-drecks-diesler-vor/) - Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz, die Fédération romande des Consommateurs und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz fordern die Politik auf, den Dieselbetrug endlich zu stoppen. Die Organisationen rufen die Schweizerinnen und Schweizer auf, beim Bundesrat zu intervenieren. Die drei Organisationen bitten die Bürgerinnen und Bürgern einen Muster-Brief zu unterzeichnen, der im Sinne einer Petition möglichst zahlreich an die zuständige Bundesrätin Doris Leuthard geschickt werden soll. Die Petition können Sie hier online unterzeichnen. Danke. - [Über 7’000 Menschen fordern Bundespräsidentin Leuthard auf, im Diesel-Skandal endlich zu handeln](https://www.aefu.ch/2017/08/29/ueber-7000-menschen-fordern-bundespraesidentin-leuthard-auf-im-diesel-skandal-endlich-zu-handeln/) - Über 7’000 Menschen fordern Bundespräsidentin Doris Leuthard in einer Petition auf, endlich zu handeln. Sie verlangen: Ab sofort dürfen die Behörden nur noch neue Diesel-Autos zulassen, welche die strengere Abgasnorm Euro 6 d Temp einhalten. Der Verkehrsclub der Schweiz (VCS), die Fédération Romands des Consommateurs (FRC) und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) haben heute die Petition bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie fordern zudem: Diesel-Autos, die schon herumfahren, müssen sofort technisch nachgerüstet werden. - [Viel mehr Dreckluft als in Deutschland](https://www.aefu.ch/2017/09/21/viel-mehr-dreckluft-als-in-deutschland/) - Schweizer Zementwerke sind Dreckschleudern. Die Motion Hadorn verlangt, den schädlichen Stickoxid-Ausstoss (NOx) zu reduzieren. Der Bundesrat lehnt ab. Begründung: Die Technik für eine bessere Abluftreinigung fehle. Erstaunlich nur: Deutsche Zementwerke haben die angeblich nicht vorhandene Ablufttechnik längst installiert oder bauen sie gerade ein. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern das Parlament auf, die Senkung der NOx-Grenzwerte entsprechend dem neuen Stand der Technik zu veranlassen, wie es das Umweltschutzgesetz vorschreibt. - [Diesel-Fahrverbot bei Grenzwertüberschreitung](https://www.aefu.ch/2018/02/27/diesel-fahrverbot-bei-grenzwertueberschreitung/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge überall dort, wo die Grenzwerte für Stickoxide (NOx) in der Luft überschritten sind. Das Urteil des deutschen Bundesverwaltungsgerichts von heute Dienstag, wonach Diesel-Fahrverbote zulässig sind, bestärkt die AefU in ihrem Engagement. - [Mangelhafte Kontrolle durch die Behörden](https://www.aefu.ch/2018/09/25/mangelhafte-kontrolle-durch-die-behoerden/) - Abgase aus Schweizer Zementwerken übersteigen oft die Grenzwerte, obwohl diese meist lascher sind als im übrigen Europa. Sogar die Messungen wirken unzuverlässig. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und die Umweltorganisation Pingwin Planet (PP) gehen gegen die mangelhafte Kontrollen der Behörden vor - [Endlich unsere Kleinkinder vor Blei schützen](https://www.aefu.ch/2021/02/03/endlich-unsere-kleinkinder-vor-blei-schuetzen/) - Tausende Gärten, Spielplätze sowie Grünanlagen bei Kindergärten und Primarschulen sind massiv mit Blei verseucht. Dort spielen täglich Kleinkinder. Das beeinträchtig ihre Gehirnentwicklung. Der Bundesrat aber verschleppt eine Senkung des Bleigrenzwerts wenigstens auf ein Niveau, wie es Italien und Schweden schon kennen und es Toxikologinnen fordern. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) verlangen vom Bundesrat, endlich zu handel - [Netto null im Interesse der Gesundheit](https://www.aefu.ch/2021/04/21/netto-null-im-interesse-der-gesundheit/) - Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stellen in ihrem Positionspapier «Klima und Gesundheit» acht Forderungen zum Schutz der Menschen. Sie umfassen unter anderem die Anerkennung des Klimawandels als Gesundheitsbedrohung, den Verzicht auf klimaschädliche Subventionen, die Stilllegung der überalterten Schweizer Atomkraftwerke bis 2025, ein Moratorium für den Autobahnbau, den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft und eine nationale Strategie für Netto-Null bis 2030 im Gesundheitssekt - [Klimaschutzgesetz JA](https://www.aefu.ch/2023/04/28/klimaschutzgesetz-ja/) - Wir brauchen Sie. Machen Sie mit! Am 18. Juni 2023 stimmen wir über das Klimaschutz-Gesetz ab. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) befürworten diese Vorlage. Die Schweiz braucht dringend ein Gesetz, mit dem sie ihr Versprechen für den Klimaschutz einlöst. Geben Sie dem «Ärzt:innen-Komitee JA zum Klimaschutz-Gesetz» mit Ihren Namen das nötige Gewicht, damit der 18. Juni 2023 ein «Klima-Sonntag» wird. Melden Sie sich jetzt an! - [Klimaschutz bei der Narkose setzt sich durch](https://www.aefu.ch/2022/12/15/klimaschutz-bei-der-narkose-setzt-sich-durch/) - Noch immer sind in Operationssälen klimaschädliche Narkosegase im Einsatz, obwohl sie meist ersetzt werden können. Bei den beiden problematischsten Anästhesiegasen aber geht der Verbrauch erfreulicherweise zurück. Das zeigt eine Umfrage von OEKOSKOP, der Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU): 13 Spitäler und Unikliniken legten ihre Zahlen offen. - [Stickstoff-Überschüsse: Bund soll zukunftsgerichtete Betriebe unterstützen](https://www.aefu.ch/2022/05/15/stickstoff-ueberschuesse-bund-soll-zukunftsgerichtete-betriebe-unterstuetzen/) - Stickstoffverluste schädigen die Biodiversität, die Luft und das Wasser und damit unsere Lebensgrundlage. Zudem wirken sie sich negativ auf das Klima und die Gesundheit von Menschen und Tieren aus. - [300 Gesundheitsorganisationen mit 45 Millionen Mitgliedern fordern sofortiges Handeln gegen die Klimakrise](https://www.aefu.ch/2021/10/26/300-gesundheitsorganisationen-mit-45-millionen-mitgliedern-fordern-sofortiges-handeln-gegen-die-klimakrise/) - Die Klimakrise verursacht massive Gesundheitsschäden. Diese sind längst in den Krankenhäusern und Arztpraxen der ganzen Welt angekommen – auch in der Schweiz. Die Staatschefs, die ab dem 31. Oktober 2021 an der Klimakonferenz COP26 der Vereinten Nationen (UNO) in Glasgow teilnehmen, sollen unverzüglich Massnahmen gegen den Klimawandel ergreifen. Das fordern weltweit über 300 Gesundheitsorganisationen mit 45 Millionen Angehörigen der Gesundheitsberufe in einem gemeinsamen Schreiben. Auch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stehen im Absender. - [Der Vorstand der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stimmt 3xJA](https://www.aefu.ch/2021/05/21/960/) - [Luzerner Seen, Wälder und Moore bedroht! Kanton Luzern handelt nicht](https://www.aefu.ch/2020/08/31/luzerner-seen-waelder-und-moore-bedroht-kanton-luzern-handelt-nicht/) - In zahlreichen Kantonen verursacht die Landwirtschaft viel zu hohe Ammoniak- und Phosphor-Emissionen, die äusserst umweltschädlich sind. Ein extremes Beispiel ist seit Jahrzehnten der Kanton Luzern. Dennoch geht das Luzerner Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement BUWD das Problem noch immer nicht entschlossen genug an. Deshalb reichen die kantonalen Verbände von WWF, Pro Natura und BirdLife sowie Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) beim Luzerner Gesamtregierungsrat eine Aufsichtsbeschwerde ein. - [Mit konsequentem Nachtflugverbot die Gesundheit schützen](https://www.aefu.ch/2020/05/04/mit-konsequentem-nachtflugverbot-die-gesundheit-schuetzen/) - Fluglärm macht nachweislich krank, insbesondere nachts. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern Bundesrat und Parlament auf, allfällige Corona-Kredite an die Flugindustrie auch an zwingende Bedingungen für den Gesundheitsschutz zu knüpfen. Auf allen Schweizer Flugplätzen muss mindestens ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 7 Uhr gelten. - [Klima des Wandels: Demo am 28.9.2019, Bern](https://www.aefu.ch/2019/09/19/klima-des-wandels-demo-am-28-9-2019-bern/) - Die Wissenschaft warnt eindringlich: Der Anstieg der Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre wird in den kommenden Jahrzehnten zu großen Klimaveränderungen führen. Sie können «gewaltige, hochwirksame, nichtlineare und möglicherweise abrupte» Auswirkungen haben. Dies betrifft direkt die Gesundheit des Einzelnen und der Bevölkerung. Deshalb rufen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) alle auf, an der von der Klima-Allianz organisierten nationalen Demonstration am 28. September in Bern teilzunehmen. - [1. Nationale Landsgemeinde fürs Klima](https://www.aefu.ch/2019/07/11/1-nationale-landsgemeinde-fuers-klima/) - Möglichst bald netto Null Treibhausgas-Emissionen: Das ist das Ziel der 1. Nationalen Landsgemeinde fürs Klima im Mittelpunkt der Schweiz auf Alp Aelggi (OW). Dazu laden die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), Ärzte für soziale Verantwortung (PSR/IPPNW), SONNEschweiz und sun21 die Zivilgesellschaft ein. - [Die Schweiz heizt sich auf, statt der Autoindustrie ein](https://www.aefu.ch/2017/07/20/die-schweiz-heizt-sich-auf-statt-der-autoindustrie-ein/) - Die Schweizer Gesetzesvorgaben reichen bei weitem nicht aus, um die Kohlendioxid-Emissionen des Strassenverkehrs entsprechend dem Pariser Klimaschutzabkommen zu reduzieren. Dies zeigt ein Artikel von Christian Bach, Leiter der Abteilung Fahrzeugantriebssysteme der Empa im neuen OEKOSKOP, Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Massnahmen sind dringend. Die AefU fordern u. a. die sofortige Einführung einer CO2-Abgabe auch auf Treibstoffen und einen CO2-Grenzwert für Lastwagen. - [107‘765 Unterschriften für eine gerechte Klimapolitik](https://www.aefu.ch/2015/05/28/107765-unterschriften-fuer-eine-gerechte-klimapolitik/) - Die breit abgestützte Klima-Allianz, zu der auch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) gehören, hat heute Bundesrat und Parlament ihre Klimapetition übergeben. 107‘765 Unterzeichnende verlangen, dass die Schweiz ihre Energieversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbare Quellen umstellt und Entwicklungsländer bei Klimaschutz und Anpassungsmassnahmen finanziell unterstützt werden. - [«Offensichtlich berät das Umweltamt den Regierungsrat schlecht»](https://www.aefu.ch/2020/12/10/offensichtlich-beraet-das-umweltamt-den-regierungsrat-schlecht/) - Unter den Chemiearealen im Basler Klybeck liegen höchstwahrscheinlich hochtoxische Stoffe wie Benzidin. Die Regierung aber rechtfertigt ihre Untätigkeit stets mit neuen, aber falschen Behauptungen. - [Blasenkrebsförderer Benzidin: Einmal gesucht – und prompt gefunden](https://www.aefu.ch/2019/12/19/blasenkrebsfoerderer-benzidin-einmal-gesucht-und-prompt-gefunden/) - Die Behörden des Kantons Basel-Stadt haben im Stadtteil Klybeck zum ersten Mal nach dem stark Blasenkrebs fördernden Benzidin gesucht – und es sogleich gefunden. Mit einer systematischen Vorgehensweise hat diese Untersuchung des Amts für Umwelt und Energie Basel-Stadt (AUE) aber wenig zu tun. Die jetzt untersucht Probestellen liegen teils falsch. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern statt Spontanaktionen endlich systematische Untersuchungen. - [Nicht gründlich untersucht](https://www.aefu.ch/2019/06/20/nicht-gruendlich-untersucht/) - Die Behörden des Kantons Basel-Stadt haben die Altlastenverordnung im Stadtteil Klybeck nur in Ansätzen umgesetzt. Deshalb wissen sie bis heute nicht genau, wo auf den Chemiegeländen der BASF AG und der Novartis AG sowie auf öffentlichem Grund belastete Standorte vorkommen, die saniert werden müssen. Zu diesem brisanten Schluss kommt ein Gutachten des Basler Altlastenspezialisten Martin Forter, das die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) heute veröffentlich haben. - [Basler Umweltamt in der Kritik](https://www.aefu.ch/2018/06/20/basler-umweltamt-in-der-kritik/) - Der Chemiemüll unter dem Kinderspielplatz ‹Ackermätteli› in Basel gehöre untersucht, sagt der pensionierte Leiter der heutigen Abteilung Gewässerschutz im Basler Umweltamt. Er widerspricht damit seinem Nachfolger, der dies nicht für nötig hält. Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) bringen zudem weitere Ungereimtheiten ans Licht. - [Zuerst sanieren, dann planen](https://www.aefu.ch/2017/11/15/zuerst-sanieren-dann-planen/) - Im Norden Basels soll auf einem Chemieareal ein neuer Stadtteil entstehen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, ihre Zukunftspläne einzubringen. Die AefU sind beunruhigt, mit welcher Nonchalance die Chemie- und Pharmakonzerne BASF und Novartis sowie die kantonalen Behörden die Planung des Areals vorantreiben. Firmeninterne Dokumente legen eine Verschmutzung mit problematischen Chemikalien nahe. Die AefU fordern, das Ausmass der Belastung offenzulegen und einen umfassenden Sanierungsplan in die öffentliche Vernehmlassung zu geben, bevor weiter geplant wird. - [Schlechte Grundlage für Sanierungsentscheid](https://www.aefu.ch/2015/04/23/schlechte-grundlage-fuer-sanierungsentscheid/) - Die Lonza hat die Quecksilberbelastung der Gärten um ihr Werk Visp (VS) nicht gründlich genug untersucht. Das zeigen Nachmessungen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und des WWF Oberwallis in drei Gärten, die gemäss Lonza keiner Sanierung bedürfen. In zwei dieser Gärten fanden sich bis zu 59 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Erde (mg/kg). Ab 2 mg/kg müssen die Böden saniert werden. Die Umweltorganisationen fordern einen unabhängigen Fachrat, um endlich verlässliche Resultate zu erhalten. - [Chemie-Abwasser: Vom Kanal in die Gärten](https://www.aefu.ch/2015/03/31/chemie-abwasser-vom-kanal-in-die-gaerten/) - Quecksilber ist nicht das einzige Problem der Lonza in Visp (VS): Über hundert teilweise problematische chemische Substanzen finden sich in den Sedimenten des Grossgrundkanals, die auch den Weg in Walliser Gärten fanden. Dies zeigen neue Analysen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und des WWF Oberwallis. - [Mercure dans la zone agricole: une décision positive de la Lonza](https://www.aefu.ch/fr/2021/07/05/mercure-dans-la-zone-agricole-une-decision-positive-de-la-lonza/) - La zone agricole fortement polluée par le mercure de la Lonza dans les communes du Valais de Viège et Rarogne doit être mieux nettoyée que ce qui était prévue par le passé. La nouveauté: après l'assainissement de la zone agricole, il doit y rester une charge résiduelle de 7 milligrammes de mercure par kilo de terre (mg Hg /kg). Les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) et le WWF du Haut-Valais saluent cette décision que la Lonza AG et le canton du Valais ont rendu public aujourd'hui. Jusqu'à maintenant, la Lonza AG ne prévoyait d'assainir les sols qu'à partir d'une charge de 20 (mg Hg/kg). Ce faisant, il serait resté beaucoup trop de produit toxique dans les sols, ce que les MfE et le WWF du Haut-Valais auraient refuse. - [Une seule des variantes d’assainissement est prometteuse](https://www.aefu.ch/fr/2020/10/19/une-seule-des-variantes-dassainissement-est-prometteuse/) - La Lonza propose plusieurs méthodes d’assainissement pour sa décharge de Gamsenried. Mais parmi celles-ci, une seule est éprouvée et faisable en toute sécurité: l’excavation des déchets chimiques. Les autres idées sont des projets sans garantie de réussite – ou ne peuvent pas être autorisées. - [La Lonza joue à cache-cache autour de la dangereuse benzidine](https://www.aefu.ch/fr/2020/09/21/la-lonza-joue-a-cache-cache-autour-de-la-dangereuse-benzidine/) - Depuis 2008, le groupe pharmaceutique Lonza sait que de la benzidine filtre de sa décharge de Gamsenried. Mais il a ignoré les résultats de l’analyse, comme en témoignent maintenant des recherches de l’ÉCOSCOPE et d’Infosperber.ch. - [La Lonza veut laisser beaucoup de mercure dans les surfaces agricoles](https://www.aefu.ch/fr/2020/04/28/la-lonza-veut-laisser-beaucoup-de-mercure-dans-les-surfaces-agricoles/) - Dans la zone agricole située autour des communes valaisannes de Viège et de Rarogne, les sols sont fortement pollués par le mercure hautement toxique. Toutefois, le groupe pharmaceutique Lonza AG, en sa qualité de pollueur, veut assainir seulement à partir d’une contamination de 20 milligrammes de mercure par kilogramme de terre (mg de Hg/kg). Ce faisant, il resterait beaucoup trop de poison dans le sol. La conséquence: les bœufs et les moutons ne pourraient plus paître. Les associations environnementales que sont les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais ne l’acceptent pas. Elles somment la Lonza d’éliminer, de son propre au gré, sa pollution au mercure à partir de 6 mg de Hg/kg et de ne finalement faire subir qu’un taux de 4 mg de Hg/kg aux sols agricoles. - [Les analyses de la Lonza menées jusqu'ici ne constituent aucune garantie de fiabilité](https://www.aefu.ch/fr/2017/02/22/les-analyses-de-la-lonza-menees-jusquici-ne-constituent-aucune-garantie-de-fiabilite/) - À nouveau, les analyses a posteriori impulsées par les MfE et le WWF montrent que la Lonza a relevé de manière insuffisante la pollution au mercure dans les jardins situés près de Viège et de Raron. C'est pourquoi, les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et le WWF exigent de la Lonza qu'elle réalise des analyses beaucoup plus denses dans les plus de 100 jardins qui soi-disant, ne nécessitent pas d'assainissement ou qu'elle incorpore un facteur de sécurité lors des assainissements. - [Des analyses a posteriori le confirment: l'ampleur de la pollution est plus importante que ce qui était supposé jusqu'à maintenant](https://www.aefu.ch/fr/2016/04/28/des-analyses-a-posteriori-le-confirment-lampleur-de-la-pollution-est-plus-importante-que-ce-qui-etait-suppose-jusqua-maintenant/) - Jusqu'ici, les clarifications en matière de pollution au mercure dans les jardins près de Viège et de Raron étaient trop peu représentatives. C'est ce que confirment les analyses a posteriori de la Lonza AG et du canton du Valais. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais saluent l'accueil de la Lonza et du canton du Valais à la critique que nous avions émise. Car les dernières clarifications devraient constituer une base nettement plus solide pour les décisions d’assainissement en suspens. - [Un assainissement durable et définitif est nécessaire](https://www.aefu.ch/fr/2016/02/25/un-assainissement-durable-et-definitif-est-necessaire/) - Au lieu de remédiation bon marché une fois nettoyer: La décharge de déchets dangereux Gamsenried de la Lonza. L'assainissement de la décharge chimique de Gamsenried prend enfin forme. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais saluent les exigences du service de la protection de l'environnement du canton du Valais (SPE) envers la Lonza. Le renforcement des barrières, la surveillance des impacts environnementaux et les analyses détaillées requises vont dans le bon sens. Plutôt que de réaliser un assainissement bon marché, comme la Lonza l'avait proposé, la multinationale doit éliminer tous les polluants dangereux. - [Lonza veut réaliser un assainissement bon marché](https://www.aefu.ch/fr/2015/10/26/lonza-veut-realiser-un-assainissement-bon-marche/) - Lonza veut, une fois de plus, assainir la décharge pour déchets spéciaux de Gamsenried près de Visp (VS) avec un concept bon marché et insuffisant. Étant donné que le projet ne correspond pas aux prescriptions légales, le canton du Valais l'a même refusé. Manifestement, Lonza n'a rien appris de ses erreurs. Depuis 25 ans, elle pompe de l'eau souterraine contaminée sans aborder ou résoudre la cause de la pollution. - [Base lacunaire pour la décision d’assainissement](https://www.aefu.ch/fr/2015/04/23/base-lacunaire-pour-la-decision-dassainissement/) - Lonza n’a pas procédé à des analyses suffisamment poussées de la pollution au mercure des jardins des alentours de son site de production à Viège (VS). C’est ce que démontrent des analyses complémentaires effectuées par les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) et le WWF Valais dans trois jardins qui selon la Lonza n’auraient pas besoin d’être assainis. Dans deux de ces jardins, les nouvelles analyses décèlent jusqu’à 59 milligrammes de mercure par kilogramme de terre (mg/kg). L’obligation d’assainir est applicable à partir de 2 mg/kg. Les organisations environnementales exigent la mise en place d’un conseil d’experts indépendant pour enfin obtenir des résultats fiables. - [Eaux usées chimiques: du canal aux jardins](https://www.aefu.ch/fr/2015/03/31/eaux-usees-chimiques-du-canal-aux-jardins/) - Le mercure n’est pas le seul problème de la Lonza à Viège (VS): plus d’une centaine de substances chimiques en partie problématiques se retrouvent dans les sédiments du canal Grossgrund, substances qui ont aussi abouti dans les jardins valaisans. C’est ce que démontrent de nouvelles analyses effectuées par les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais. - [Reproches infondés adressés aux MfE](https://www.aefu.ch/fr/2014/10/20/reproches-infondes-adresses-aux-mfe/) - Dans un tout-ménage distribué en Valais, Lonza prétend que les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) assimileraient la problématique du mercure au Valais à la pollution au mercure à Minamata, au Japon, où des dizaines de milliers de personnes sont tombées malades et où environ 2000 personnes sont décédées. Or la Lonza n’est pas en mesure de documenter où et quand les MfE auraient opéré une comparaison directe des effets sanitaires de Minamata avec le cas Lonza, comme la Lonza l’admet indirectement dans un e-mail au MfE. - [Mercure disséminé dans une décharge réservée aux matériaux propres?](https://www.aefu.ch/fr/2014/07/01/mercure-dissemine-dans-une-decharge-reservee-aux-materiaux-propres/) - Plusieurs milliers de tonnes de matériau d’excavation provenant du chantier de l’autoroute A9 «Baltschieder», près de Viège (VS), ont été transportées en camion vers la décharge de «Goler» près de Raron (VS). Ces transports ont eu lieu sans contrôle de la teneur des matériaux en mercure, alors que ce métal lourd toxique a ensuite été décelé sur ce même chantier dans des concentrations extrêmement élevées. La probabilité est donc grande que de quantités considérables de mercure aient abouti dans la décharge de «Goler». Or cette décharge a été construite pour déposer le matériau d’excavation du tunnel du Lötschberg en lien avec la nouvelle ligne ferroviaire à travers les Alpes (NLFA). Elle est donc réservée aux matériaux d’excavation propres. Les médecins en faveur de l’environnement (MfE) et le WWF Haut-Valais exigent un contrôle des matériaux déposés et l’évacuation des matériaux contaminés au mercure le cas échéant. - [Pollution au mercure extrêmement forte révélée par des analyses](https://www.aefu.ch/fr/2014/05/14/pollution-au-mercure-extremement-forte-revelee-par-des-analyses/) - Une contamination extrêmement forte, allant jusqu’à 3500 milligrammes de mercure par kilogramme: voilà le résultat des analyses effectuées par les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) sur les sols excavés pour la construction du nouveau pont de Baltschieder. C’est la plus forte pollution au mercure jusqu’ici révélée au public dans le cas Lonza. Ce matériau d’excavation fortement contaminé est resté durant plusieurs mois à ciel ouvert à proximité d’habitations. Les MfE ont également décelé du mercure dans le béton près du pont de Baltschieder. Les sédiments chargés de mercure extraits du canal Grossgrund ont donc partiellement servi à la fabrication de matériaux de construction. C’est là une nouvelle dimension du cas Lonza. - [La Lonza Viège admet que ses émissions de mercure sont plus élevées](https://www.aefu.ch/fr/2014/02/21/la-lonza-viege-admet-que-ses-emissions-de-mercure-sont-plus-elevees/) - Pour la première fois, La Lonza admet que ses émissions de mercure sont supérieures à la quantité indiquée jusqu’ici.: la Lonza évoque aujourd’hui une consommation totale de 350 tonnes de mercure entre 1930 et 1973. Les rejets de mercure dans le Grossgrundkanal sont revus à la hausse et s’élèveraient en réalité à quelque 50 tonnes. Les Médecins en faveur de l’environnement (MfE) saluent le fait que la Lonza revienne sur ses déclarations et publie le résultat de ses analyses. Les MfE mettent cependant en doute plusieurs informations fournies par la Lonza. C’est pourquoi nous continuons d’affirmer que l’ordre de grandeur des rejets de mercure de Lonza dans le Grossgrundkanal est d’environ 200 tonnes. - [Atomaufsicht unterläuft bundesrätlichen Auftrag](https://www.aefu.ch/2013/04/23/atomaufsicht-unterlaeuft-bundesraetlichen-auftrag/) - Anstatt die behördlichen Unfallszenarien auftragsgemäss mit einem schweren Atomunfall wie in Fukushima zu ergänzen, erklärt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) einen solchen Unfall schlicht als «so unwahrscheinlich», dass der Aufwand für den Notfallschutz der Bevölkerung «nicht mehr angemessen» sei. Darum müsse der Schutz der Bevölkerung bei einem solch schweren Atomunfall nicht geplant werden. Peinlich nur: das Ensi stützt sich dabei auf veraltete, internationale Vorgaben. Dies geht aus einem internen Ensi-Dokument hervor, das die AefU heute veröffentlichen. - [Falsche Ensi-Zahlen bieten schlechten Notfallschutz](https://www.aefu.ch/2013/12/09/falsche-ensi-zahlen-bieten-schlechten-notfallschutz/) - Überholte Annahmen, vergessene Trinkwasserversorger und falsche Zahlen: Das ist die AefU-Bilanz zum Dokument des Eidgenössischen Sicherheitsinspektorats (Ensi) über radioaktives Wasser aus havarierten Atomkraftwerken (AKW) vom Oktober 2013. - [35 Organisationen machen Druck für Nachrüstungen in Mühleberg](https://www.aefu.ch/2014/10/22/35-organisationen-machen-druck-fuer-nachruestungen-in-muehleberg/) - Der Berner Energiekonzern BKW verschleppt nun schon seit drei Jahren die geforderten Nachrüstungen am AKW Mühleberg. Das AKW Mühleberg verletzt mehrfach die offiziellen Risikogrenzwerte und soll deshalb nach Inkraftsetzung der Verfügung sofort ausser Betrieb genommen werden und nur dann wieder in Betrieb gehen können, wenn belegt ist, dass im AKW ausreichende Nachrüstungen durchgeführt worden sind. Deshalb fordern 35 Organisationen und Parteien – darunter auch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) – eine Präzisierung der Verordnung zur Ausserbetriebnahme von Atomkraftwerken im Sinne einer superprovisorischen Verfügung. - [Jodtabletten schützen nur bedingt und schaffen keine Sicherheit](https://www.aefu.ch/2014/10/18/jodtabletten-schuetzen-nur-bedingt-und-schaffen-keine-sicherheit/) - Jodtabletten sind kein Wundermittel: Frühzeitig eingenommen schützen sie zwar gegen radioaktives Jod, nicht aber gegen weitere gefährliche Stoffe, die bei einem Atomunfall wie in Fukushima freigesetzt werden. Greenpeace Schweiz, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die ÄrztInnen für soziale Verantwortung und zur Verhütung eines Atomkrieges (PSR/IPPNW Schweiz) fordern deshalb die Behörden und Politik auf, wirksamere Massnahmen gegen die Risiken der Altreaktoren zu beschliessen. - [Nationalrat nimmt Atomunfall in Kauf](https://www.aefu.ch/2014/12/08/nationalrat-nimmt-atomunfall-in-kauf/) - Die AKW Beznau und Mühleberg sollen 60 Jahre, die AKW Gösgen und Leibstadt sogar 70 Jahre oder noch länger laufen dürfen: Der Nationalrat hat heute den gefährlichsten Weg gewählt. Die Konsequenz: In der Schweiz steigt das Risiko für einen Atomunfall. - [Vom Labor in die Kanalisation](https://www.aefu.ch/2015/06/11/vom-labor-in-die-kanalisation/) - Nicht jeder radioaktive Abfall gilt als radioaktiv. Er darf deshalb legal z.B. via Kanalisation entsorgt werden. Das sei Umweltfrevel, sagen selbst Forscher, die z. B. mit Uranylacetat arbeiten. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern, dass diese sogenannten Freimengen z.B. beim radioaktiven und sehr giftigen Uranylacetat abgeschafft werden. - [«Kopf hoch Ensi – fertig mit der Vogel-Strauss-Politik»](https://www.aefu.ch/2015/06/25/kopf-hoch-ensi-fertig-mit-der-vogel-strauss-politik/) - Im weissen Kittel und mit Stethoskop forderten heute rund 40 Ärztinnen und Ärzte vor dem Sitz unserer Atomaufsicht in Brugg (AG): «Kopf hoch Ensi – fertig mit der Vogel-Strauss-Politik». Denn: Unsere Atomaufsicht sieht sich offenbar mehr den Betreibern und dem Weiterbetrieb der AKW statt der Sicherheit der Bevölkerung verpflichtet. Dies zeigt eine Sammlung der wichtigsten Kritikpunkte am Ensi, die die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zusammen getragen haben. Sie forderten heute deshalb Ensi-Direktor Hans Wanner auf, zur teils harschen Kritik Stellung zu beziehen. - [JA zum Atomausstieg: Ärztliches Plädoyer für die Gesundheit – JETZT und nicht erst in einigen Jahren !](https://www.aefu.ch/2016/10/18/ja-zum-atomausstieg-aerztliches-plaedoyer-fuer-die-gesundheit-jetzt-und-nicht-erst-in-einigen-jahren/) - Sehr geehrte Frau Bundesrätin Der Bundesrat und das Parlament haben 2011 die Energiewende unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima eingeleitet. Ausschlaggebend war dabei das Bewusstsein, dass die gewaltigen Risiken der Atomtechnologie für Leib und Leben höher gewichtet werden müssen als wirtschaftliche Gesichtspunkte. Ihre damalige magistrale Weitsicht im Dienste der Volksgesundheit verdient auch heute noch grosse Anerkennung. Ihre jetzige ablehnende Haltung zur Atomausstiegsinitiative enttäuscht uns jedoch. Sie verwässert das ursprüngliche, verantwortungsvolle Bekenntnis zum Verzicht auf die Kernenergie, ja sie gefährdet den Atomausstieg grundsätzlich. - [Bund hilft AKW-Betreibern gegen Ersatzforderungen bei einem Atomunfall](https://www.aefu.ch/2016/11/01/bund-hilft-akw-betreibern-gegen-ersatzforderungen-bei-einem-atomunfall/) - Das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› ist empört über die von der Axpo und der Alpiq angedrohten Schadenersatzforderungen bei einem JA zum Atomausstieg. Sie stehen in keinem Verhältnis zum unsäglichen Leid und den gesundheitlichen Schäden über Generationen hinweg eines schweren Unfalls in einem der überalterten Schweizer Atomkraftwerk (AKW). Die Drohungen sind umso haltloser, als das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Strahlenschutzverordnung zu Gunsten der AKW-Betreiber anpassen will, um sie bei einem Unfall vor zu vielen Schadenersatzforderungen zu schützen. - [Schwerer Atomunfall: Wir Ärztinnen und Ärzte können kaum helfen](https://www.aefu.ch/2016/11/06/schwerer-atomunfall-wir-aerztinnen-und-aerzte-koennen-kaum-helfen/) - Bei einem schweren Atomunfall könnten sie praktisch nicht helfen. Darum bitten über 300 Ärztinnen und Ärzte die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, am 27.11.2016 ein JA zum geordneten Atomausstieg in die Urnen zu legen. Dies geht aus Inseraten hervor, welche das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› am Wochenende in der Sonntagspresse veröffentlicht hat. - [Atomkraftwerk Leibstadt: Seit Jahren Brennelementschäden](https://www.aefu.ch/2017/02/18/atomkraftwerk-leibstadt-seit-jahren-brennelementschaeden/) - Die Betreiber des Atomkraftwerk (AKW) Leibstadt und die Atombehörde ENSI kommen immer stärker unter Druck. Denn: In Leibstadt gibt es seit Jahren Brennelementschäden. Dass es sich um Schäden wegen einer ungenügenden Kühlung handelt dürfte die Atomaufsicht ENSI lange Zeit nicht erkannt haben. Dies zeigen jetzt die beiden renommierten Atomspezialisten Marcos Buser und Walter Wildi in einer Recherche auf. Die AefU fordern, dass das Atomkraftwerk Leibstadt sofort wieder abgeschaltet wird. Sein Betrieb ist zu gefährlich. - [Energiestrategie 2050: Ein JA für unsere Gesundheit](https://www.aefu.ch/2017/05/05/energiestrategie-2050-ein-ja-fuer-unsere-gesundheit/) - Ein JA zur Energiestrategie 2050 schützt auch unsere Gesundheit. Deshalb haben sich über hundert ÄrztInnen, ZahnärztInnen und VeterinärInnen im ‹ÄrztInnen-Komitee Energiestrategie JA am 21. Mai 2017› zusammengeschlossen. Dies geht aus einem Inserat hervor, welches das ÄrztInnen-Komitee heute in der Presse veröffentlicht hat. - [NEIN zur Wiederinbetriebnahme des Atomkraftwerks Beznau](https://www.aefu.ch/2017/05/21/nein-zur-wiederinbetriebnahme-des-atomkraftwerks-beznau/) - Beznau 1 ist mit 47 Jahren das älteste Atomkraftwerk (AKW) der Welt. Es steht seit zwei Jahren still. Jetzt will es der Stromkonzern Axpo wieder anschalten – trotz Rissen in der Sicherheitshülle, Korrosionsschäden, Erdbeben und Hochwassergefahr. Sagen auch Sie NEIN zur Wiederinbetriebnahme des AKW Beznau. - [Notfallschutz ohne die zu schützende Bevölkerung](https://www.aefu.ch/2017/09/27/notfallschutz-ohne-die-zu-schuetzende-bevoelkerung/) - Erneut lässt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) jene aussen vor, die es bei einem Atomunfall schützen soll: Die Masse der Menschen fehlt auch bei der diesjährigen sogenannten ‹Gesamt›notfallübung (GNU), die das BABS beim Atomkraftwerk Mühleberg gerade durchführt. Ausserdem haben die Behörden den momentan beübten Atomunfall ihren Möglichkeiten angepasst und in der Notfallschutzverordnung festschreiben. - [Zu wenig Labors bei einem Atomunfall?](https://www.aefu.ch/2018/12/18/zu-wenig-labors-bei-einem-atomunfall/) - Atomunfall massiv erhöht. Zugleich verschwanden still und leise die Grenzwerte für Radioaktivität in Esswaren. Die Folge: Bei einem Atomunfall dürften das Know-how und die nötige Labor-Infrastruktur zur Messung der radioaktiv verseuchten Lebensmittel fehlen. Deshalb fordern die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) die Wiedereinführung der Grenzwerte und den Erhalt der Atomlabors. - [Die Sicherheit der Atomkraftwerke darf keine Geheimsache sein!](https://www.aefu.ch/2020/03/23/die-sicherheit-der-atomkraftwerke-darf-keine-geheimsache-sein/) - Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde 'Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat' verweigerte jegliche Auskunft, welchen Einfluss Corona auf die Sicherheit der Atomkraftwerke (AKW) hat. Sie erklärt das Thema gegenüber den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) sogar zur Geheimsache. Das werden die AefU nicht dulden und klären auch rechtliche Schritte ab. Sie fordern: Gescheiter AKWs bei allenfalls mangelndem Personal abschalten als ein erhöhtes Risiko eingehen – ausgerechnet während des Corona-Notstandes. - [Die Atomaufsicht verspielt ihre Glaubwürdigkeit endgültig](https://www.aefu.ch/2020/06/18/die-atomaufsicht-verspielt-ihre-glaubwuerdigkeit-endgueltig/) - Schon bisher war die Unabhängigkeit der Schweizer Atomaufsicht ENSI zweifelhaft. Im Januar 2020 jedoch hat der Bundesrat Martin Zimmermann zum Präsidenten des ENSI-Rats gewählt. Zimmermann ist gemäss Recherchen des Onlineportals Infosperber ein Lobbyist der Atomindustrie. Mit Zimmermann an der Spitze hat die oberste Schweizer Aufsicht über die Atomkraftwerke ihre Glaubwürdigkeit endgültig verspielt. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern den Bundesrat auf, die Wahl Zimmermanns zu widerrufen. - [Lonza räumt in Visp mehr Quecksilberemissionen ein](https://www.aefu.ch/2014/02/21/lonza-raeumt-in-visp-mehr-quecksilberemissionen-ein/) - Lonza revidiert ihre Zahlen zu den Quecksilberemissionen heute zum ersten Mal nach oben: Neu nennt sie einen Gesamtverbrauch an Quecksilber von 350 Tonnen zwischen 1930 und 1973. Davon will sie neu geschätzte 50 Tonnen ins Wasser des Grosskrundkanals geleitet haben. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) begrüssen, dass Lonza über die Bücher geht und ihre Resultate offen legt. Sie zweifeln aber verschiedene Annahmen von Lonza an. Deshalb halten wir an der Grössenordnung der Quecksilberemissionen von rund 200 Tonnen durch Lonza in den Kanal fest. - [Extreme Quecksilber-Belastung nachgewiesen](https://www.aefu.ch/2014/05/14/extreme-quecksilber-belastung-nachgewiesen/) - Bis zu 3’500 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm: Diese extreme Belastung haben die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) in Boden gefunden, der zum Bau der neuen Baltschieder-Brücke ausgehoben wurde. Dies ist die höchste Quecksilberbelastung, die bisher im Fall Lonza publik wurde. Das extrem belastete Aushubmaterial lag Monate lang ungeschützt neben Wohnhäusern herum. Die AefU haben zudem bei der Baltschieder-Brücke in Beton Quecksilber nachgewiesen. Das gibt dem Fall Lonza eine neue Dimension. - [Falsche Vorwürfe gegen die AefU](https://www.aefu.ch/2014/10/20/falsche-vorwuerfe-gegen-die-aefu/) - Lonza behauptet in einem Prospekt, den sie an alle Haushalte im Wallis verteilen liess: Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) würden die Quecksilberproblematik im Wallis mit der Quecksilberverschmutzung im japanischen Minamata gleichsetzen, wo zehntausende Personen erkrankt und rund 2000 Personen gestorben sind. Lonza kann jedoch nicht belegen, wann und wo die AefU die gesundheitlichen Auswirkungen von Minamata direkt mit dem Fall Lonza verglichen hätten, wie sie in einer E-Mail an die AefU indirekt einräumt. - [Lonza will Billigsanierung durchführen](https://www.aefu.ch/2015/10/26/lonza-will-billigsanierung-durchfuehren/) - Die Lonza will die Sondermülldeponie Gamsenried bei Visp (VS) erneut mit einem ungenügenden Billig-Konzept sanieren. Weil das Projekt nicht den gesetzlichen Vorgaben entspreche, hat es der Kanton Wallis sogar zurückgewiesen. Offenbar hat die Lonza aus ihren Fehlern nichts gelernt. Seit 25 Jahren pumpt sie verschmutztes Grundwasser ab, ohne die Ursache der Verschmutzung anzugehen bzw. zu lösen. - [Nachhaltige und definitive Sanierung ist nötig](https://www.aefu.ch/2016/02/25/nachhaltige-und-definitive-sanierung-ist-noetig/) - Die Sanierung der Chemiemülldeponie in Gamsenried kommt endlich ins Rollen. WWF und AefU begrüssen die Forderungen der Dienststelle für Umweltschutz (DUS) des Kanton Wallis gegenüber der Lonza. Die Verstärkung der Barrieren, die Überwachung der Umwelteinwirkungen und die geforderten Detailuntersuchungen gehen in die richtige Richtung. Anstatt einer Billigsanierung, wie sie Lonza vorgeschlagen hat, muss der Konzern alle gefährlichen Schadstoffe beseitigen. - [Nachuntersuchungen bestätigen: Verschmutzung ist schlimmer als bisher angenommen](https://www.aefu.ch/2016/04/28/nachuntersuchungen-bestaetigen-verschmutzung-ist-schlimmer-als-bisher-angenommen/) - Die bisherigen Abklärungen der Quecksilberverschmutzung in den Gärten bei Visp und Raron waren zu wenig repräsentativ. Dies bestätigen die Nachuntersuchungen der Lonza AG und des Kanton Wallis. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF Oberwallis begrüssen, dass die Lonza und der Kanton Wallis unsere Kritik aufgenommen haben. Denn: Die neuen Abklärungen bilden eine deutlich solidere Grundlage für die anstehenden Sanierungsentscheide. - [Bisherige Lonza-Untersuchungen: Keine Garantie für Zuverlässigkeit](https://www.aefu.ch/2017/02/22/bisherige-lonza-untersuchungen-keine-garantie-fuer-zuverlaessigkeit/) - Erneut zeigen Nachuntersuchungen, die AefU und WWF angeregt haben: Lonza hat die Quecksilberverschmutzung in den Gärten bei Visp und Raron ungenügend erfasst. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF fordern deshalb von Lonza, in den über 100 angeblich nicht sanierungsbedürftigen Gärten viel dichtere Untersuchungen durchzuführen oder bei den Sanierungen einen Sicherheitsfaktor einzubauen. - [Konsequente Vorsorge bei der mobilen Kommunikation](https://www.aefu.ch/2020/06/25/konsequente-vorsorge-bei-der-mobilen-kommunikation/) - Mobilfunkstrahlung ist ein Gesundheitsrisiko. Insbesondere die Wirkung der 5G-Technologien auf die Gesundheit ist kaum erforscht. Deshalb muss der Mobilfunk konsequent der gesundheitlichen Vorsorge unterstellt werden. Das verlangen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) in ihrer AefU-Position ‹Mobilfunk und Strahlung› die sie heute veröffentlicht haben. Eile ist beim Schutz der Bevölkerung angesagt, nicht bei der Einführung von 5G mit unerforschten Gesundheitsfolgen. - [Grenzwerterhöhung durch die Hintertür als einfache Vollzugsbagatelle!](https://www.aefu.ch/2021/02/24/grenzwerterhoehung-durch-die-hintertuer-als-einfache-vollzugsbagatelle/) - Die AefU kämpfen seit Jahren mit ihrer ärztlichen Expertise gegen eine Aufweichung der Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung, für tiefere Grenzwerte und einen strengeren Immissions- und Emissionsschutz. Die AefU ist als Vertreterin der Schutzinteressen Mitglied der Begleitgruppe NIS-Vollzugshilfe, welche die Neuregelung vorbereitete. Die AefU lehnt die bestehende Neuregelung für adaptive Antennen ab, weil der Erhalt des Schutzniveaus nicht sichergestellt wird. Es gibt heute technisch hervorragende Alternativen. - [AefU gegen eine Lockerung der Anlagegrenzwerte](https://www.aefu.ch/2015/02/25/aefu-gegen-eine-lockerung-der-anlagegrenzwerte/) - Die Postulate Noser 12.3580 und FDP-Liberale Fraktion 14.3149 fordern eine Überprüfung der Rahmenbedingungen beim zukünftigen Ausbau der Mobilfunknetze. Die vorsorglich begründeten Anlagegrenzwerte sollen eine Weiterentwicklung der Mobilfunknetze wirtschaftlich behindern. Die AefU ist erfreut, dass der Bundesrat in seiner umfassenden Situationsanalyse vom 25. Februar 2015 (PDF1, PDF2) an den aktuell geltendenden vorsorglich begründeten Anlagegrenzwerte festhält. ... - [Parlament droht den Gesundheitsschutz zu vernachlässigen](https://www.aefu.ch/2016/04/11/parlament-droht-den-gesundheitsschutz-zu-vernachlaessigen/) - Ohne grosse Beachtung durch die Öffentlichkeit wird im Moment in parlamentarischen Kommissionen und mit entsprechender Lobby-Arbeit versucht, die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen in der Schweiz zu erhöhen. Dem gegenüber wachsen die Bedenken, dass unlimitierte Mobilfunknutzung insbesondere für Kinder und Jugendliche eine Gefahr für die Gesundheit und für ihr Wohlbefinden darstellen, wie die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) dokumentieren. Sie fordern u.a. einen Verzicht auf die Grenzwerterhöhungen. - [Vorsorge oder Sorgen danach?](https://www.aefu.ch/2016/06/07/vorsorge-oder-sorgen-danach/) - Eine in den letzten Tagen publizierte amerikanische Studie zeigt mehr Krebs im Tiermodell bei Langzeitbestrahlung mit Mobilfunk. Gleichzeitig wird das Parlament am 16. Juni 2016 darüber entscheiden, ob die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen erhöht werden sollen. Somit würden Menschen und Tiere einer stärkeren Strahlenbelastung ausgesetzt werden. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern das Parlament auf, die Motion abzulehnen; ebenso der Schweizer Bauernverband. Auch der Hauseigentümerverband Schweiz und der Hausverein Schweiz lehnen die Motion ab. - [Gesundheitliche Bedenken und technisch nicht notwendig](https://www.aefu.ch/2018/02/22/gesundheitliche-bedenken-und-technisch-nicht-notwendig/) - Schon vor einem Jahr hat der Ständerat wegen gesundheitlicher Bedenken eine Motion zur Anhebung der Grenzwerte von Mobilfunkanlagen abgelehnt. Nun muss das Parlament erneut über einen Vorstoss abstimmen. Die in einer weiteren Motion geforderte Lockerung der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung NISV ist weder gesundheitlich bedenkenlos noch für den Ausbau des Mobilfunks und die Sicherstellung der Digitalisierung notwendig. Deshalb soll das Parlament die Motion erneut ablehnen. - [Kommt jetzt die Grenzwerterhöhung für 5G via Hintertüre?](https://www.aefu.ch/2019/11/28/kommt-jetzt-die-grenzwerterhoehung-fuer-5g-via-hintertuere-2/) - Dient der Bericht der Arbeitsgruppe des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) einzig der Legitimation höherer Grenzwerte? Die AefU lehnen jegliche Lockerung des Schutzniveaus ab und zeigen eine Alternative auf. - [Tischen uns das Bundesamt für Kommunikation und die Mobilfunkanbieter Märchen auf?](https://www.aefu.ch/2017/12/18/tischen-uns-das-bundesamt-fuer-kommunikation-und-die-mobilfunkanbieter-maerchen-auf/) - In der Schweiz seien die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen zehn Mal strenger als im benachbarten Ausland. Ohne Grenzwerterhöhung stehe zudem die neue Mobilfunktechnik 5G bei uns auf dem Spiel: Das behaupten unisono das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und die Mobilfunkbranche. AefU-Recherchen zeigen: Beides ist falsch. Ohne Grundlage ist auch die BAKOM-Aussage, die Einteilung der Mobilfunkstrahlung als vermutlich Krebs fördernd gelte nur fürs Handy am Ohr. - [Das gefährliche Biozid Triclosan weltweit verbieten](https://www.aefu.ch/2017/06/20/das-gefaehrliche-biozid-triclosan-weltweit-verbieten/) - Das Problem-Biozid Triclosan solle weltweit nur noch in medizinischen Spezialanwendungen zugelassen werden. Das verlangen 206 WissenschlaftlerInnen, ÄrztInnen und medizinische Fachpersonen aus 29 Ländern in einem Aufruf. Denn Triclosan kommt noch immer in zahlreichen Produkten des täglichen Bedarfs vor. Triclosan ist hormonell wirksam und wird in der Muttermilch nachgewiesen. Neun Gesundheitsorganisationen aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz unterstützen den Aufruf. Sie fordern ein Verbot des gefährlichen Triclosan auch in Europa. - [3’143 Unterschriften für ein Triclosan-Verbot](https://www.aefu.ch/2014/11/27/3143-unterschriften-fuer-ein-triclosan-verbot/) - «Triclosan verbieten – sofort»: 3’143 Unterschriften konnte heute eine Delegation der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und von Pingwin Planet (PP) der Bundeskanzlei zuhanden des Bundesrates übergeben. Die UnterzeichnerInnen der Petition fordern die Regierung auf, das riskante Biozid Triclosan in der Schweiz sofort zu verbieten. Vom Verbot ausgenommen sind ausschliesslich spezielle medizinische Anwendungen. Der Bundesrat soll sich zudem dafür einsetzen, dass auch die Europäische Union (EU) das Problem-Biozid verbietet. - [La Lonza sous-estime bien le poison présent dans sa décharge](https://www.aefu.ch/fr/2021/12/09/la-lonza-sous-estime-bien-le-poison-present-dans-sa-decharge/) - La probabilité que le groupe pharmaceutique Lonza AG sous-estime les potentiels toxiques dans sa décharge chimique perméable de Gamsenried est grande. La quantité de la dangereuse benzidine notamment pourrait, de loin, être plus importante. C’est ce que montre une expertise sur une évaluation des risques de la Lonza que les MfE, l’OGUV, Pro Natura Haut-Valais et le WWF Haut-Valais ont publiée aujourd’hui. Les associations environnementales exigent un assainissement sûr, définitif de la décharge dans 15 ans au plus tard. - [Absence de surveillance systématique de la nappe phréatique](https://www.aefu.ch/fr/2022/02/24/absence-de-surveillance-systematique-de-la-nappe-phreatique/) - Une surveillance systématique de la très problématique pollution à la benzidine de la nappe phréatique en aval de la décharge de Gamsenried de la Lonza près de Brigue (VS) n’a pas lieu jusqu’à aujourd’hui. Cela doit changer sur-le-champ, voilà ce qu’exigent les MfE, l’OGUV, Pro Natura Haut-Valais et le WWF Haut-Valais après une évaluation des résultats d’analyse de la benzidine par leurs experts et expertes. De plus, la pollution massive de la nappe phréatique montre: il est urgent d’assainir la décharge de Gamsenried en une seule fois, définitivement et en toute sécurité. - [Il faut enfin un assainissement sûr, en une seule fois et définitif aux frais du pollueur Lonza](https://www.aefu.ch/fr/2022/05/03/il-faut-enfin-un-assainissement-sur-en-une-seule-fois-et-definitif-aux-frais-du-pollueur-lonza/) - Les MfE, l'OGUV, Pro Natura et le WWF ont longtemps insisté, dans le cadre de la plate-forme d'information Ancienne décharge de Gamsenried, pour que les zones dites périphériques de la décharge chimique du groupe pharmaceutique Lonza soient examinées. Les résultats sont maintenant connus : Dans cette zone de la décharge, en particulier sous l'usine d'incinération des ordures ménagères du Haut-Valais (KVO) et sous l'autoroute A9, on trouve aussi des concentrations élevées de mercure, d'aniline ainsi que de benzidine et d'o-toluidine, des substances cancérigènes. Ces résultats d'analyses montrent une fois de plus qu'un assainissement sûr, en une seule fois et définitif de la décharge de Gamsenried est urgent. L'ordonnance sur les sites contaminés est en vigueur depuis 1998. Lonza est donc massivement en retard. Les MfE, l'OGUV, Pro Natura et le WWF demandent à nouveau au groupe pharmaceutique d'accélérer la planification de l'assainissement de manière à ce que le problème de la décharge de Gamsenried soit résolu à jamais dans 15 ans. - [15 ans doivent suffire](https://www.aefu.ch/fr/2022/10/19/15-ans-doivent-suffire/) - Le groupe pharmaceutique Lonza veut se laisser 50 ans pour nettoyer la décharge chimique de Gamsenried près de Brigue (VS). Toutefois, la décharge est perméable. De la benzidine toxique fuit et pollue massivement la nappe phréatique. La Lonza doit agir maintenant et assainir la décharge de Gamsenried définitivement, de manière sûre et en une seule fois et ce, en l’espace de 15 ans. C’est ce qu’exigent aujourd’hui les MfE, l’OGUV, Pro Natura Haut-Valais ainsi que WWF lors d’une conférence de presse qui se tient à Viège (VS). - [Fukushima in Mühleberg - was wenn?](https://www.aefu.ch/2012/09/06/fukushima-in-muehleberg-was-wenn/) - 185’000 Menschen im Gebiet von Mühleberg über Bern und Sursee bis zur Reuss müssen ihre Häuser für immer verlassen. 10’000 km2 Land sind kontaminiert. Das entspricht einem Viertel der Fläche der Schweiz. Der Aufenthalt am Bielersee ist gefährlich: Der See strahlt über Jahrzehnte stark radioaktiv. Passiert Fukushima im AKW Mühleberg, sind weite Teile der Schweiz zerstört. Dies zeigt der neueKurzfilm «Was passiert, wenn Fukushima in Mühleberg geschieht?», den die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), die Ärztinnen und Ärzte für soziale Verantwortung (PSR/IPPNW) sowie Greenpeace heute an einer Medienkonferenz in Bern präsentierten. Deshalb gehört der Altreaktor in Mühleberg sofort abgeschaltet. - [Nur eine der Sanierungsvarianten verspricht Erfolg](https://www.aefu.ch/2020/10/19/nur-eine-der-sanierungsvarianten-verspricht-erfolg/) - Die Lonza schlägt verschiedene Sanierungsmethoden für ihre Chemiemülldeponie Gamsenried vor. Nur eine davon ist erprobt und mit Sicherheit machbar: das Ausgraben des Chemiemülls. Die anderen Ideen sind Vorhaben ohne Erfolgsgarantie – oder sie sind nicht bewilligungsfähig. - [Lonza unterschätzt wohl das Gift in ihrer Deponie](https://www.aefu.ch/2021/12/09/lonza-unterschaetzt-wohl-das-gift-in-ihrer-deponie/) - Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass der Pharmakonzern Lonza AG die Schadstoffpotenziale in seiner undichten Chemiemülldeponie Gamsenried unterschätzt. Insbesondere die Menge des gefährlichen Benzidins könnte weitaus grösser sein. Dies zeigt ein Gutachten zu einer von Lonza erstellten Gefährdungsabschätzung, das die AefU, die OGUV, Pro Natura Oberwallis und WWF Oberwallis heute veröffentlicht haben. Die Umweltverbände fordern eine sichere, endgültige Sanierung der Deponie bis in spätestens 15 Jahren. - [Systematische Überwachung des Grundwassers fehlt](https://www.aefu.ch/2022/02/24/systematische-ueberwachung-des-grundwassers-fehlt/) - Eine systematische Überwachung der sehr problematischen Benzidin-Verschmutzung des Grundwassers im Abstrom der Lonza-Deponie Gamsenried bei Brig (VS) findet bis heute nicht statt. Das muss sich schleunigst ändern, fordern AefU, die OGUV, Pro Natura Oberwallis und WWF Oberwallis nach einer Begutachtung der Benzidin-Analyseergebnisse durch ihre ExpertInnen. Zudem zeigt die massive Grundwasserverschmutzung: Eine sichere, einmalige und definitive Sanierung der Deponie Gamsenried ist dringend. - [Endlich sicher, einmalig und definitiv auf Kosten des Verursachers Lonza sanieren](https://www.aefu.ch/2022/05/03/endlich-sicher-einmalig-und-definitiv-auf-kosten-des-verursachers-lonza-sanieren/) - AefU, OGUV, Pro Natura und WWF drängten schon lange auf eine Untersuchung der Randgebiete der Chemiemülldeponie Gamsenried des Pharmakonzerns Lonza. Jetzt zeigen die die Ergebnisse: Vor allem auch unter der Kehrichtverbrennungsanlage Oberwallis (KVO) sowie unter der Autobahn A9 hat es teils hohe Konzentrationen an Quecksilber, Anilin sowie der Krebs auslösenden Substanzen Benzidin und o-Toluidin. Diese Ergebnisse zeigen einmal mehr: Eine sichere, einmalige und definitive Sanierung der Deponie Gamsenried ist dringlich. Sie sollte spätestens in 15 Jahren abgeschlossen sein. - [Versteckspiel der Lonza um giftiges Benzidin](https://www.aefu.ch/2020/09/21/versteckspiel-der-lonza-um-giftiges-benzidin/) - Seit 2008 wusste der Pharmakonzern Lonza, dass Benzidin aus seiner Deponie Gamsenried ausläuft. Doch Lonza hielt die Analyseergebnisse zurück, wie Recherchen von OEKOSKOP und infosperber.ch jetzt zeigen. - [La protection climatique s’impose en matière d’anesthésie](https://www.aefu.ch/fr/2022/12/15/la-protection-climatique-simpose-en-matiere-danesthesie-2/) - Des gaz narcotiques nocifs pour l’environnement sont toujours utilisés dans les salles d’opération bien qu’ils puissent être remplacés la plupart du temps. Mais heureusement, la consommation des deux gaz anesthésiques problématiques est en baisse. Tel est le résultat d’une enquête de l’OEKOSKOP, la revue spécialisée des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). 13 hôpitaux et cliniques universitaires ont été transparents en matière de chiffres. - [Loi climat OUI](https://www.aefu.ch/fr/2023/04/28/loi-climat-oui/) - Nous avons besoin de vous. Joignez-vous au comité! Le 18 juin 2023 nous voterons la loi sur la protection climatique. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) soutiennent ce projet. La Suisse a besoin d’une loi de toute urgence avec laquelle elle remplira ses promesses pour la protection climatique. Avec votre nom, donnez le poids nécessaire au «Comité des médecins OUI à la loi climat» afin que le 18 juin 2023 devienne un «dimanche du climat». Inscrivez-vous maintenant. - [Jede zweite ist verunreinigt](https://www.aefu.ch/2013/09/12/jede-zweite-ist-verunreinigt/) - Wer Mineralwasser konsumiert, will davon ausgehen, dass es sauber ist. Zehn Flaschen Mineralwasser liessen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und Pingwin Planet analysieren. Die Hälfte davon ist verunreinigt oder stark verunreinigt. Sie enthalten zum Teil hormonaktive, neurotoxische und bioakkumulierende Substanzen. Pikant: In den geprüften ‹Badoit›-Glasflaschen ist ein amtlicher Toleranzwert deutlich überschritten. Aber es geht auch anders: Drei der untersuchten Flaschen sind sauber – ebenso das Berner Trinkwasser. - [Ja zu weniger Quecksilber in Walliser Gärten](https://www.aefu.ch/2014/10/07/ja-zu-weniger-quecksilber-in-walliser-gaerten/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) begrüssen die Senkung des Sanierungswertes für Quecksilber in Gärten von 5 auf 2 mg/kg Boden. Wir erachten dies als ersten Schritt zu umfangreicheren Sanierungen verseuchter Böden in Wohngebieten im Wallis. Die AefU aber teilen nicht die Ansicht, dass unterhalb einer Konzentration von 2 mg Quecksilber pro kg Boden keine Gefährdung besteht. Deshalb verlangen sie von Lonza im Wallis ein vollständiges Aufräumen. Dies ist vor allem für Kinder wichtig, die es beim Spielen aufnehmen können. - [Lancierung 2xJa-Kampagne: «Schütze Wasser, Boden & Gesundheit»](https://www.aefu.ch/2021/03/24/lancierung-2xja-kampagne-schuetze-wasser-boden-gesundheit/) - Heute lanciert eine breite Trägerschaft eine landesweite 2xJa-Kampagne zu den Initiativen für sauberes Trinkwasser und für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Die Initiativen zeigen mögliche Wege auf, wie den grossen Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft begegnet werden kann. - [Massnahmenplan zur Senkung der Pestizidbelastung zeigt keine Wirkung](https://www.aefu.ch/2021/05/27/massnahmenplan-zur-senkung-der-pestizidbelastung-zeigt-keine-wirkung-2/) - Der Limpach (Kanton Solothurn) enthält einen wahren Pestizidcocktail. Die Grenzwerte von 15 Pestiziden sind bis zu 11-fach überschritten. Das zeigt die Auswertung der Analyseergebnisse, deren Herausgabe das Amt für Umwelt gegenüber der Sonntagszeitung verweigert hatte, durch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Der Limpach ist seit 20 Jahren ein massiv belastetes Gewässer und ist es weiterhin. Die Pestizidverbots- und die Trinkwasserinitiative zeigen den Ausweg. Die AefU empfehlen 2xJA zu den Initiativen am 13. Juni 2021. - [Stadt hören](https://www.aefu.ch/2016/04/20/stadt-hoeren/) - Ob öffentliche Räume von der Bevölkerung angenommen werden, hängt neben den räumlichen, sozialen und funktionalen Merkmalen vor allem auch von den akustischen Eigenschaften der verwendeten Baumaterialien ab. Der diesjährige Tag gegen Lärm widmet sich unter dem Motto «Stadt hören» dem Klang der Stadt. Auf Klangspaziergängen in Schweizer Städten wird direkt erlebbar wie Plätze, Parks und Strassen sowie ganze Städte klingen. - [«Die Zulassungsbehörden haben ihren Job nicht gemacht»](https://www.aefu.ch/2017/07/18/die-zulassungsbehoerden-haben-ihren-job-nicht-gemacht/) - Christopher Portier war Experte bei der Internationalen Krebsagentur (IARC), als sie das weltweit am häufigsten verwendete Unkrautbekämpfungsmittel 2015 als ‹wahrscheinlich krebsfördernd› einstufte. Dies veranlasste die Europäischen Behörden, ‹Glyphosat› zu überprüfen. Ihr Fazit, das auch der Bundesrat teilt: Das Herbizid sei unproblematisch. Die behördliche Überprüfung aber weist gemäss Portier schwere wissenschaftliche Mängel auf. Im Interview mit OEKOSKOP warnt er vor aufgeweichten Kriterien bei der Krebs-Evaluation. - [Demnächst mehr Pestizide auch im Trinkwasser?](https://www.aefu.ch/2018/03/08/demnaechst-mehr-pestizide-auch-im-trinkwasser/) - Unsere Bäche, Flüsse und Seen sollen bald massiv mehr Pflanzenschutzgifte schlucken. Bis zu 10'300 Mal höhere Grenzwerte als heute sollen gelten. Das geschah still und leise bereits bei den Altlasten. Fallen die generellen Pestizid-Limiten jetzt auch bei den Gewässern, dürften sie beim Trinkwasser ebenfalls nicht mehr lange unangetastet bleiben. Das hiesse: Mehr Gift im Trinkwasser. Pestizide aber haben im Trinkwasser nichts zu suchen. - [BAFU-Grenzwerte ohne Wert für gefährlichste Pestizide?](https://www.aefu.ch/2018/03/19/bafu-grenzwerte-ohne-wert-fuer-gefaehrlichste-pestizide/) - Die Gewässerschutzverordnung soll revisiert werden. Das Bundesamt für Umwelt BAFU schlägt für die meisten Pestizide höhere Grenzwerte vor. Für die zwei giftigsten Pestizide sind zwar sehr tiefe Grenzwerte vorgesehen. Pikant dabei: Diese lassen sich aus analysetechnischen Gründen routinemässig nicht kontrollieren. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), die Vision Landwirtschaft (VL) und der Schweizerische Fischereiverband (SFV) fordern ein Verbot solch gefährlicher Pestizide und grundsätzlich ein Festhalten am Vorsorgeprinzip: «Pestizide haben im Trinkwasser nichts zu suchen». - [Lonza will viel Quecksilber im Landwirtschaftsboden belassen](https://www.aefu.ch/2020/04/28/lonza-will-viel-quecksilber-im-landwirtschaftsboden-belassen/) - Im Landwirtschaftsgebiet rund um die Walliser Gemeinden Visp und Raron ist der Boden stark mit dem hochgiftigen Quecksilber verschmutzt. Der Pharmakonzern Lonza AG als Verursacher will jedoch erst ab einer Belastung mit 20 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Boden (mg Hg/kg) sanieren. Damit würde viel zu viel Gift im Boden bleiben. Die Folge: Rinder und Schafe dürften nicht mehr weiden. Die Umweltverbände Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und WWF Oberwallis akzeptieren dies nicht. - [Innerorts: 30 soll das neue 50 sein](https://www.aefu.ch/2020/12/17/innerorts-30-soll-das-neue-50-sein/) - Die Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) redet zwar viel von Sicherheit. Den möglichen grössten Sicherheitsgewinn im Strassenverkehr aber blendet sie aus: Generell Tempo30 innerorts. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern dessen Einführung nach dem Vorbild der Niederlanden, wo gilt: «30 is het nieuwe 50» (30 ist das neue 50). - [La pandémie et l’evironnement](https://www.aefu.ch/fr/2021/05/30/la-pandemie-et-levironnement/) - Plus de 90 participants ont pris part en ligne au «27e Forum Médecine et Environnement» sur le thème «Pandémie et environnement» des MfE et ont obtenu des réponses aux questions concernant le lien entre l'environnement et les pandémies. - [Parkinson: Pestizidinitiativen haben Präventivwirkung](https://www.aefu.ch/2021/04/08/parkinson-pestizidinitiativen-haben-praeventivwirkung/) - Die Inzidenz von Morbus Parkinson nimmt alterskorrigiert stetig zu. Die zweithäufigste neurodegenerative Krankheit kommt bei Beschäftigten in der Landwirtschaft besonders oft vor. Verschiedene Studien zeigen Assoziationen mit Pestiziden. Zum Weltparkinsontag vom kommenden Sonntag betonen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie Greenpeace Schweiz, wie wichtig die beiden Pestizidinitiativen für die Gesundheit sind. Sie wenden das Vorsorgeprinzip an und senken das Risiko für Parkinson sowie bestimmte Krebsarten. - [Des standards environnementaux comme conditions contraignantes d'autorisation](https://www.aefu.ch/fr/2017/08/28/des-standards-environnementaux-comme-conditions-contraignantes-dautorisation/) - Les conditions catastrophiques lors de la production d'antibiotiques en Inde p.ex. développent tout simplement des résistances aux antibiotiques. Les MfE exigent du Conseil fédéral et de Swissmedic de conditionner l'autorisation de mise sur le marché de médicaments contenant des antibiotiques à des standards environnementaux obligatoires. - [Quecksilber im Landwirtschaftsgebiet: Ein positiver Entscheid der Lonza AG](https://www.aefu.ch/2021/07/05/quecksilber-im-landwirtschaftsgebiet-ein-positiver-entscheid-der-lonza-ag/) - Das stark mit Quecksilber von Lonza verschmutzte Landwirtschaftsgebiet in den Walliser Gemeinden Visp und Raron soll besser aufgeräumt werden als bisher geplant. Neu soll im Landwirtschaftsgebiet nach dessen Sanierung eine Restbelastung von 7 Milligramm Quecksilber pro Kilo Boden (mg HG/kg) verbleiben. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF Oberwallis begrüssen diesen Entscheid, den die Lonza AG und der Kanton Wallis heute bekannt gegeben haben. Bisher plante die Lonza AG, erst ab einer Belastung mit 20 (mg Hg/kg) sanieren. Damit wäre viel zu viel Gift im Boden verblieben, was die AefU und WWF Oberwallis nicht akzeptiert hätten. - [Une sur deux est contaminée](https://www.aefu.ch/fr/2013/09/12/une-sur-deux-est-contaminee/) - Les consommatrices et consommateurs d’eau minérale partent du principe que celle-ci est propre. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) et Pingwin Planet ont fait analyser dix bouteilles d’eau minérale. La moitié est contaminée ou fortement contaminée. Certaines contiennent des perturbateurs hormonaux et des substances neurotoxiques ou bioaccumulables. Les bouteilles de verre de la marque ‹Badoit› analysées dépassent même nettement une valeur de tolérance fixée par les autorités. Cependant trois des bouteilles d’eau minérale examinées ne présentent aucune contamination – tout comme l’eau potable bernoise étudiée à titre de comparaison. - [Écouter la ville](https://www.aefu.ch/fr/2016/04/25/ecouter-la-ville/) - Une place de village, un parc public ou un passage ont été réaménagés à grands frais et pourtant, personne ne s'y attarde plus que nécessaire : nous connaissons tous ce cas de figure. Pour être acceptés par la population, les espaces publics doivent en effet présenter des caractéristiques spatiales, sociales et fonctionnelles bien définies, mais surtout avoir certaines propriétés acoustiques, qui dépendent des matériaux de construction utilisés. La Journée contre le bruit qui se tiendra le 27 avril 2016 est placée sous le thème de la qualité acoustique des milieux urbains. À cette occasion, des balades seront organisées dans différentes villes de Suisse. Les participants pourront apprécier directement la qualité acoustique des places, des parcs, des rues et des villes en général. - [Glyphosat verbieten – jetzt!](https://www.aefu.ch/2015/05/13/glyphosat-verbieten-jetzt/) - «Wahrscheinlich krebsfördernd»: So beurteilte die Internationale Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich das Totalherbizid Glyphosat. Das Pestizid und seine Abbaustoffe können mittlerweile in der Luft, im Regen und selbst im menschlichen Körper nachgewiesen werden. Es ist Zeit zu handeln. Glyphosat gehört verboten. Deshalb lancieren Greenpeace, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), sowie die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Petition «Glyphosat verbieten – jetzt!». - [107‘765 signatures pour une politique climatique juste](https://www.aefu.ch/fr/2015/05/28/107765-signatures-pour-une-politique-climatique-juste/) - L’Alliance climatique, qui comprend de nombreuses organisations, a remis aujourd’hui au Conseil fédéral et au Parlement sa pétition. 107‘765 personnes exigent, par leur signature, que la Suisse passe entièrement à un approvisionnement énergétique de sources renouvelables d’ici 2050 et qu’elle soutienne financièrement les pays en développement dans la protection du climat et les mesures d’adaptation. - [Acide chlorhydrique transvasé dans un wagon-citerne inapproprié](https://www.aefu.ch/fr/2015/06/15/acide-chlorhydrique-transvase-dans-un-wagon-citerne-inapproprie/) - Après l’accident de Daillens (VD), les CFF ont transvasé les 50 tonnes d’acide chlorhydrique d’un wagon-citerne déraillé dans un wagon en acier ordinaire, impropre à cet usage. En effet, l’acier ordinaire se corrode au contact de l’acide chlorhydrique. De cette réaction chimique, il résulte de l’hydrogène fortement explosif. Les CFF ont donc fait transiter une «bombe à retardement roulante» à travers la Suisse jusqu’au canton de Bâle-Campagne, confie un spécialiste aux Médecins en faveur de l’environnement (MfE). A l’arrivée à Bâle-Campagne, les pompiers ont dû mobiliser leur unité de lutte contre les accidents chimiques. Interpellés à ce propos, les CFF admettent avoir fait des erreurs. - [«Es fehlte z.B. ein Ohr»](https://www.aefu.ch/2015/10/05/es-fehlte-z-b-ein-ohr/) - Prof. Monika Krüger von der Universität Leipzig macht das Herbizid Glyphosat für missgebildete Ferkel und Mangelerkrankungen bei Rindern verantwortlich. Zudem bringt sie weitere schwere gesundheitliche Probleme beim Menschen mit Glyphosat in Verbindung. In den nächsten Monaten werden die Behörden sowohl in der Schweiz wie auch in der EU über die weitere Zulassung von Glyphosat entscheiden. Ein weiterer Glyphosat-Einsatz ist unter diesen Umständen nicht zu verantworten. - [Petition «Glyphosat verbieten - jetzt!» in Bern eingereicht](https://www.aefu.ch/2016/02/04/petition-glyphosat-verbieten-jetzt-in-bern-eingereicht/) - 25'340 Menschen fordern mit Greenpeace, den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) sowie der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ein Verbot des gefährlichen Pestizids Glyphosat in der Schweiz. Die drei Organisationen haben heute bei den Parlamentsdiensten in Bern eine entsprechende Petition eingereicht. - [Velo-Initiative eingereicht: Ein starkes Signal für mehr Velo in der Schweiz](https://www.aefu.ch/2016/03/01/velo-initiative-eingereicht-ein-starkes-signal-fuer-mehr-velo-in-der-schweiz/) - Ein breit abgestütztes Komitee aus vielen Organisationen und Parteien hat am 1. März 2016 105‘000 Unterschriften für die Velo-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Dabei waren auch die AefU. Bundesrat, Parlament und die Stimmberechtigten erhalten nun die Chance, das Velo auf nationaler Ebene zu fördern. Medienmitteilung - [Dépôt de l’initiative vélo : Un signe fort pour plus de vélo en Suisse](https://www.aefu.ch/fr/2016/03/01/depot-de-linitiative-velo-un-signe-fort-pour-plus-de-velo-en-suisse/) - Le 1er mars, un comité composé d’une large coalition d’organisations et de partis politique a remis à la Chancellerie fédérale les 105'000 signatures récoltées pour l'initiative vélo, y compris les MfE. Le Conseil fédéral et le Parlement auront ainsi la chance de se prononcer sur le soutien du vélo au niveau national. Communiqué - [Wissenschaftliche Sachlage und Protest erzielen Wirkung!](https://www.aefu.ch/2016/03/08/wissenschaftliche-sachlage-und-protest-erzielen-wirkung/) - Vorerst hat die Vernunft gesiegt: Der Entscheid über die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat wurde heute in Brüssel verschoben. Greenpeace, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüssen diese Entwicklung. - [Des pollueurs bénits par les autorités](https://www.aefu.ch/fr/2016/07/04/des-pollueurs-benits-par-les-autorites/) - Les déchets plastiques collectés issus de ménages privés terminent en partie dans des fours à ciment suisses. Mais ces derniers polluent beaucoup plus l'air que les usines d'incinération des ordures ménagères (UIOM). Comparées à la concurrence allemande, les fabriques de ciment helvétiques sont, à vrai dire, de gros pollueurs. Et ce, avec le consentement de la confédération, comme le montrent les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Ils somment les autorités fédérales à imposer enfin l'état actuel de la technique, resp. à édicter des valeurs limites plus strictes aussi pour les cimenteries suisses. - [Les importateurs automobiles attendent que la fraude aux valeurs d'émission se règle d'elle-même](https://www.aefu.ch/fr/2017/01/25/les-importateurs-automobiles-attendent-que-la-fraude-aux-valeurs-demission-se-regle-delle-meme/) - L'ATE, la fondation pour la protection des consommateurs, la ligue contre le cancer, les Médecins en Faveur de l'Environnement (MfE) et la ligue pulmonaire se sont informés auprès des importateurs automobiles sur les conséquences concrètes de la tromperie sur les moteurs diesel. Les réponses sont décevantes. Seul un tiers des importateurs ont répondu à leur courrier en se servant, qui plus est, de clichés apaisants. - [Atomkraftwerk Leibstadt nicht ans Netz](https://www.aefu.ch/2017/02/10/atomkraftwerk-leibstadt-nicht-ans-netz/) - Petition: Atomkraftwerk Leibstadt nicht ans Netz ohne Klarheit über Ursachen des teilweisen Kühlversagens. - [Le calme, un moteur](https://www.aefu.ch/fr/2017/04/26/le-calme-un-moteur/) - Le bruit dérange et peut rendre malade. Les adultes en souffrent, les enfants aussi. Le bruit peut avoir des effets néfastes sur leur développement et leurs résultats scolaires. En revanche, le calme favorise le bien-être, la santé et la faculté d’apprentissage. - [Ruhe fördert](https://www.aefu.ch/2017/04/26/ruhe-foerdert/) - Lärm stört und kann Menschen krank machen. Nicht nur Erwachsene leiden unter Lärm, auch Kinder sind davon betroffen. Krach kann sich negativ auf ihre Entwicklung und die schulischen Leistungen auswirken. Ruhe hingegen fördert das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lernfähigkeit. - [Des associations de protection de l’environnement et de consommateurs s’allient avec les médecins pour dénoncer les rejets nocifs des véhicules diesel](https://www.aefu.ch/fr/2017/06/06/des-associations-de-protection-de-lenvironnement-et-de-consommateurs-sallient-avec-les-medecins-pour-denoncer-les-rejets-nocifs-des-vehicules-diesel/) - L’ATE Association transports et environnement, la Fédération romande des consommateurs (FRC) et Médecins en faveur de l’environnement (MfE) demandent aux politiques d’agir enfin contre la fraude au diesel. Ces organisations invitent les citoyennes et citoyens suisses à interpeller le Conseil fédéral. Les trois organisations proposent un courrier type à signer par les citoyennes et citoyens. L’objectif est d’en envoyer autant que possible – dans l’esprit d’une pétition – à la conseillère fédérale Doris Leuthard, responsable du dossier. La lettre peut être signée en ligne: www.ate.ch/diesel. - [Plus de 7'000 personnes demandent à la Présidente de la Confédération, Doris Leuthard, d’agir sans plus attendre dans le scandale diesel](https://www.aefu.ch/fr/2017/08/29/plus-de-7000-personnes-demandent-a-la-presidente-de-la-confederation-doris-leuthard-dagir-sans-plus-attendre-dans-le-scandale-diesel/) - Plus de 7’000 personnes demandent à Doris Leuthard que les autorités d’homologation autorisent la mise en circulation des voitures diesel neuves strictement conformes à la norme anti-pollution Euro 6 d Temp uniquement et ce, avec effet immédiat. L’ATE Association transports et environnement, MfE Médecins en faveur de l’Environnement et la FRC Fédération romande des consommateurs ont remis aujourd’hui cette pétition à la Chancellerie fédérale. En outre ils demandent que les voitures diesel déjà en service devraient faire l’objet d’une mise à jour de leur système anti-pollution. - [Beaucoup plus d’air souillé qu’en Allemagne](https://www.aefu.ch/fr/2017/09/21/beaucoup-plus-dair-souille-quen-allemagne/) - Les cimenteries suisses sont de gros pollueurs. La motion Hadorn exige la réduction des émissions nuisibles d’oxyde d’azote (NOx). Le Conseil fédéral refuse au motif que la technique pour une meilleure épuration des effluents gazeux fait défaut. Il est juste étonnant que les cimenteries allemandes aient installé depuis longtemps la technique d’évacuation faisant soidisant défaut ou soient justement en train de l’intégrer. La motion va être traitée lundi prochain au Conseil National. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) somment le Parlement d’ordonner la baisse des valeurs limites de NOx conformément aux dernières évolutions de la technique, comme la loi fédérale sur la protection de l’environnement le prescrit. - [Interdiction de circulation des diesels en cas de dépassement des valeurs limites](https://www.aefu.ch/fr/2018/02/27/interdiction-de-circulation-des-diesels-en-cas-de-depassement-des-valeurs-limites/) - Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) exigent une interdiction de circulation pour les véhicules diesels partout où, dans l'air, les valeurs limites d'oxyde d'azote (NOx) sont dépassées. Le jugement du tribunal administratif fédéral allemand d'aujourd'hui mardi, selon lequel il est légal d'interdire la circulation aux diesels, conforte les MfE dans leur engagement. - [Journée contre le bruit le 25 avril 2018](https://www.aefu.ch/fr/2018/04/25/journee-contre-le-bruit-le-25-avril-2018/) - Le bruit dérange, coûte cher et rend malade. Il nous affecte tous. La journée de sensibilisation contre le bruit du 25 avril 2018, sous la devise « Sale bruit », souligne l’impact négatif des nuisances sonores sur la santé. S’il est de notoriété publique que l’air pollué peut nous rendre malades, il est moins connu que le bruit nuit lui aussi à la santé. - [«Tag gegen Lärm» 25. April 2018](https://www.aefu.ch/2018/04/25/tag-gegen-laerm-25-april-2018/) - Lärm stört, kostet und macht krank. Und Lärm geht uns alle an. Am Aktionstag vom 25. April 2018 stehen unter dem Motto "Lärm stinkt!" die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Lärm im Zentrum. Dass belastete Luft krank machen kann, ist den meisten bewusst. Dass aber auch Lärm die Gesundheit beeinträchtigt, ist weniger bekannt. - [Des contrôles déficients réalisés par les autorités](https://www.aefu.ch/fr/2018/09/25/des-controles-deficients-realises-par-les-autorites/) - Les gaz résiduels des cimenteries suisses dépassent souvent les valeurs limites, bien qu’elles soient plus laxistes que dans le reste de l’Europe. Même les mesures ont l’air non fiables. Les MfE et PP s’attèlent aux contrôles déficients des autorités. - [Hochgiftige Insektizide im Schweizer Wald](https://www.aefu.ch/2019/04/07/hochgiftige-insektizide-im-schweizer-wald/) - Im Schweizer Wald wurden 2018 rund 700 Kilogramm hochtoxische Insektizide auf gefällte Stämme gespritzt. Dies zeigen Recherchen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Müsste der Wald nicht als Holzlager herhalten, wäre der Gifteinsatz unnötig, wie das Beispiel Glarus zeigt. Die AefU fordern ein Verbot der Giftkeule im Wald. - [Dem Beispiel Genfs folgen](https://www.aefu.ch/2019/04/11/dem-beispiel-genfs-folgen/) - Der Kanton Genf hat ein Moratorium für 5G erlassen. Dies, weil die gesundheitlichen Auswirkungen des neuen Mobilfunkstandards unklar sind. Genf nimmt damit eine Forderung der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) auf. Die AefU verlangen von den anderen Kantonen, dem Beispiel Genfs zu folgen. Die AefU lehnen zudem die Erhöhung der Grenzwerte durch die Hintertüre ab. - [Peter Kälin, président des MfE, est décédé dans un accident](https://www.aefu.ch/fr/2019/06/29/peter-kaelin-president-des-mfe-est-decede-dans-un-accident/) - Profondément tristes et choqués, nous disons au revoir à notre président et cher ami le Dr med Peter Kälin. Il a eu un accident tragique le 23 juin 2019. De concert, nous continuons ton engagement pour l'environnement, courageux, fiables et conséquents, comme tu l'étais et tu le voulais. - [«Blinder» Einsatz des Insektengifts Cypermethrin im Wald](https://www.aefu.ch/2019/10/02/blinder-einsatz-des-insektengifts-cypermethrin-im-wald/) - Das Insektengift Cypermethrin wird im Schweizer Wald in grossen Mengen auf geschlagene Baumstämme gespritzt. Es soll den Borkenkäfer fernhalten. Wie Cypermethrin auf Waldlebewesen wirkt, wurde vor seiner Zulassung allerdings nie untersucht. Kürzlich bewilligte das Parlament grössere Holzlager im Wald. Es provoziert damit einen entsprechend höheren Gifteinsatz. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern ein Verbot der Giftkeule im Wald. Denn: Es gibt Alternativen. - [La menace pèse sur les lacs, les bois et les marais lucernois! Le canton de Lucerne ne fait rien](https://www.aefu.ch/fr/2020/08/31/la-menace-pese-sur-les-lacs-les-bois-et-les-marais-lucernois-le-canton-de-lucerne-ne-fait-rien/) - Dans de nombreux cantons, l’agriculture engendre des émissions d’ammoniac et de phosphore beaucoup trop élevées qui sont extrêmement nocives pour l’environnement. Le canton de Lucerne est un exemple extrême de cette situation, et ce, depuis des décennies. Cependant, le Département de la construction, de l'environnement et de l'économie de Lucerne (DCEE) ne s’attaque pas au problème avec suffisamment de détermination. C’est pourquoi les associations cantonales de WWF, de Pro Natura et de BirdLife ainsi que des Médecins en faveur de l’Environnement MfE, ont, de concert avec leur organisation nationale, déposé une dénonciation auprès du Conseil d’État. Car, ce faisant, le canton de Lucerne enfreint des lois environnementales, détruit des espaces vitaux et compromet la santé de la populatio - [Le bruit ne déclinera jamais de cette manière](https://www.aefu.ch/fr/2020/09/17/le-bruit-ne-declinera-jamais-de-cette-maniere/) - Les MfE exigent que la confédération secoue enfin les cantons en matière de protection contre le bruit routier et qu’elle rende ses propres routes nationales plus silencieuses. La modification proposée de l’ordonnance sur la protection contre le bruit ne s’y prête pas. Après des décennies d’inaction illégale, il faut désormais des sanctions et des réductions conséquentes de la vitesse. D’autant plus que les valeurs limites de bruit en vigueur sont trop élevées. - [So wird es nie leiser](https://www.aefu.ch/2020/09/17/so-wird-es-nie-leiser/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) verlangen, dass der Bund den Kantonen beim Schutz vor Strassenlärm endlich Beine und auch die eigenen Nationalstrassen leiser macht. Die vorgeschlagene Änderung der Lärmschutzverordnung taugt nicht dafür. Nach Jahrzehnten der rechtswidrigen Untätigkeit braucht es jetzt Sanktionen und konsequente Temporeduktionen. Umso mehr, als die geltenden Lärmgrenzwerte zu hoch sind - [AefU lehnen Holzlager im Wald ab](https://www.aefu.ch/2020/09/24/aefu-lehnen-holzlager-im-wald-ab/) - Die AefU sind strikte gegen den Einsatz von Insektiziden im Wald. Die geplante Anpassung der Waldverordnung provoziert das genaue Gegenteil. Sie will im Wald grosse Rundholzlager zulassen. Gefällte, ungeschälten Nadelholz-Stämme im Forst sind jedoch anfällig auf den Borkenkäfer. Grosse Lager würden umso eher präventiv mit Insektengift besprüht. Deswegen wäre es auch zulässig, den Untergrund der Lager zu versiegeln – sogar mit hochproblematischem Teer. - [En agglomération: 30 doit être le nouveau 50](https://www.aefu.ch/fr/2020/12/17/en-agglomeration-30-doit-etre-le-nouveau-50/) - Certes, la révision partielle de la loi fédérale sur la circulation routière (LCR) parle beaucoup de sécurité. Mais elle ignore l’énorme gain de sécurité possible dans le trafic routier: la vitesse à 30 limite générale en agglomération. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) exigent son introduction sur le modèle des Pays-Bas où s’applique: «30 is het nieuwe 50» (30 est le nouveau 50). De plus, aucun privilège ne doit s’appliquer aux camions dotés de moteur alternatif et ce, aux dépens de la sécurité routière, la protection contre le bruit et la qualité de l’air. Il faut des restrictions pour les véhicules munis d’un moteur thermique. - [Protéger enfin nos enfants en bas âge du plomb](https://www.aefu.ch/fr/2021/02/03/proteger-enfin-nos-enfants-en-bas-age-du-plomb/) - Des milliers de jardins, d’aires de jeu ainsi que d’espaces verts près d’écoles enfantines et primaires sont fortement contaminés par du plomb. Chaque jour, de jeunes enfants y jouent. Cela altère leur développement cérébral. Mais le Conseil fédéral (CF) retarde une baisse de la valeur limite du plomb au moins à un niveau tel que le connaissent déjà l’Italie et la Suède et que l’exigent les toxicologues. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) somment le CF de passer enfin à l’action. - [Le comité des Médecins en faveur de l'Environnment (MfE) vote 3xOUI](https://www.aefu.ch/fr/2021/05/21/955/) - Le comité des Médecins en faveur de l'Environnment (MfE) vote 3xOUI - [300 organisations sanitaires comprenant 45 millions de membres exigent une action immédiate contre la crise climatique](https://www.aefu.ch/fr/2021/10/26/300-organisations-sanitaires-comprenant-45-millions-de-membres-exigent-une-action-immediate-contre-la-crise-climatique/) - La crise climatique occasionne d’énormes atteintes à la santé. Ces dernières sont arrivées depuis bien longtemps dans les hôpitaux et les cabinets médicaux du monde entier – en Suisse également. Les chefs d’État qui, à partir du 31 octobre 2021, participeront à la Conférence sur les changements climatiques COP26 des Nations Unies (ONU) à Glasgow, doivent prendre immédiatement des mesures pour lutter contre le changement climatique. C’est ce qu’exigent, de par le monde, 300 organisations sanitaires comprenant 45 millions de membres des professions de la santé et ce, dans une lettre commune. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) sont également parmi les expéditeurs. - [Près de 600 000 sprays contre l’asthme peuvent être économisés par ans sans difficultés (respiratoires)](https://www.aefu.ch/fr/2022/04/05/pres-de-600-000-sprays-contre-lasthme-peuvent-etre-economises-par-ans-sans-difficultes-respiratoires/) - Chaque année en Suisse, les caisses-maladie remboursent près de 900 000 sprays contre l’asthme contenant des gaz à effet de serre nocifs pour le climat. Rien qu’en prescrivant des produits alternatifs, les médecins pourraient en économiser deux tiers. Passer à une inhalation dépourvue de gaz propulseurs est possible pour de nombreux patients et patientes, et ce, sans conséquences médicales. Ainsi, il serait possible d’éviter chaque année près de 600 000 sprays contre l’asthme et, de ce fait, environ 13 000 tonnes de CO2. C’est ce que montre une recherche laborieuse de la revue spécialisée OEKOSKOP des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). - [Rund 600'000 Asthmasprays lassen sich pro Jahr ohne (Atem-)Not einsparen](https://www.aefu.ch/2022/04/05/rund-600000-asthmasprays-lassen-sich-pro-jahr-ohne-atem-not-einsparen/) - Rund 900 000 Asthmasprays mit klimaschädlichen Treibhausgasen vergüten die Krankenkassen jährlich in der Schweiz. Zwei Drittel davon könnten Ärzt:innen allein mit dem Verordnen alternativer Produkte einsparen. Die Umstellung auf treibgasfreie Inhalation ist für viele Patient:innen ohne medizinische Konsequenzen möglich. So liessen sich pro Jahr rund 600 000 Asthmasprays und damit in etwa 13 000 Tonnen CO2 vermeiden. Das zeigt eine aufwändige Recherche der Fachzeitschrift OEKOSKOP der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). - [Excédents d’azote: la Confédération doit soutenir les exploitations tournées vers l’avenir](https://www.aefu.ch/fr/2022/05/17/excedents-dazote-la-confederation-doit-soutenir-les-exploitations-tournees-vers-lavenir/) - Les émissions d’azote nuisent à la biodiversité, à la qualité de l’air,à celle de l’eau et donc à nos moyens de subsistance. Elles influencent négativement le climat et la santé des êtres humains et des animaux. «L’étude publiée aujourd’hui» par BirdLife, Médecins en faveur de l'Environnement (MfE), Pro Natura et WWF sur les émissions d’ammonic dans certains cantons montre l’importance d’agir de façon déterminée. ## Seiten - [Tagung](https://www.aefu.ch/tagung/) - Forum Medizin und Umwelt Viele Krankheiten und Beeinträchtigungen des Wohlbefindens werden durch Umweltnoxen hervorgerufen. Patient:innen leiden unter negativen Umwelteinflüssen und werden krank, oft ohne die entsprechende Ursache zu sehen. Die Krankheitsbilder zu erkennen, die Belastungen zu minimieren und damit zur Gesundheit beizutragen, ist eine ärztliche Aufgabe mit Verbindung zur Präventivmedizin und zur Umweltpolitik. Das Forum - [Zentralvorstand](https://www.aefu.ch/ueber-uns/vorstand/) - Die Mitglieder des Zentralvorstands der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU): Dr. med. Bernhard Aufdereggen, Brig (VS), AefU-PräsidentDr. med. Mirjam Arn, BernDr. med. Katrin Baumann Conzett, LuzernDr méd. Alexandre Dupraz, BernDr. med. Bernhard Estermann, Meggen (LU)Dr. Martin Forter, Basel, AefU-GeschäftsleiterDr. med. vet. Anita Geret, BernDr. med. Ruth Gonseth, Liestal (BL)Dr. med. Sabine Heselhaus, Adligenswil (LU), AefU-KassierinDr. - [Jahresberichte](https://www.aefu.ch/ueber-uns/jahresberichte/) - Jahresberichte der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU): 2025: Jahresbericht / Rechnung 2024: Jahresbericht / Rechnung 2023: Jahresbericht / Rechnung 2022: Jahresbericht / Rechnung 2021: Jahresbericht / Rechnung 2020: Jahresbericht / Rechnung 2019: Jahresbericht / Rechnung 2018: Jahresbericht / Rechnung 2017: Jahresbericht / Rechnung 2016: Jahresbericht / Rechnung 2015: Jahresbericht / Rechnung 2014: Jahresbericht / - [Über uns](https://www.aefu.ch/ueber-uns/) - Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) entstanden aus der Sorge um eine zunehmend kranke Umwelt, die unsere Gesundheit bedroht und das Leben künftiger Generationen in Frage stellt. Die Mitglieder der AefU sind überwiegend Ärzt:innen sowie Zahn- und Tierärzt:innen. Auch Studierende dieser Berufe gehören dem Verein an. Angehörige anderer Berufe unterstützen die Vereinsziele als Gönner:innen-Mitglieder. - [Assemblée générale](https://www.aefu.ch/fr/association/assemblee-generale/) - Save the date: La 14ème assemblée générale des MfE 2027 aura lieu le 17 juin 2027.Nous nous réjouissons de te voir ! - [Mitgliederversammlung](https://www.aefu.ch/ueber-uns/mitgliederversammlung/) - Save the date: Die 14. AefU-Mitgliederversammlung 2027 wird am 17. Juni 2027 stattfinden.Wir freuen uns auf Dich! - [Aus den Sektionen und Regionen](https://www.aefu.ch/ueber-uns/sektionen-und-regionen/) - 25. April 2026 – AefU-Sektion Zentralschweiz Die AefU an der Sonderschau Freiwilligenarbeit der LUGA _______________________________________________________________________ 18. August 2025 – Kanton Zürich JA zum Klimaziel 2040 am 28. September Im Kanton Zürich wirkt sich die Klimaerwärmung überdurchschnittlich stark aus. Es liegt im Interesse aller, dass sie bald gebremst wird. Mit der Änderung des Energiegesetzes sagen wir - [Mitgliedschaft verschenken](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/mitgliedschaft-verschenken/) - Was schenken, da wir schon so viel Materielles haben? Etwas, das über ein Jubiläum oder den Festtag hinaus wirkt, wie die AefU-Mitgliedschaft (für Ärzt:innen) oder die AefU-Gönnerschaft (für alle andern). Beschenken Sie damit neue Mitarbeitende im Team, Assistenzärzt:innen beim Abschied, Arztkolleg:innen zur Pension oder Ihre eigene Praxisnachfolge. Oder alle anderen, denen die Gesundheit (One Health) - [Ihr Engagement](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/) - Ihre Unterstützung der Arbeit der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) ist uns kostbar. Wählen Sie die Form, die am besten zu Ihnen passt. Als Mitglied und Gönner-Mitglied geben Sie den AefU eine starke Stimme im rauen politischen Umfeld. Indem Sie eine Mitgliedschaft verschenken, werden aus einer Mitgliedschaft im Handumdrehen deren zwei. Wenn Sie aktiv - [Comité central](https://www.aefu.ch/fr/association/comite-central/) - Les membres du comité central des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) : Dr. med. Bernhard Aufdereggen, Brigue (VS), Président des MfEDr. med. Mirjam Arn, BernDr. med. Katrin Baumann Conzett, LuzernDr méd. Alexandre Dupraz, BerneDr. med. Bernhard Estermann, Meggen (LU)Dr. Martin Forter, Bâle, Directeur des MfEDr. med. vet. Anita Geret, BerneDr. med. Ruth Gonseth, Liestal - [Association](https://www.aefu.ch/fr/association/) - Les Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) sont nés de la préoccupation face à un environnement toujours plus malade qui menace notre santé et la vie des générations futures. Les membres des MfE sont principalement des médecins, des dentistes et des vétérinaires. Les étudiants de ces professions sont également membres de l'association. Les personnes appartenant - [Rapport annuel](https://www.aefu.ch/fr/association/rapport-annuel/) - Rapports annuels et comtes annuels des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) : 2024: Rapport annuel (en allemand) / Compe annuel 2023: Rapport annuel (en allemand) / Compe annuel 2022: Rapport annuel (en allemand) / Compe annuel 2021: Rapport annuel (en allemand) / Compte annuel 2020: Rapport annuel (en allemand) / Compte annuel 2019: Rapport - [Forum](https://www.aefu.ch/fr/seite-fr/) - Forum Médecine et Environnement De nombreuses maladies et troubles du bien-être sont provoqués par des toxines environnementales. Des patients pâtissent d’influences environnementales négatives et tombent malade, souvent sans en connaître la cause. Identifier les tableaux cliniques, minimiser les expositions et donc, contribuer à la santé: c’est la tâche du médecin proche de la médecine préventive - [Themen](https://www.aefu.ch/themen/) - [Oekoskop](https://www.aefu.ch/oekoskop/) - Die Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) - [Mitglieder gewinnen Mitglieder – gemeinsam für einen vitalen Verband](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/mitglieder-gewinnen-mitglieder/) - Geschätztes Mitglied Deine Mitglied- oder Gönnermitgliedschaft gibt den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) Gewicht und Glaubwürdigkeit. Und jedes weitere Mitglied stärkt unsere Stimme für eine gesunde Umwelt und damit unser Gehör in Öffentlichkeit und Politik. Wir bitten Dich um Unterstützung: Erzähle Deinen Kolleg:innen vom Engagement der AefU und gewinne sie als Mitglied (Ärtzt:innen) oder - [Des membres rallient des membres – ensemble pour une association vitale](https://www.aefu.ch/fr/votre-engagement/des-membres-rallient-des-membres/) - Très cher membre, très chère membre, Ton affiliation en tant que membre ou donateur confère de la crédibilité et du poids aux Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). Tout membre supplémentaire renforce notre voix en faveur d’un environnement sain et, de ce fait, nous sommes davantage entendus auprès du grand public et de la classe - [](https://www.aefu.ch/mitglieder-gewinnen-mitglieder-gemeinsam-fur-einen-vitalen-verband/) - [Legs](https://www.aefu.ch/fr/votre-engagement/legs-et-heritage/) - Un legs ou une donation aux Médecins en facteur de l’environnement (MfE) signifie bien davantage qu’un soutien financier. Cela projette ton engagement environnemental personnel dans l’avenir – en faveur de la santé des générations à venir. Cette prise en considération dans des testaments a, jusqu’ici, énormément renforcé le travail des MfE. Le règlement de ta - [AefU-Mitglied werden](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/mitglied-werden/) - Der Verein Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) ist so stark wie seine Mitglieder und Gönner-Mitglieder. Je mehr Kolleg:innen sich zu unserer Idee bekennen und je mehr Gönner:innen unsere Anliegen unterstützen, umso effektiver können wir diese verfolgen und umsetzten. Deshalb: Werde AefU-Mitglied oder AefU-Gönner:in. Wir freuen uns auf Dich. Ein Mausklick entfernt von Deinem persönlichen - [Regionalgruppen & Sektionen](https://www.aefu.ch/ueber-uns/regionalgruppen-sektionen/) - Viele Ärztinnen und Ärzte engagieren sich in der ganzen Schweiz gegen eine kranke Umwelt, welche unsere Gesundheit zunehmend bedroht. Der Verein Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) ist über eine Organisation von Regionalgruppen bzw. Sektionen strukturiert. Sie arbeiten weitgehend selbständig. Im Folgenden findest Du eine Auflistung der einzelnen Regionalgruppen und Sektionen sowie der Ansprechpartner:innen bzw. - [Kontakt](https://www.aefu.ch/ueber-uns/kontakt/) - Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU)Ochsengasse 12Postfach 6204019 BaselTel: +41 (0)61 322 49 49e-Mail: info@aefu.ch AefU Postfinance-Konto:40-19771-2IBAN CH2109000000400197712 BIC POFICHBEXXX Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber:innen verantwortlich. AefU-SekretariatUnser AefU-Sekretär Mike Gosteli gibt Dir gerne Auskunft und berät Dich kompetent.Öffnungszeiten:Montag - [Mitmachen](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/mitmachen/) - Als Mitglied der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) bringst Du kostbare Kompetenzen und reiche Erfahrung in unsere Organisation. Das interessiert uns sehr. Bei den AefU existieren verschiedene thematische Arbeitsgruppen, etwa zu Lärm, Klima und Elektrosmog (NIS). Wir freuen uns auf fachliche Inputs und den unterstützenden Austausch mit Dir. Bei Interesse lassen sich auch neue - [Faire un cadeau d’adhésion](https://www.aefu.ch/fr/votre-engagement/faire-un-cadeau-dadhesion/) - Quel cadeau offrir, puisque nous avons déjà tant de choses matérielles ? Quelque chose dont l'effet se prolonge au-delà d'un anniversaire ou d'un jour de fête, comme l'adhésion aux MfE (pour les médecins) ou l'adhésion de donateur des MfE (pour tous les autres). Offrez ce cadeau aux nouveaux collaborateurs de l'équipe, aux médecins-assistants qui quitte, - [Legate & Erbschaften](https://www.aefu.ch/ihr-engagement/legate-erbschaften/) - Ein Legat oder eine Schenkung an die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) bedeutet mehr als eine finanzielle Unterstützung. Es trägt Dein eigenes Umweltengagement in die Zukunft – für die Gesundheit kommender Generationen. Die Berücksichtigung in Testamenten hat die Arbeit der AefU bisher enorm gestärkt. Die Regelung Deines Nachlasses gibt Dir die Sicherheit, dass er - [Faire un don](https://www.aefu.ch/fr/votre-engagement/faire-un-don/) - Votre don renforce notre engagement spécifique en faveur d'un environnement sain pour des populations en bonne santé. 40-19771-2IBAN CH2109000000400197712BIC POFICHBEXXX Les dons effectués par banque en ligne nous parviennent intégralement (les autres formes de paiement telles que Twint ou les cartes de crédit entraînent jusqu'à plusieurs pour cent de frais qui ne sont pas affectés - [Donare](https://www.aefu.ch/it/donare/) - La vostra donazione rafforza il nostro impegno mirato per un ambiente sano per persone sane. 40-19771-2IBAN CH21090000400197712BIC POFICHBEXXX Le donazioni effettuate tramite online banking sono ricevute per intero (altre forme di pagamento come PayPal, Twint o carte di credito comportano spese sostanziali che non vanno a favore della causa). 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Ils se réjouissent des apports techniques et - [Datenschutzerklärung](https://www.aefu.ch/datenschutzerklaerung/) - Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir, welche Personendaten wir im Zusammenhang mit unseren Aktivitäten und Tätigkeiten einschliesslich unserer aefu.ch-Website bearbeiten. Wir informieren insbesondere, wofür, wie und wo wir welche Personendaten bearbeiten. Wir informieren ausserdem über die Rechte von Personen, deren Daten wir bearbeiten. Für einzelne oder zusätzliche Aktivitäten und Tätigkeiten können weitere Datenschutzerklärungen sowie sonstige rechtliche - [Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz](https://www.aefu.ch/aerztinnen-und-aerzte-fuer-den-umweltschutz/) - [Associazione](https://www.aefu.ch/it/associazione/) - Medici per l’Ambiente (MpA) è nata dalla preoccupazione per un ambiente sempre più malato che minaccia la nostra salute e mette a rischio la vita delle generazioni future. I membri di MpA sono principalmente medici, dentisti e veterinari. 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Bernhard Rüetschi, Riehen - [Groupes régionaux & sections](https://www.aefu.ch/fr/association/groupes-regionaux-sections/) - De nombreux médecins s'engagent dans toute la Suisse contre un environnement malade qui menace de plus en plus notre santé. L'association Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) est structurée par une organisation de groupes régionaux et de sections. Ils travaillent en grande partie de manière autonome. Vous trouverez ci-dessous une liste des différents groupes régionaux - [Votre engagement](https://www.aefu.ch/fr/votre-engagement/) - Votre soutien au travail des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE) nous est précieux. Choisissez la forme qui vous convient le mieux. En tant que membre et membre donateur, vous donnez aux MfE une voix forte dans un environnement politique difficile. 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Um die Druckkosten tief zu halten, sammeln die AefU die Bestellungen der AefU-Terminkärtchen und der AefU-Rezepte unserer Mitglieder - [Shop](https://www.aefu.ch/fr/shop-2/) - Elles sont appréciées et font partie de la tradition, de nombreux membres les utilisent volontiers : nos cartes de rendez-vous et nos feuilles de recettes avec des informations et le logo des Médecins en faveur de l’Environnement (MfE). En les commandant (livraison trimestrielle), vous soutenez les activités de l'association. Vous pouvez également vous abonner à - [Shop](https://www.aefu.ch/shop/) - Sie sind beliebt und haben Tradition: Unsere Terminkärtchen und Rezeptblätter mit Informationen und AefU-Logo. Viele AefU-Mitglieder verwenden sie gerne. Mit Ihrer Bestellung (Auslieferung vierteljährlich) unterstützen Sie die Anliegen des Vereins. Auch unsere Fachzeitschrift Oekoskop können Sie abonnieren. Herzlichen Dank für Ihre Bestellung! - [Ecoscope](https://www.aefu.ch/fr/shop-2/ecoscope/) - L’Ecoscope/Oekoskop, la revue spécialisée des Médecins en faveur de l'Environnement (MfE), paraît quatre fois par an et fait preuve de beaucoup de savoir-faire et d'engagement. Elle traite en profondeur et sous différents angles des thèmes environnementaux qui ont une importance particulière pour la santé. Vous pouvez vous abonner à l'Ecoscope/Oekoskop pour 50.-- francs. Vous recevrez - [Oekoskop](https://www.aefu.ch/shop/literatur/) - Mit viel Fachwissen und Engagement entsteht viermal jährlich das Oekoskop, die Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Sie berichtet tiefgründig und aus verschiedenensten Blickwinkeln über Umweltthemen, die für die Gesundheit besondere Relevanz haben. Sie können das Oekoskop für Fr. 50.-- abonieren. Oder werden Sie Mitglied bzw. Gönner:in-Mitglied der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz - [Informativa sulla privacy](https://www.aefu.ch/it/informativa-sulla-privacy/) - Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir, welche Personendaten wir im Zusammenhang mit unseren Aktivitäten und Tätigkeiten einschliesslich unserer aefu.ch-Website bearbeiten. Wir informieren insbesondere, wofür, wie und wo wir welche Personendaten bearbeiten. Wir informieren ausserdem über die Rechte von Personen, deren Daten wir bearbeiten.Für einzelne oder zusätzliche Aktivitäten und Tätigkeiten können weitere Datenschutzerklärungen sowie sonstige rechtliche Dokumente - [Déclaration de protection des données](https://www.aefu.ch/fr/declaration-de-protection-des-donnees/) - Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir, welche Personendaten wir im Zusammenhang mit unseren Aktivitäten und Tätigkeiten einschliesslich unserer aefu.ch-Website bearbeiten. Wir informieren insbesondere, wofür, wie und wo wir welche Personendaten bearbeiten. 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Mai 2026 in Solothurn - [Wie uns über Wasser halten?](https://www.aefu.ch/oekoskop/wie-uns-ueber-wasser-halten/) - Fahrgäste ohne Bargeld bleiben stehen ÖV-Betriebe sparen auf Kosten des Klimas Überzogene Sterilisierungsvorschriften Umweltrisiken ohne Nutzen für die Patient:innen - [Müssen wir uns an die Krise gewöhnen?](https://www.aefu.ch/oekoskop/muessen-wir-uns-an-die-krise-gewoehnen/) - Ewigkeitschemikalien im Abbruchmaterial OEKOSKOP-Recherchen zu kaum beachteter PFAS-Quelle Chemiemüll bei Spielplatz nicht untersucht Basler Regierung ignoriert kompetenten Augenzeugen - [Devons-nous nous habituer à la crise?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/devons-nous-nous-habituer-a-la-crise/) - Les PFAS dans les matériaux de démolition Les recherches des MfE sur une source négligée Déchets chimiques près de l'aire de jeu Le gouvernement bâlois ignore un témoin oculaire - [Rohe Welt der endlichen Rohstoffe](https://www.aefu.ch/oekoskop/rohe-welt-der-endlichen-rohstoffe/) - Zum Magazin - [Gibt der Wald das her?](https://www.aefu.ch/oekoskop/gibt-der-wald-das-her/) - Bekämpfung der asiatischen Hornisse Keine Rechtferigung für hochtoxische Biozide im Wald Ewigkeitschemikalien in der ärztlichen Praxis Wie mit den Sorgen der Patient:innen umgehen? - [Blinde Passagiere in unserem Essen](https://www.aefu.ch/oekoskop/blinde-passagiere-in-unserem-essen/) - Mangelhaft untersucht Interview zum Chemieareal Klybeck in Basel Klimaangst unter jungen Menschen Psychlogische Auswirkungen der Klimakrise - [Verschleierte Sicht auf die Risiken?](https://www.aefu.ch/oekoskop/verschleierte-sicht-auf-die-risiken/) - Ökotoxisches Schmerzmittel Diclofenac Verschreibung auf Kosten der Umwelt Anpassung ans Klima: Leben mit der Krise? AefU-Tagung, 15. Mai 2025 in Solothurn - [Autour de nous et en nous](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/autour-de-nous-et-en-nous/) - Produits chimiques dans le plastique Un problème en médecine? Le développement urbain à Klybeck Compromis par des produits chimiques de l'air du sol? - [Um uns her und in uns drin](https://www.aefu.ch/oekoskop/um-uns-her-und-in-uns-drin/) - Kunststoffchemikalien: Ein Problem in der Medizin? Stadtentwicklung im Basler Klybeck: Durch Chemikalien aus der Bodenluft gefährdet? - [Ruhe an der Quelle](https://www.aefu.ch/oekoskop/laermschutz/) - Der weite Weg zu leiserem Verkehr AefU fordern Lärmgrenzwerte gemäss WHO. Klimafreundlich in die Narkose Umfrage zeigt sinkenden Verbrauch volatiler Anästhetika. - [Wann kommt der Kreislauf?](https://www.aefu.ch/oekoskop/wann-kommt-der-kreislauf/) - Gegen den Abriss: Renovieren statt demolieren AefU-Verdacht bestätigt: Benzidin in Basler Chemieareal - [Velokur für unsere Strassen](https://www.aefu.ch/oekoskop/velokur-fuer-unsere-strassen/) - Zum Beispiel E-Bike-City: Klimataugliches Zukunftsbild für den Stadtverkehr Plastik: Partikel und Chemikalien bis ins Herz AefU-Tagung, 16. Mai 2024 in Solothurn - [Prévention – Pourquoi attendre?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/prevention-pourquoi-attendre/) - Charte ‹ RNI › des MfE: Etant tous concernés, des règlementations sont urgents Plans de relance sains pour après-corona: Lettre des spécialistes de la santé aux Etats du G20 - [Mehr Dampf für saubere Luft](https://www.aefu.ch/oekoskop/mehr-dampf-fuer-saubere-luft/) - Holzöfen: Im Widerspruch zu Gesundheits- und Klimaschutz Medizinprodukte: Aufbereitung unerwünscht? Interview mit dem Heilmittelinstitut Swissmedic - [Aus dem Körper, aus dem Sinn?](https://www.aefu.ch/oekoskop/aus-dem-koerper-aus-dem-sinn/) - Abfall aus der Arzneimittelproduktion: Die Pharmaindustrie lässt ihren alten Müll herumliegen Milchwirtschaft ohne Antibiotika Ein Konzept, das resistente Bakterien im Zaum hält - [Holen wir sie uns zurück!](https://www.aefu.ch/oekoskop/holen-wir-sie-uns-zurueck/) - Benzidin in Lonza-Deponie Gamsenried (VS): Hochtoxisch, aber 12 Jahre lang unter dem Deckel Grosses Echo auf AefU-Position Mobilfunk: Das Nichtwissen ist relevant - [Immer mehr Einweg in der Medizin](https://www.aefu.ch/oekoskop/immer-mehr-einweg-in-der-medizin/) - Abfallberge aus dem Gesundheitswesen: Grosses Unbehagen bei den Praktiker:innen Benzidin: Umweltamt kontert AefU-Studie. Fehlt den Basler Behörden Wissen oder Wille? - [Hitzewellen, aggressive Pollen, fremde Mücken](https://www.aefu.ch/oekoskop/hitzewellen-aggressive-pollen-fremde-muecken/) - Treibhausgas CO2: Hauptquelle Strasse & die Mär von der Natur als Senke Glyphosat: Scheitert der Gesundheitsschutz? Experte Christopher Portier übt scharfe Kritik - [Doppelte Röhre – halbe Gesundheit?](https://www.aefu.ch/oekoskop/doppelte-roehre-halbe-gesundheit/) - Quecksilber: Undsurchsichtige Rolle der Schweiz im weltweiten Handel Chemikalien: Zulassungsbehörden ignorieren den Zeitfaktor - [Alte Versprechen neu verpackt](https://www.aefu.ch/oekoskop/alte-versprechen-neu-verpackt/) - AefU-Studie zu Benzidin bei Chemiearealen: Altlastenverordnung half nicht überall gegen das Gift Verordneter Abfall? ‹Wegwerf› in der Medizin: AefU-Tagung, 25. Mai 2023 in Solothurn - [Unnötige Treibhausgase in der Asthmatherapie](https://www.aefu.ch/oekoskop/unnoetige-treibhausgase-in-der-asthmatherapie/) - Benzidin aus Walliser Chemiemülldeponie Eine systematisch Gundwasserüberwachung fehlt Lärm - das unterschätzte Gesundheitsrisiko AefU-Tagung, 19. Mai 2022 in Solothurn - [Ensemble, restaurons-la!](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/ensemble-restaurons-la/) - De la benzidine à Gamsenried : Hyper toxique et pourtant longtemps dissimulée Très bon accueil de la charte RNI : L'importance de la méconnaissance - [Mission «Zero» im Gesundheitswesen](https://www.aefu.ch/oekoskop/mission-zero-im-gesundheitswesen/) - Insektizide im Wald: Kanton Zug macht Schluss damit Gesundheitssektor in der Pflicht: Aefu fordern Klima-Task-Force - [Encore plus d’articles jetables en médecin](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/encore-plus-darticles-jetables-en-medecin/) - La montagne de déchets de la santé Profund malaise chez les practiciens Allégations contre l'étude des MfE Ignorance ou manque de volonté des autorités bâloises? - [Zwingend, zwanghaft, kontraproduktiv](https://www.aefu.ch/oekoskop/zwingend-zwanghaft-kontraproduktiv/) - Echo: Petition gegen Triclosan weckt Medien und Produzenten Stuhltransplantation: Mit guten gegen böse Bakterien - [Dans l’impase de leur propre chef](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/dans-limpase-de-leur-propre-chef/) - Il faut des standarts evironnementaux : Des super-germs issus de la production d'antibiotiques Effluents gazeux sortant des cimenteries : Plus pollué en Suisse qu'en Allemagne - [Selbstverschuldet in die Sackgasse?](https://www.aefu.ch/oekoskop/selbstverschuldet-in-die-sackgasse/) - AefU verlangen Umweltauflagen: Superkeime im Schlepptau der Antibiotikaproduktion Abluft von Zementwerken: In der Schweiz dreckiger als in Deutschland - [Verpacktes Wasser unter der Lupe – Mineralwasser pur?](https://www.aefu.ch/oekoskop/verpacktes-wasser-unter-der-lupe/) - Zum Magazin - [AKW Mühleberg abschalten](https://www.aefu.ch/oekoskop/akw-muehleberg-abschalten/) - Zum Magazin - [Strahlenbelastung](https://www.aefu.ch/oekoskop/strahlenbelastung/) - Zum Magazin - [Keine Ruhe um Lärm](https://www.aefu.ch/oekoskop/keine-ruhe-um-laerm/) - Zum Magazin - [Bouteilles d’eau mineréale sous la loupe – pures et saines?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/bouteilles-deau-minereale-sous-la-loupe-pures-et-saines/) - plus - [Wasser unter Druck](https://www.aefu.ch/oekoskop/wasser-unter-druck/) - Zum Magazin - [Mit Neonicotinoiden auf Irrwegen](https://www.aefu.ch/oekoskop/mit-neonicotinoiden-auf-irrwegen/) - Zum Magazin - [Ausgepustet](https://www.aefu.ch/oekoskop/ausgepustet/) - Zum Magazin - [Näher als Du denkst](https://www.aefu.ch/oekoskop/naeher-als-du-denkst/) - Kosmetika: 520 antimikrobielle Substanzen in Tuben und Töpfen Desinfektionsmittel: Trotz Kläranlagen in der Umwelt - [Plus près qu'on ne pense](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/plus-pres-quon-ne-pense/) - Cosmétiques : 520 substances antimicrobiennes dans les tubes et les flacons Désinfectants : Dans l'environnement malgré les STEP - [Dolly’s Kinder auf dem Teller](https://www.aefu.ch/oekoskop/dollys-kinder-auf-dem-teller/) - Lonza Werk Visp (VS): Neue Verschmutzung entdeckt Quecksilber: Die AefU-Tagung zum glänzenden Gift - [Das glänzende Gift](https://www.aefu.ch/oekoskop/das-glaenzende-gift/) - Quecksilberverschmutzung im Wallis: Wie wird aufgeräumt und wer bezahlt? «Glyphosat verbieten – jetzt!»: Interview und Petition - [le poison brillant](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/le-poison-brillant/) - La pollution au mercure dans le Valais : Comment nettoyer et qui va payer? «Interdire le glyphosat – maintenant» : Interview et pétition - [Die andere Seite von jederzeit und überall](https://www.aefu.ch/oekoskop/die-andere-seite-von-jederzeit-und-ueberall/) - Unbekannte Langzeiteffekte: Handynutzung bei Kindern und Jugentlichen Biomonitoring in der hausärztlichen Praxis: Die AefU-Tagung zur Spurensuche 19. Mai 2016 - [Alle wollen Deinen Plastikmüll](https://www.aefu.ch/oekoskop/alle-wollen-deinen-plastikmuell/) - Zementwerke in der Schweiz: Umweltsünder mit dem Segen der Behörden Alpenschutz: Wie weiter am Gotthard? - [Ist der Notfallschutz bereit?](https://www.aefu.ch/oekoskop/ist-der-notfallschutz-bereit/) - Zivilschutzübung: Schattenboxen mit der Radioaktivität Strahlenschutzverordnung: Der Trick mit der Dosis - [La protection d’urgence, est-elle prete?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/la-protection-durgence-est-elle-prete/) - Excercice de la protection civile : Boxer avec l'ombre de la radioactivité Ordonnance sur la radioprotection : L'astuce de la dose - [Die Umwelt in unserem Körper](https://www.aefu.ch/oekoskop/die-umwelt-in-unserem-koerper/) - Hormonaktive Chemikalien: Gestörte Hirnentwicklung im Mutterleib - [Das Heft der guten Dinge](https://www.aefu.ch/oekoskop/das-heft-der-guten-dinge/) - Energiestrategie 2050: ÄrztInnen sagen JA am 21. Mai 2017 Antibiotikaresistenzen: Die AefU-Tagung zu Ursachen und Alternativen - [Mehr Gewicht dem Antibiotikaverzicht](https://www.aefu.ch/oekoskop/mehr-gewicht-dem-antibiotikaverzicht/) - Mobilfunkgeneration 5G: Neue Technologie nur zum Preis höherer Grenzwerte? Wohnen und Gesundheit: Wird ein neuer Basler Stadtteil auf Chemiemüll gebaut? - [Wann tragen wir Verantwortung?](https://www.aefu.ch/oekoskop/wann-tragen-wir-verantwortung/) - Gewässerschutz: Gehen die vorsorglichen Grenzwerte den Bach runter? Wohnen und Gesundheit: Die AefU-Tagung zu Risiken in unseren Stuben - [Wohnen wir uns krank?](https://www.aefu.ch/oekoskop/wohnen-wir-uns-krank/) - Fehldiagnose Dichtestress: Baugenossenschaften zeigen, wie nah wohnen geht Dicke Luft um Zementwerke: Aufsichtsanzeige wegen mangelhafter Kontrolle - [L’habitat nous rend-il malade?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/lhabitat-nous-rend-il-malade/) - Le stress provoqué par la proximité : Des exemples montrent qu'un habitat dense est possible Un air vicié autour des cimenteries: Plainte à l'autorité de surveillance argovienne - [Was wir alles so atmen](https://www.aefu.ch/oekoskop/was-wir-alles-so-atmen/) - ‹Verschwundene› Grenzwerte: Atomunfall: Wer misst die Radioaktivität im Essen? Antibiotikaresistenz in freier Wildbahn: Resistente Keime sind beim Naturbaden dabei - [Billigholz vom Klimaretter?](https://www.aefu.ch/oekoskop/billigholz-vom-klimaretter/) - Hochtoxische Insektizide im Wald: Verboten und doch erlaubt Pestizide: Pflanzenschutz oder Gift? Eine AefU-Tagung - [Süss ist nur das Image](https://www.aefu.ch/oekoskop/suess-ist-nur-das-image/) - Klimasünderin Zementindustrie: Schweizer Werke verfeuern Braunkohle Kein Billig-5G auf unsere Kosten: Rezept für strahlunsarmen Mobilfunk - [Ein Bauernopfer?](https://www.aefu.ch/oekoskop/ein-bauernopfer/) - Noch mehr Insektengift im Wald? Das Parlament geht den falschen Weg Genmanipulation bleibt Genmanipulation: Warum ‹Genome Editing› ins Gentechnikgesetz gehört - [Victime des agriculteurs?](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/victime-des-agriculteurs/) - Encore plus d'insecticides en forêt? Le Parlement fait le mauvais choix De nouvelles techniques de génie génétique : Le ‹Genome Editing› doit faire partie de loi - [Verschwindet ihr Surren und Krabbeln?](https://www.aefu.ch/oekoskop/verschwindet-ihr-surren-und-krabbeln/) - Insektenvielfalt in der Schweiz Der Zustand ist bedenklich Biodiversitätsinitiative: Wahlen im Herbst – Kanditat:innen sollen Farbe bekennen - [Das unterschätzte Gesundheitsrisiko](https://www.aefu.ch/oekoskop/das-unterschaetzte-gesundheitsrisiko/) - Mehr Schutz für die Ohren Die EKLB empfiehlt strengere Lärmgrenzen. Green Radiology Die Radiologie wird umweltfreundlicher. - [Le risqué sanitaire sous-estimé](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/le-risque-sanitaire-sous-estime/) - Plus de protection pour nos oreilles : La CLFB recommende des valeurs limites plus strictes. Green Radiology : La radiologique devient plus écologique. - [Treffer für die Umwelt](https://www.aefu.ch/oekoskop/treffer-fuer-die-umwelt/) - Humusaufbau: Wo die Landwirtschaft Boden gutmacht Swiss Krono: Endlich sauberer AefU und WWF liessen nicht locker - [Bringen sie den Frühling zum Schweigen?](https://www.aefu.ch/oekoskop/bringen-sie-den-fruehling-zum-schweigen/) - Benzidin sickert aus Lonza-Deponie: Der Blasenkrebserreger jetzt im Grundwasser Grenzwerte ‹unlimited› für 5G? IT-Branche will dem Menschenschutz an den Kragen - [Dieser Verschleiss ist abgefahren](https://www.aefu.ch/oekoskop/dieser-verschleiss-ist-abgefahren/) - Schlupfloch Altreifen in Zementöfen: Klimaschädliche Kosmetik für unsere CO2-Bilanz Benzidin auch im Basler Klybeck: Die AefU fordern systematische Untersuchung - [Vorsorge – worauf warten wir?](https://www.aefu.ch/oekoskop/vorsorge-worauf-warten-wir/) - AefU-Position ‹Mobilfunk und Strahlung›: Was alle trifft, braucht strenge Regeln Nach Coronna: Gesunde Konjukturprogramme Brief der Gesundheitsfachleute an die G-20-Staaten - [Blackbox der Tausendsassas](https://www.aefu.ch/oekoskop/blackbox-der-tausendsassas/) - Falsche Behauptungen auf dem Podium: Basel-Stadt biegt sich seine Altlasten zurecht Ein bisschen Boden im Mund: Welcher Blei-Grenzwert schützt spielende Kinder? - [Therapieren statt aussitzen](https://www.aefu.ch/oekoskop/therapieren-statt-aussitzen/) - AefU-Position Klima und Gesundheit Pandemie und Umwelt: Aefu-Tagung, 20 Mai 2021, online - [Pandemie und Umwelt](https://www.aefu.ch/oekoskop/pandemie-und-umwelt/) - Weg frei für Viren? Artensterben, Klimawandel, Pandemien Wir wissen fast nichts über Bleibelastung: Interview mit Nicole Herman, Kinderärztin - [La pandémie et l’evironnement](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/la-pandemie-et-levironnement/) - La voie est libre pour les virus? Extinction des espèces, crise climatique, pandémies On sait peu sur l'exposition au plomb – interview avec Nicole JundtHerman, pédiatre - [Arrêt immediat de Mühleberg!](https://www.aefu.ch/fr/oekoskop/arret-immediat-de-muehleberg/) - plus - [Kopf hoch, ENSI! Fertig mit der Vogel-Strauss-Politik](https://www.aefu.ch/oekoskop/kopf-hoch-ensi-fertig-mit-der-vogel-strauss-politik/) - Bevökerungsschutz bei Atomunfällen: Wer ist zuständig? Interview Uranylacetat: Strahlender Labor-Ausguss - [Wenn Menschen schwärmen](https://www.aefu.ch/oekoskop/wenn-menschen-schwaermen/) - ‹Fume evets› – Öldämpfe im Flugzeug: Giftige Luft für Personal und Passagiere Chemiemüll unter Kinderspielplatz: Umweltamt Basel-Stadt in der Kritik ## Tagung - [La pandémie et l'evironnement](https://www.aefu.ch/fr/tagung/la-pandemie-et-levironnement/) - Plus de 90 participants ont pris part en ligne au «27e Forum Médecine et Environnement» sur le thème «Pandémie et environnement» des MfE et ont obtenu des réponses aux questions concernant le lien entre l'environnement et les pandémies. - [Pandemie und Umwelt](https://www.aefu.ch/tagung/test/) - Über 90 TeilnehmerInnen nahmen online am «27. Forum Medizin und Umwelt» zum Thema «Pandemie der AefU teil und erhielten Antworten auf Fragen rund um den Zusammenhang zwischen Umwelt und Pandemien. - [Pestizide – Pflanzenschutz oder Gift?](https://www.aefu.ch/tagung/pestizide-pflanzenschutz-oder-gift/) - Welche gesundheitlichen Konsequenzen haben die Pestizide? Was sind die Konsequenzen für Fisch, Vogel und Insekt? Schaden diese Mittel mehr als sie schützen ? Umfassende Antworten zu diesen Fragen erhielten über 60 HörerInnen am «26. Forum Medizin und Umwelt» zum Thema «Pestizide: Pflanzenschutz oder Gift?» der AefU am 23. Mai in Solothurn. - [Pesticides : Protction des plantes ou poison? Un Forum des MfE](https://www.aefu.ch/fr/tagung/pesticides-protction-des-plantes-ou-poison-un-forum-des-mfe/) - Quelles sont les conséquences des pesticides sur la santé ? Quelles sont les implications pour les poissons, les oiseaux et les insectes ? Ces produits font-ils plus de mal que de bien ? Des réponses complètes à ces questions ont été données à plus de 60 auditeurs lors du «26e Forum Médecine et Environnement» sur le thème «Pesticides : protection des plantes ou poison ?» organisé par le MfE le 23 mai à Soleure. - [Lärm – die AefU-Tagung zum unterschätzten Risiko](https://www.aefu.ch/tagung/28-forum-medizin-und-umwelt-laerm-die-aefu-tagung-zum-unterschaetzten-risiko/) - Lärm ist omnipräsent. Wir haben keine «Ohrenlider», die wir dagegen verschliessen könnten. Wir sind gezwungen, zu hören. Täglich leiden über eine Million Menschen in der Schweiz unter übermässigem Lärm. Nächtlich sind es immer noch eine Million. Wir nehmen Lärmschaden, Tag für Nacht. Selbst wenn wir meinen, den Krach nicht (mehr) zu hören. Was stellt dieser ## Kategorien - [Allgemein](https://www.aefu.ch/fr/category/allgemein/) - [Uncategorized](https://www.aefu.ch/category/uncategorized-de/) - [Atomstrom](https://www.aefu.ch/category/themen-de/atomstrom-de/) - [Chemikalien](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/) - Chemische Substanzen durchdringen unseren Alltag und können unsere Gesundheit gefährden. Deshalb arbeiten die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) im Bereich Chemikalien unter anderem zu folgenden Themen: BASF & Novartis – Chemieareal ‹Klybeck› Benzidin Lonza – Quecksilber, Gamsenried Pestizide Triclosan - [Pestizide](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/pestizide/) - [Triclosan](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/triclosan/) - [Lonza – Quecksilber, Gamsenried](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/lonza/) - Die Quecksilberverschmutzung des Pharmakonzerns Lonza bei Visp (VS) und seine Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) - [BASF & Novartis - Chemieareal ‹Klybeck›](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/basfundnovartis/) - [Umweltmedizinische Beratung](https://www.aefu.ch/category/themen-de/umweltmedizinische-beratung-de/) - Projekt Umweltmedizinisches Beratungsnetz der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) Seit der Gründung unseres Vereins im Jahr 1987 melden sich immer wieder PatientInnen hilfesuchend bei unserem Zentralsekretariat, weil sie vermuten, dass alltägliche Umweltbelastungen wie zum Beispiel Lärm, Wohngifte oder Elektrosmog sie krank machen. Seit 2008 bauen wir Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz deshalb pragmatisch, unkompliziert und rollend ein kleines umweltmedizinisches Beratungsnetz auf. Damit wollen wir ein praxisbezogenes unabhängiges Angebot für diejenigen PatientInnen bieten, welche vermuten, dass Umweltbelastungen sie krank machen. Damit wollen wir aber auch eine praxisnahe Schnittstelle schaffen zwischen Erfahrungsmedizin, Umweltanalytik, Wissenschaft und Behörden. Vermuten Sie Umweltbelastungen als (Mit)ursache für Ihre Beschwerden? Wir empfehlen Ihnen als ersten Schritt Ihren Hausarzt/ Ihre Hausärztin zu konsultieren, um die Problemstellung medizinisch zu differenzieren und gängige Krankheitsbilder als Ursache Ihrer Beschwerden auszuschliessen. Die Rolle des Hausarztes bzw. der Hausärztin ist auch bei umweltbezogenen Gesundheitsbeschwerden zentral. Thematisieren Sie bei Ihrem Hausarzt / Hausärztin Ihre Beobachtungen und Ihre Zusammenhangsvermutungen! Falls ein Zusammenhang der Beschwerden mit Umweltbelastungen plausibel erscheint bzw. nicht auszuschliessen ist, stehen wir Ihrem Hausarzt / Hausärztin mit unserem Fachwissen im Bereich Umwelt und Gesundheit gerne zur Verfügung. Unser umweltmedizinischer Beratungsdienst nimmt ab dem 1. September 2023 keine neuen Anfragen an. Für Fragen im Zusammenhang mit laufenden Bearbeitungen möchten wir Sie bitten, sich mit unserem Zentralsekretariat in Verbindung zu setzen. Bei Beschwerden im Zusammenhang mit nichtionisierender Strahlung (Elektrosmog) bietet Ihnen und Ihrem Hausarzt/Hausärztin das Schweizerisches medizinische Beratungsnetzwerk für nichtionisierende Strahlung (MedNIS) künftig Beratung und Unterstützung an: Institut für Hausarztmedizin Universität Freiburg Route des Arsenaux 41 1700 Freiburg Kontakt telefonisch: Dienstag 10 bis 12 Uhr und Mittwoch 14 bis 16 Uhr; 026 300 94 60; mednis@hin.ch https://www.mednis.ch/de - [Ökologie in der Arztpraxis](https://www.aefu.ch/category/themen-de/oekologie-in-der-arztpraxis-de/) - [Elektrosmog](https://www.aefu.ch/category/themen-de/elektrosmog-de/) - Im Zuge der heftige Debatte um 5G beuauftragte Alt-Bundesrätin Doris Leuthard eine Arbeitsgruppe, Lösungen aufzuzeigen, wie das Mobilfunknetz unter Wahrung der Schutz- und Nutzinteressen ausgebaut werden kann. Zwar konnte sich Arbeitsgruppe sich nicht auf Lösungen einigen. Sie stellte in ihrem Bericht aber fest, dass Vorsorge und Begleitmassnahmen erforderlich sind. Sie empfahl u. a. die Schaffung einer umweltmedizinischen Beratungsstelle für nichtionisierende Strahlung (NIS) als Weiterentwicklung der umweltmedizinischen Beratungsstruktur, welche die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) bisher betrieben haben. Es freut uns sehr, dass der Bundesrat am 22.4.2020 entschied hat, eine solche Beratungsstelle zu realisieren. Das Schweizerische medizinische Beratungsnetzwerk für nichtionisierende Strahlung (MedNIS) unter der Leitung von Dr. Diana Walther hat nun im September 2023 am Institut für Hausarztmedizin der Universität Fribourg den Betrieb aufgenommen: https://www.mednis.ch/de Damit haben die AefU ihr seit 2007 anvisiertes Ziel erreicht, Personen mit Elektrosmog-Beschwerden eine dezentrale medizinische Beratung anzubieten, die in die Grundversorgung eingebettet ist. Es freut uns sehr, dass die AefU unsere Beratungs-Erfahrungen beim Aufbau der MedNIS in Form eines Berichts über die Anforderungen einer umweltmedizinischen Beratungsstelle für NIS hineintragen konnten. - [Gentechnik](https://www.aefu.ch/category/themen-de/gentechnik-de/) - Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung Seit mehreren Jahrzehnten preist sich die Gentechnologie als Lösung für die grossen globalen Probleme an. Hunger, Mangelernährung und Krankheiten könnten endlich besiegt werden, heisst es. Bis heute sind alle diese Vorhaben an der Komplexität der Genetik und an unserem unvollständigen Wissen über die Funktionsweise der Genome gescheitert. Gentechnisch hergestellte Pflanzen bieten keine Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart. Die Gentechnik hat keine Lösungen für klimarelevante Probleme – wie beispielsweise die Trockenheit – entwickeln können. Die heute eingesetzten genmanipulierten Pflanzen produzieren zu 98% selber ein Insektengift oder sie besitzen eine Herbizdresistenz. In Nord- und Südamerika ist der Pestizidverbrauch daher seit dem grossflächigen Anbau von Gentechpflanzen gestiegen. Es gibt keine unabhängigen Langzeitstudien darüber, welchen Einfluss er auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt hat. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) lehnen im Sinne der Vorsorge die Anwendung gentechnischer Verfahren in der Nahrungsmittelherstellung und die Freisetzung von gentechnisch manipulierten Lebewesen ab. Solange deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier und auf das ganze Ökosystem so wenig bekannt sind, müssen sie in der Schweiz verboten bleiben. Deshalb engagieren sich die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) im Vorstand der Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG, gentechfrei.ch) - [Kind](https://www.aefu.ch/category/themen-de/kind-de/) - [Klima](https://www.aefu.ch/category/themen-de/klima-de/) - [Lärm](https://www.aefu.ch/category/themen-de/laerm-de/) - Strassenlärm steht in der Rangliste der Lärmverursacher mit Abstand an erster Stelle. Leidtragende sind die Anwohner:nnen und Hausbesitzer:nnen. Störung der Kommunikation, der Entspannung und des Schlafes treten auf, gefolgt von Konzentrationsminderung und Leistungsdefiziten. Lärm führt zu einer Zunahme der Krankheiten, die Bluthochdruck verursacht und ebenso zu Herzkrankheiten wie z. B. Herzinfarkt. Sogar frühzeitige Todesfälle sind auf den Strassenverkehrslärm zurückzuführen. Vom Lärm besonders betroffen sind Kinder. Sie haben Konzentrationsschwierigkeiten und eintwickeln eine verminderte Lese-, Sprech- sowie Problemlösungsfähigkeit. Das dürfte sich in ihren Lebensläufen niederschlagen. Lärmbekämpfung ist ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen. Die Sanierung der Strassenabschnitte mit zu viel Lärm ist aus ärztlicher Sicht ein prioritäres Ziel. Es gilt, den Lärm in erster Linie an der Quelle zu bekämpfen. Dafür setzen sich die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) seit Jahren ein. - [Landschaft und Gesundheit](https://www.aefu.ch/category/themen-de/landschaft-und-gesundheit-de/) - Die Natur wirkt seit jeher positiv auf die menschliche Gesundheit und kann Stress abbauen, Heilung fördern und das Wohlbefinden steigern. Healing Gardens sind bewusst gestaltete Gärten, die den Nutzenden zugutekommen. Sie vereinen vier zentrale Stressbewältigungs-Ressourcen: das Gefühl von Kontrolle über die eigene Situation, soziale Unterstützung durch Begegnungen und Austausch, natürliche Ablenkung durch Sinneserlebnisse wie Farben, Düfte, Geräusche oder Sonnenlicht sowie die Förderung von Bewegung durch Spazierwege. Studien zeigen, dass solche Umgebungen nicht nur die Genesung unterstützen, sondern auch die allgemeine Lebensqualität verbessern. Ein ähnliches Prinzip verfolgt das Waldbaden (Shinrin-yoku) in Japan, bei dem man die Natur mit allen Sinnen bewusst erlebt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Waldbaden Blutdruck und Herzfrequenz senkt, das Immunsystem stärkt, Stress reduziert und zu besserer Stimmung sowie Schlafqualität beiträgt. Sowohl Healing Gardens als auch Waldbaden machen deutlich, wie wertvoll die Natur als Ressource für Gesundheit und Prävention eingesetzt werden kann. - [Luft](https://www.aefu.ch/category/themen-de/luft-de/) - [Mobilität](https://www.aefu.ch/category/themen-de/mobilitaet-de/) - [Wohnen](https://www.aefu.ch/category/wohnen/) - [Énérgie nucléaire](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/energie-nucleaire-fr/) - [Produits chimiques](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/) - Des substances chimiques pénètrent dans notre quotidien et peuvent mettre notre santé en danger. C’est pourquoi les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) travaillent dans le domaine des produits chimiques sur les thèmes suivants : BASF & Novartis, site chimique de Klybeck Benzidine Lonza – mercure, Gamsenried Pesticides Triclosan - [Pesticides](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/pesticides/) - [Triclosan](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/triclosan-fr/) - [Lonza – Mercure, Gamsenried](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/lonza-mercure-gamsenried/) - La pollution au mercure du groupe pharmaceutique Lonza près de Viège (VS) et sa décharge chimique de Gamsenried près de Brigue (VS) : - [BASF & Novartis, site chimique de Klybeck](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/site-chimique-klybeck-de-basf-novartis/) - [Ecologie au cabinet médical](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/ecologie-au-cabinet-medical-fr/) - [Pollution électromagnétique](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/pollution-electromagnetique-fr/) - Dans le cadre du débat houleux sur la 5G, l’ancienne conseillère fédérale Doris Leuthard a chargé un groupe de travail de trouver des solutions pour développer le réseau de téléphonie mobile tout en préservant les intérêts des utilisateurs et de la protection. Le groupe de travail n’a certes pas réussi à se mettre d’accord sur des solutions. Dans son rapport, il a toutefois constaté que des mesures de précaution et d’accompagnement étaient nécessaires. Il a notamment recommandé la création d’un service de conseil en médecine environnementale pour le rayonnement non ionisant (RNI) en tant que développement de la structure de conseil en médecine environnementale que les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) gérait jusqu’à présent. Nous sommes très heureux que le Conseil fédéral ait décidé le 22.4.2020 de mettre en place un tel centre de conseil. Le Réseau suisse de conseil médical sur le rayonnement non ionisant (MedNIS), dirigé par la Dr Diana Walther, est désormais opérationnel depuis septembre 2023 à l’Institut de médecine générale de l’Université de Fribourg : https://www.mednis.ch/fr Les MfE ont donc atteint l’objectif qu’ils visaient depuis 2007, à savoir offrir aux personnes souffrant de troubles liés à l’électrosmog un conseil médical décentralisé, intégré dans les structures de soins de base. Nous sommes très heureux que les MfE ont pu apporter notre expérience de conseil lors de la mise en place de MedNIS sous la forme d’un rapport sur les exigences d’un service de conseil en médecine environnementale pour les RNI. - [Enfant-Environnement-Santé](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/enfant-environnement-sante-fr/) - [Climat](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/climat/) - [Bruit](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/bruit-fr/) - Le bruit de la circulation est de loin la première cause de nuisance sonore. Les riverains et les propriétaires en sont les victimes. La communication, la détente et le sommeil sont perturbés, suivis par une baisse de la concentration et des déficits de performance. Le bruit entraîne une augmentation des maladies liées à l’hypertension, mais aussi des maladies cardiaques comme l’infarctus du myocarde. Des décès prématurés sont même imputables au bruit de la circulation routière. Les enfants sont spécialement touchés par le bruit. Ils ont des difficultés à se concentrer, leur capacité à lire et à parler est réduite et leur aptitude à résoudre des problèmes est altérée. Cela devrait avoir des conséquences sur leur vie. La lutte contre le bruit est une préoccupation majeure de la politique de santé. L’assainissement des tronçons routiers excessivement bruyants est un objectif prioritaire du point de vue médical. Il s’agit en premier lieu de lutter contre le bruit à la source. Les Médecins en faveur de l’Environnement (MfE) s’engagent depuis des années dans ce sens. - [Air](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/air-fr/) - [Benzidin](https://www.aefu.ch/category/themen-de/chemikalien-de/benzidin/) - Benzidin ist von der Gesundheit her gesehen ein heimtückischer Stoff. Benzidin gilt als «gesichertes humanes Karzinogen». Denn Benzidin löst beim Menschen nachweislich nach längerer Latenzzeit Blasenkrebs aus. Darum ist Benzidin auch in der Schweizer Grenzwertliste in der höchsten krebserregende Kategorie C1A eingestuft. - [Benzidine](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/produits-chimiques-fr/benzidine/) - D’un point de vue sanitaire, la benzidine est une substance insidieuse. La benzidine est considérée comme «agent cancérigène certain chez l’homme». Car il est avéré que la benzidine déclenche, chez l’homme, le cancer de la vessie après un temps de latence prolongé. Dans la liste suisse des valeurs limites, elle est donc également classifiée dans la catégorie extrêmement cancérigène C1A. - [Mobilité](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/mobilite-fr/) - [Tagung](https://www.aefu.ch/category/forum-de/) - Forum Medizin und Umwelt - [Forum](https://www.aefu.ch/fr/category/forum-fr/) - [Themen](https://www.aefu.ch/category/themen-de/) - [Themen](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/) - [Paysage et santé](https://www.aefu.ch/fr/category/themen-fr/paysage-et-sante/) ## Schlagwörter - [Triclosan](https://www.aefu.ch/tag/triclosan/) - [Chemikalien](https://www.aefu.ch/tag/chemikalien/) - [Benzidin](https://www.aefu.ch/tag/benzidin/) - [Klybeck](https://www.aefu.ch/tag/klybeck/) - [Rosental](https://www.aefu.ch/tag/rosental/) - [Klimagesetz Ja](https://www.aefu.ch/tag/klimagesetz-ja/) - [Klimaschutz](https://www.aefu.ch/tag/klimaschutz/) - [Ärzt:innen-Komitee JA zum Klimaschutz-Gesetz](https://www.aefu.ch/tag/aerztinnen-komitee-ja-zum-klimaschutz-gesetz/) - [Biodiversität](https://www.aefu.ch/tag/biodiversitaet/) - [Biodiversitätskrise](https://www.aefu.ch/tag/biodiversitaetskrise/) - [Biodiversitäsinitiative](https://www.aefu.ch/tag/biodiversitaesinitiative/) - [Ständerat](https://www.aefu.ch/tag/staenderat/) - [Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt](https://www.aefu.ch/tag/amt-fuer-umwelt-und-energie-des-kantons-basel-stadt/) - [AUE BS](https://www.aefu.ch/tag/aue-bs/) - [Grundwasser](https://www.aefu.ch/tag/grundwasser/) - [Rosental Mitte](https://www.aefu.ch/tag/rosental-mitte/) - [Probestellen](https://www.aefu.ch/tag/probestellen/) - [Benzidinverschmutzungsherde](https://www.aefu.ch/tag/benzidinverschmutzungsherde/) - [Immobilien Basel-Stadt](https://www.aefu.ch/tag/immobilien-basel-stadt/) - [Comité des médecins OUI à la loi climat](https://www.aefu.ch/fr/tag/comite-des-medecins-oui-a-la-loi-climat/) - [crise climatique](https://www.aefu.ch/fr/tag/crise-climatique/) - [agues de chaleur](https://www.aefu.ch/fr/tag/agues-de-chaleur/) - [inondations](https://www.aefu.ch/fr/tag/inondations/) - [sécheresses](https://www.aefu.ch/fr/tag/secheresses/) - [ouragans feux de forêt](https://www.aefu.ch/fr/tag/ouragans-feux-de-foret/) - [ouragans et feux de forêt](https://www.aefu.ch/fr/tag/ouragans-et-feux-de-foret/) - [ouragans](https://www.aefu.ch/fr/tag/ouragans/) - [feux de forêt](https://www.aefu.ch/fr/tag/feux-de-foret/) - [événements météorologiques extrêmes](https://www.aefu.ch/fr/tag/evenements-meteorologiques-extremes/) - [votation](https://www.aefu.ch/fr/tag/votation/) - [biodiversité](https://www.aefu.ch/fr/tag/biodiversite/) - [Initiative biodiversité](https://www.aefu.ch/fr/tag/initiative-biodiversite/) - [Conseil des États](https://www.aefu.ch/fr/tag/conseil-des-etats/) - [Appel Biodiversité](https://www.aefu.ch/fr/tag/appel-biodiversite/) - [benzidine](https://www.aefu.ch/fr/tag/benzidine/) - [Bâle-Ville](https://www.aefu.ch/fr/tag/bale-ville/) - [points de prélèvement](https://www.aefu.ch/fr/tag/points-de-prelevement/) - [office de l’environnement et de l’énergie de Bâle- Ville](https://www.aefu.ch/fr/tag/office-de-lenvironnement-et-de-lenergie-de-bale-ville/) - [Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt](https://www.aefu.ch/fr/tag/amt-fuer-umwelt-und-energie-basel-stadt/) - [Médecins en faveur de l’Environnement](https://www.aefu.ch/fr/tag/medecins-en-faveur-de-lenvironnement/) - [MfE](https://www.aefu.ch/fr/tag/mfe/) - [Ordonnance sur les sites contaminés](https://www.aefu.ch/fr/tag/ordonnance-sur-les-sites-contamines/) - [Osites](https://www.aefu.ch/fr/tag/osites/) - [La benzidine très toxique sur les sites chimiques de Bâle-Campagne](https://www.aefu.ch/fr/tag/la-benzidine-tres-toxique-sur-les-sites-chimiques-de-bale-campagne/) - [Martin Forter](https://www.aefu.ch/fr/tag/martin-forter/) - [Bâle-Ville et du Valais : Les cantons interprètent l’ordonnance sur les sites contaminés à leur gré](https://www.aefu.ch/fr/tag/bale-ville-et-du-valais-les-cantons-interpretent-lordonnance-sur-les-sites-contamines-a-leur-gre/) - [Benzidine : comment les cantons perdent le poison de vue](https://www.aefu.ch/fr/tag/benzidine-comment-les-cantons-perdent-le-poison-de-vue/) - [amines aromatiques](https://www.aefu.ch/fr/tag/amines-aromatiques/) - [site chimique](https://www.aefu.ch/fr/tag/site-chimique/) - [site d'usine](https://www.aefu.ch/fr/tag/site-dusine/) - [Bâle-Campagne](https://www.aefu.ch/fr/tag/bale-campagne/) - [Valais](https://www.aefu.ch/fr/tag/valais/) - [Schweizerhalle](https://www.aefu.ch/fr/tag/schweizerhalle/) - [Bâle](https://www.aefu.ch/fr/tag/bale/) - [J. R. Geigy AG](https://www.aefu.ch/fr/tag/j-r-geigy-ag/) - [Ciba SA](https://www.aefu.ch/fr/tag/ciba-sa/) - [Ciba-Geigy](https://www.aefu.ch/fr/tag/ciba-geigy/) - [Monthey](https://www.aefu.ch/fr/tag/monthey/) - [Ciba SC](https://www.aefu.ch/fr/tag/ciba-sc/) - [Novartis](https://www.aefu.ch/fr/tag/novartis/) - [BASF](https://www.aefu.ch/fr/tag/basf/) - [Syngenta](https://www.aefu.ch/fr/tag/syngenta/) - [ChemChina](https://www.aefu.ch/fr/tag/chemchina/) - [DUW](https://www.aefu.ch/fr/tag/duw/) - [Service de l'environnement du canton du Valais](https://www.aefu.ch/fr/tag/service-de-lenvironnement-du-canton-du-valais/) - [Office de l'environnement et de l'énergie du canton de Bâle-Ville](https://www.aefu.ch/fr/tag/office-de-lenvironnement-et-de-lenergie-du-canton-de-bale-ville/) - [Office de la protection de l'environnement et de l'énergie du canton de Bâle-Campagne](https://www.aefu.ch/fr/tag/office-de-la-protection-de-lenvironnement-et-de-lenergie-du-canton-de-bale-campagne/) - [AUE BL](https://www.aefu.ch/fr/tag/aue-bl/) - [Rhystadt Basel](https://www.aefu.ch/fr/tag/rhystadt-basel/) - [Swiss Life](https://www.aefu.ch/fr/tag/swiss-life/) - [colorant benzidine](https://www.aefu.ch/fr/tag/colorant-benzidine/) - [déchets spéciaux](https://www.aefu.ch/fr/tag/dechets-speciaux/) - [décharge](https://www.aefu.ch/fr/tag/decharge/) - [déchets chimiques](https://www.aefu.ch/fr/tag/dechets-chimiques/) - [Allschwil](https://www.aefu.ch/fr/tag/allschwil/) - [cancer](https://www.aefu.ch/fr/tag/cancer/) - [Roemisloch](https://www.aefu.ch/fr/tag/roemisloch/) - [habitat](https://www.aefu.ch/fr/tag/habitat/) - [cancer de la vessie](https://www.aefu.ch/fr/tag/cancer-de-la-vessie/) - [25 ans d'ordonnance sur les sites contaminés](https://www.aefu.ch/fr/tag/25-ans-dordonnance-sur-les-sites-contamines/) - [quartier urbain](https://www.aefu.ch/fr/tag/quartier-urbain/) - [quartier d'habitation](https://www.aefu.ch/fr/tag/quartier-dhabitation/) - [caisse de pension de Bâle-Ville](https://www.aefu.ch/fr/tag/caisse-de-pension-de-bale-ville/) - [Central Real Estate AG](https://www.aefu.ch/fr/tag/central-real-estate-ag/) - [AefU](https://www.aefu.ch/tag/aefu/) - [Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz](https://www.aefu.ch/tag/aerztinnen-und-aerzte-fuer-umweltschutz/) - [Hochtoxisches Benzidin bei den Chemiegeländen in Baselland](https://www.aefu.ch/tag/hochtoxisches-benzidin-bei-den-chemiegelaenden-in-baselland/) - [Basel-Stadt und im Wallis: Kantone interpretieren Altlastenverordnung nach belieben](https://www.aefu.ch/tag/basel-stadt-und-im-wallis-kantone-interpretieren-altlastenverordnung-nach-belieben/) - [Benzidin: Wie Kantone das Ultragift aus den Augen verlieren](https://www.aefu.ch/tag/benzidin-wie-kantone-das-ultragift-aus-den-augen-verlieren/) - [aromatische Amine](https://www.aefu.ch/tag/aromatische-amine/) - [Chemiegelände](https://www.aefu.ch/tag/chemiegelaende/) - [Chemieareal](https://www.aefu.ch/tag/chemieareal/) - [Fabrikgelände](https://www.aefu.ch/tag/fabrikgelaende/) - [Basel-Stadt](https://www.aefu.ch/tag/basel-stadt/) - [Basel-Landschaft](https://www.aefu.ch/tag/basel-landschaft/) - [Basel-Land](https://www.aefu.ch/tag/basel-land/) - [Baselland](https://www.aefu.ch/tag/baselland/) - [Ciba AG](https://www.aefu.ch/tag/ciba-ag/) - [Wallis](https://www.aefu.ch/tag/wallis/) - [Dienstelle für Umwelt des Kantons Wallis](https://www.aefu.ch/tag/dienstelle-fuer-umwelt-des-kantons-wallis/) - [Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft](https://www.aefu.ch/tag/amt-fuer-umweltschutz-und-energie-des-kantons-basel-landschaft/) - [Benzidin-Farbstoff](https://www.aefu.ch/tag/benzidin-farbstoff/) - [Benzidinfarbstoff](https://www.aefu.ch/tag/benzidinfarbstoff/) - [Chemiemüll](https://www.aefu.ch/tag/chemiemuell/) - [Deponie](https://www.aefu.ch/tag/deponie/) - [Sondermüll](https://www.aefu.ch/tag/sondermuell/) - [Krebs](https://www.aefu.ch/tag/krebs/) - [Blasenkrebs](https://www.aefu.ch/tag/blasenkrebs/) - [Wohnquartier](https://www.aefu.ch/tag/wohnquartier/) - [Wohnen](https://www.aefu.ch/tag/wohnen/) - [Stadtteil](https://www.aefu.ch/tag/stadtteil/) - [25 Jahre Altlastenverordnung](https://www.aefu.ch/tag/25-jahre-altlastenverordnung/) - [Altlastenverordnung](https://www.aefu.ch/tag/altlastenverordnung/) - [Pensionskasse Basel-Stadt](https://www.aefu.ch/tag/pensionskasse-basel-stadt/) - [pesticides](https://www.aefu.ch/fr/tag/pesticides/) - [Commission de l'économie](https://www.aefu.ch/fr/tag/commission-de-leconomie/) - [autorisation](https://www.aefu.ch/fr/tag/autorisation/) - [Conseil national](https://www.aefu.ch/fr/tag/conseil-national/) - [WWF](https://www.aefu.ch/fr/tag/wwf/) - [KMPG](https://www.aefu.ch/fr/tag/kmpg/) - [agrochimie](https://www.aefu.ch/fr/tag/agrochimie/) - [Association pour l'eau potable AWBR](https://www.aefu.ch/fr/tag/association-pour-leau-potable-awbr/) - [Api Suisse](https://www.aefu.ch/fr/tag/api-suisse/) - [Agriculture du future](https://www.aefu.ch/fr/tag/agriculture-du-future/) - [BirdLife Suisse](https://www.aefu.ch/fr/tag/birdlife-suisse/) - [Greenpeace](https://www.aefu.ch/fr/tag/greenpeace/) - [Fédération suisse des patients](https://www.aefu.ch/fr/tag/federation-suisse-des-patients/) - [Fédération romande des consommateurs](https://www.aefu.ch/fr/tag/federation-romande-des-consommateurs/) - [Public Health](https://www.aefu.ch/fr/tag/public-health/) - [Future 3](https://www.aefu.ch/fr/tag/future-3/) - [Fédération Suisse de Pêche](https://www.aefu.ch/fr/tag/federation-suisse-de-peche/) - [Pro Natura](https://www.aefu.ch/fr/tag/pro-natura/) - [Wirtschaftskommission](https://www.aefu.ch/tag/wirtschaftskommission/) - [Agrochemie](https://www.aefu.ch/tag/agrochemie/) - [Nationalrat](https://www.aefu.ch/tag/nationalrat/) - [Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU)](https://www.aefu.ch/tag/aerztinnen-und-aerzte-fuer-umweltschutz-aefu/) - [Schweizerischer Fischereiverband](https://www.aefu.ch/tag/schweizerischer-fischereiverband/) - [Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein](https://www.aefu.ch/tag/arbeitsgemeinschaft-wasserwerke-bodensee-rhein/) - [Biene Schweiz](https://www.aefu.ch/tag/biene-schweiz/) - 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Bernhard Aufdereggen](https://www.aefu.ch/fr/tag/dr-med-bernhard-aufdereggen/) - [toxicologie](https://www.aefu.ch/fr/tag/toxicologie/) - [toxicité](https://www.aefu.ch/fr/tag/toxicite/) - [Lonza SA](https://www.aefu.ch/fr/tag/lonza-sa/) - [Pro Natura Oberwallis](https://www.aefu.ch/tag/pro-natura-oberwallis/) - [WWF Oberwallis](https://www.aefu.ch/tag/wwf-oberwallis/) - [Sondermülldeponie](https://www.aefu.ch/tag/sondermuelldeponie/) - [Chemiemülldeponie](https://www.aefu.ch/tag/chemiemuelldeponie/) - [Pharmakonzern Lonza](https://www.aefu.ch/tag/pharmakonzern-lonza/) - [Oberwalliser Gruppe für Umwelt und Verkehr](https://www.aefu.ch/tag/oberwalliser-gruppe-fuer-umwelt-und-verkehr/) - [Medienmitteilung](https://www.aefu.ch/tag/medienmitteilung/) - [Brig](https://www.aefu.ch/tag/brig/) - [Visp](https://www.aefu.ch/tag/visp/) - [Grundwasserverschmutzung](https://www.aefu.ch/tag/grundwasserverschmutzung/) - [Brigerbad](https://www.aefu.ch/tag/brigerbad/) - [Thermalbad Brigerbad](https://www.aefu.ch/tag/thermalbad-brigerbad/) - [dritte Rhone-Korrektion](https://www.aefu.ch/tag/dritte-rhone-korrektion/) - [3. Rhone-Korrektion](https://www.aefu.ch/tag/3-rhone-korrektion/) - [3. Rhone-Korrektur](https://www.aefu.ch/tag/3-rhone-korrektur/) - [Rhone](https://www.aefu.ch/tag/rhone/) - [dynamische Risikoanalyse](https://www.aefu.ch/tag/dynamische-risikoanalyse/) - [Dichtwand](https://www.aefu.ch/tag/dichtwand/) - [Spundwand](https://www.aefu.ch/tag/spundwand/) - [Boden](https://www.aefu.ch/tag/boden/) - [Oberflächenwasser](https://www.aefu.ch/tag/oberflaechenwasser/) - [Sanierung](https://www.aefu.ch/tag/sanierung/) - [Trinkwasser](https://www.aefu.ch/tag/trinkwasser/) - [Laborkapazität](https://www.aefu.ch/tag/laborkapazitaet/) - [Deponiegeschichte](https://www.aefu.ch/tag/deponiegeschichte/) - [definitive und einmalige und sichere Sanierung](https://www.aefu.ch/tag/definitive-und-einmalige-und-sichere-sanierung/) - [125 Jahre Lonza](https://www.aefu.ch/tag/125-jahre-lonza/) - [Corona-Impfstoff](https://www.aefu.ch/tag/corona-impfstoff/) - [Impfstoff](https://www.aefu.ch/tag/impfstoff/) - [Entsorgungskapazitäten](https://www.aefu.ch/tag/entsorgungskapazitaeten/) - [Überwachung](https://www.aefu.ch/tag/ueberwachung/) - [Sanierungsarbeiten gleichzeitig an mehreren Stellen auf der Deponie](https://www.aefu.ch/tag/sanierungsarbeiten-gleichzeitig-an-mehreren-stellen-auf-der-deponie/) - [Sanierungszeiträume](https://www.aefu.ch/tag/sanierungszeitraeume/) - [sanieren innert 15 Jahren](https://www.aefu.ch/tag/sanieren-innert-15-jahren/) - [sanieren innerhalb von 15 Jahren](https://www.aefu.ch/tag/sanieren-innerhalb-von-15-jahren/) - [15 Jahren müssen reichen](https://www.aefu.ch/tag/15-jahren-muessen-reichen/) - [Ammoniac - la situation dans certains cantons](https://www.aefu.ch/fr/tag/ammoniac-la-situation-dans-certains-cantons/) - [Surfertilisation](https://www.aefu.ch/fr/tag/surfertilisation/) - [Sol](https://www.aefu.ch/fr/tag/sol/) - [Eau](https://www.aefu.ch/fr/tag/eau/) - [Air](https://www.aefu.ch/fr/tag/air/) - [Ammoniac](https://www.aefu.ch/fr/tag/ammoniac/) - [BirdLife](https://www.aefu.ch/fr/tag/birdlife/) - [Lucerne](https://www.aefu.ch/fr/tag/lucerne/) - [Berne](https://www.aefu.ch/fr/tag/berne/) - [Zurich](https://www.aefu.ch/fr/tag/zurich/) - [Zoug](https://www.aefu.ch/fr/tag/zoug/) - [Fribourg](https://www.aefu.ch/fr/tag/fribourg/) - [Thurgovie](https://www.aefu.ch/fr/tag/thurgovie/) - [Saint-Gall](https://www.aefu.ch/fr/tag/saint-gall/) - [Appenzell Rhodes-Extérieures](https://www.aefu.ch/fr/tag/appenzell-rhodes-exterieures/) - [Appenzell Rhodes-Intérieures](https://www.aefu.ch/fr/tag/appenzell-rhodes-interieures/) - [Élevage](https://www.aefu.ch/fr/tag/elevage/) - [Ordonnance sur la protection de l'air](https://www.aefu.ch/fr/tag/ordonnance-sur-la-protection-de-lair/) - [Eaux](https://www.aefu.ch/fr/tag/eaux/) - [Elevage bovin](https://www.aefu.ch/fr/tag/elevage-bovin/) - [Santé](https://www.aefu.ch/fr/tag/sante/) - [Azote](https://www.aefu.ch/fr/tag/azote/) - [Asthma](https://www.aefu.ch/fr/tag/asthma/) - [Ammoniak – die Situation in ausgewählten Kantonen](https://www.aefu.ch/tag/ammoniak-die-situation-in-ausgewaehlten-kantonen/) - [Überdüngung](https://www.aefu.ch/tag/ueberduengung/) - [Wasser](https://www.aefu.ch/tag/wasser/) - [Luft](https://www.aefu.ch/tag/luft/) - [Luzern](https://www.aefu.ch/tag/luzern/) - [Bern](https://www.aefu.ch/tag/bern/) - [Ammoniak](https://www.aefu.ch/tag/ammoniak/) - [Zürich](https://www.aefu.ch/tag/zuerich/) - [Zug](https://www.aefu.ch/tag/zug/) - [Freiburg](https://www.aefu.ch/tag/freiburg/) - [Thurgau](https://www.aefu.ch/tag/thurgau/) - [St. Gallen](https://www.aefu.ch/tag/st-gallen/) - [Appenzell Ausserhoden](https://www.aefu.ch/tag/appenzell-ausserhoden/) - [Viehzucht](https://www.aefu.ch/tag/viehzucht/) - [Appenzell Innerrhoden](https://www.aefu.ch/tag/appenzell-innerrhoden/) - [Rinderzucht](https://www.aefu.ch/tag/rinderzucht/) - [Luftreinhalteverordnung](https://www.aefu.ch/tag/luftreinhalteverordnung/) - [Gewässer](https://www.aefu.ch/tag/gewaesser/) - [Gesundheit](https://www.aefu.ch/tag/gesundheit/) - [Stickstoff](https://www.aefu.ch/tag/stickstoff/) - [Oberwalliser Gruppe für Umwelt und Verkehr (OGUV)](https://www.aefu.ch/tag/oberwalliser-gruppe-fuer-umwelt-und-verkehr-oguv/) - [Pharmakonzern](https://www.aefu.ch/tag/pharmakonzern/) - [Anilin](https://www.aefu.ch/tag/anilin/) - [o-Toluidin](https://www.aefu.ch/tag/o-toluidin/) - [Quecksilber](https://www.aefu.ch/tag/quecksilber/) - [A9](https://www.aefu.ch/tag/a9/) - [Autobahn](https://www.aefu.ch/tag/autobahn/) - [Kehrichtverbrennungsanlage Oberwallis](https://www.aefu.ch/tag/kehrichtverbrennungsanlage-oberwallis/) - [KVO](https://www.aefu.ch/tag/kvo/) - [sanieren](https://www.aefu.ch/tag/sanieren/) - [sicher](https://www.aefu.ch/tag/sicher/) - [einmalig](https://www.aefu.ch/tag/einmalig/) - [Verursacher Lonza](https://www.aefu.ch/tag/verursacher-lonza/) - [definitiv](https://www.aefu.ch/tag/definitiv/) - [Verursacherin Lonza](https://www.aefu.ch/tag/verursacherin-lonza/) - [o-toluidine](https://www.aefu.ch/tag/o-toluidine/) - [Fachzeitschrift](https://www.aefu.ch/tag/fachzeitschrift/) - [Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/dosieraerosol/) - [Dosier-Aerosol](https://www.aefu.ch/tag/dosier-aerosol/) - [Asthmaspray](https://www.aefu.ch/tag/asthmaspray/) - [Metered dose inhaler](https://www.aefu.ch/tag/metered-dose-inhaler/) - [900000 Astmasprays jährlich](https://www.aefu.ch/tag/900000-astmasprays-jaehrlich/) - [600'000 Dosieraersosole lassen sich einsparen](https://www.aefu.ch/tag/600000-dosieraersosole-lassen-sich-einsparen/) - [600'000 Asthmasprays lassen sich einsparen](https://www.aefu.ch/tag/600000-asthmasprays-lassen-sich-einsparen/) - [900000 Dosieraersosole jährlich](https://www.aefu.ch/tag/900000-dosieraersosole-jaehrlich/) - [MDI](https://www.aefu.ch/tag/mdi/) - [COPD](https://www.aefu.ch/tag/copd/) - [Klimagas](https://www.aefu.ch/tag/klimagas/) - [Oekoskop](https://www.aefu.ch/tag/oekoskop/) - [Treibhausgas](https://www.aefu.ch/tag/treibhausgas/) - [Treibgas](https://www.aefu.ch/tag/treibgas/) - [klimaschädlich](https://www.aefu.ch/tag/klimaschaedlich/) - [Norfluran](https://www.aefu.ch/tag/norfluran/) - [Apafluran](https://www.aefu.ch/tag/apafluran/) - [HFKW 134a](https://www.aefu.ch/tag/hfkw-134a/) - [Heptafluorpropan](https://www.aefu.ch/tag/heptafluorpropan/) - [Tertafluorethan](https://www.aefu.ch/tag/tertafluorethan/) - [HFKW 227](https://www.aefu.ch/tag/hfkw-227/) - [HFC 134a](https://www.aefu.ch/tag/hfc-134a/) - [HFKW 152a](https://www.aefu.ch/tag/hfkw-152a/) - [ALVESCO Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/alvesco-dosieraerosol/) - [HFC 227ea](https://www.aefu.ch/tag/hfc-227ea/) - [SERETIDE Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/seretide-dosieraerosol/) - [AXOTIDE Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/axotide-dosieraerosol/) - [SEREVENT Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/serevent-dosieraerosol/) - [FLUTIFORM Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/flutiform-dosieraerosol/) - [VENTOLIN Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/ventolin-dosieraerosol/) - [QVAR 100 Autohaler Dosieraeros](https://www.aefu.ch/tag/qvar-100-autohaler-dosieraeros/) - [Pulverinhalator](https://www.aefu.ch/tag/pulverinhalator/) - [SALAMOL Autohaler Dosieraerosol](https://www.aefu.ch/tag/salamol-autohaler-dosieraerosol/) - [Soft mist inhaler](https://www.aefu.ch/tag/soft-mist-inhaler/) - [mobile Vernebler](https://www.aefu.ch/tag/mobile-vernebler/) - [Mehr Klimaschutz im ärztlichen Rezept](https://www.aefu.ch/tag/mehr-klimaschutz-im-aerztlichen-rezept/) - [ärztliche Verordnung](https://www.aefu.ch/tag/aerztliche-verordnung/) - [Rezept](https://www.aefu.ch/tag/rezept/) - [Verordnung](https://www.aefu.ch/tag/verordnung/) - [Respimat](https://www.aefu.ch/tag/respimat/) - [Asthmatherapie](https://www.aefu.ch/tag/asthmatherapie/) - [Arzt](https://www.aefu.ch/tag/arzt/) - [COPD-Therapie](https://www.aefu.ch/tag/copd-therapie/) - [Ärztin](https://www.aefu.ch/tag/aerztin/) - [treibgasfreie Inhalation](https://www.aefu.ch/tag/treibgasfreie-inhalation/) - [Martin Vollmer](https://www.aefu.ch/tag/martin-vollmer/) - [Klimaerwärmung](https://www.aefu.ch/tag/klimaerwaermung/) - [EMPA](https://www.aefu.ch/tag/empa/) - [Schweden](https://www.aefu.ch/tag/schweden/) - [chronisch obstruktive Lungenkrankheit](https://www.aefu.ch/tag/chronisch-obstruktive-lungenkrankheit/) - [Kohlendioxid](https://www.aefu.ch/tag/kohlendioxid/) - 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[Metamitron](https://www.aefu.ch/tag/metamitron/) - [Sonntagszeitung](https://www.aefu.ch/tag/sonntagszeitung/) - [Pestizidverbotsinitiative](https://www.aefu.ch/tag/pestizidverbotsinitiative/) - [Wasserorganismen](https://www.aefu.ch/tag/wasserorganismen/) - [Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide](https://www.aefu.ch/tag/initiative-fuer-eine-schweiz-ohne-synthetische-pestizide/) - [Initiative für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz](https://www.aefu.ch/tag/initiative-fuer-sauberes-trinkwasser-und-gesunde-nahrung-keine-subventionen-fuer-den-pestizid-und-den-prophylaktischen-antibiotika-einsatz/) - [2xJA](https://www.aefu.ch/tag/2xja/) - [Soleure](https://www.aefu.ch/fr/tag/soleure/) - [l’Office de l’environnement du canton de Soleure](https://www.aefu.ch/fr/tag/loffice-de-lenvironnement-du-canton-de-soleure/) - [agriculture](https://www.aefu.ch/fr/tag/agriculture/) - [contamination par les pesticides](https://www.aefu.ch/fr/tag/contamination-par-les-pesticides/) - [Vert'libéraux du canton de Soleure](https://www.aefu.ch/fr/tag/vertliberaux-du-canton-de-soleure/) - [ruisseau](https://www.aefu.ch/fr/tag/ruisseau/) - [eau de ruisseau](https://www.aefu.ch/fr/tag/eau-de-ruisseau/) - [pesticide](https://www.aefu.ch/fr/tag/pesticide/) - [insecticide](https://www.aefu.ch/fr/tag/insecticide/) - [cyperméthrine](https://www.aefu.ch/fr/tag/cypermethrine/) - [herbicide](https://www.aefu.ch/fr/tag/herbicide/) - [chloridazone](https://www.aefu.ch/fr/tag/chloridazone/) - [métamitrone](https://www.aefu.ch/fr/tag/metamitrone/) - [initiative Pour une Suisse libre de pesticides de synthèse](https://www.aefu.ch/fr/tag/initiative-pour-une-suisse-libre-de-pesticides-de-synthese/) - [initiative pour l’interdiction des pesticides](https://www.aefu.ch/fr/tag/initiative-pour-linterdiction-des-pesticides/) - [initiative Pour une eau potable propre et une alimentation saine – Pas de subventions pour l'utilisation de pesticides et l'utilisation d'antibiotiques à titre prophylactique](https://www.aefu.ch/fr/tag/initiative-pour-une-eau-potable-propre-et-une-alimentation-saine-pas-de-subventions-pour-lutilisation-de-pesticides-et-lutilisation-dantibiotiques-a-titre-prophylactique/) - [initiative pour une eau potable](https://www.aefu.ch/fr/tag/initiative-pour-une-eau-potable/) - [2xOui](https://www.aefu.ch/fr/tag/2xoui/) - [loi sur le CO2](https://www.aefu.ch/fr/tag/loi-sur-le-co2/) - [Comité des Médecins 3xOUI pour un environnement sain le 13 juin 2021](https://www.aefu.ch/fr/tag/comite-des-medecins-3xoui-pour-un-environnement-sain-le-13-juin-2021/) - [antibiotiques](https://www.aefu.ch/fr/tag/antibiotiques/) - [changement climatique](https://www.aefu.ch/fr/tag/changement-climatique/) - [agriculture biologique](https://www.aefu.ch/fr/tag/agriculture-biologique/) - [vagues de chaleur](https://www.aefu.ch/fr/tag/vagues-de-chaleur/) - [particules](https://www.aefu.ch/fr/tag/particules/) - [maladies respiratoires](https://www.aefu.ch/fr/tag/maladies-respiratoires/) - [maladies cardiovasculaires](https://www.aefu.ch/fr/tag/maladies-cardiovasculaires/) - [maladies neurodégénératives](https://www.aefu.ch/fr/tag/maladies-neurodegeneratives/) - [maladie de Parkinson](https://www.aefu.ch/fr/tag/maladie-de-parkinson/) - [femme d'agriculteur](https://www.aefu.ch/fr/tag/femme-dagriculteur/) - [femmes d'agriculteurs](https://www.aefu.ch/fr/tag/femmes-dagriculteurs/) - [développement](https://www.aefu.ch/fr/tag/developpement/) - [perturbateurs endocriniens](https://www.aefu.ch/fr/tag/perturbateurs-endocriniens/) - [système endocrinien](https://www.aefu.ch/fr/tag/systeme-endocrinien/) - [croissance](https://www.aefu.ch/fr/tag/croissance/) - [reproduction](https://www.aefu.ch/fr/tag/reproduction/) - [métabolisme](https://www.aefu.ch/fr/tag/metabolisme/) - [immunité](https://www.aefu.ch/fr/tag/immunite/) - [comportement](https://www.aefu.ch/fr/tag/comportement/) - [malformations](https://www.aefu.ch/fr/tag/malformations/) - [cancer des ovaires](https://www.aefu.ch/fr/tag/cancer-des-ovaires/) - [cancer de la prostate](https://www.aefu.ch/fr/tag/cancer-de-la-prostate/) - [diminution du nombre de spermatozoïdes](https://www.aefu.ch/fr/tag/diminution-du-nombre-de-spermatozoides/) - [jeunes hommes](https://www.aefu.ch/fr/tag/jeunes-hommes/) - 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Juni 2021](https://www.aefu.ch/tag/aerztinnen-komitees-3xja-fuer-eine-gesunde-umwelt-am-13-juni-2021/) - [Hitzewellen](https://www.aefu.ch/tag/hitzewellen/) - [Dürren](https://www.aefu.ch/tag/duerren/) - [Überschwemmungen](https://www.aefu.ch/tag/ueberschwemmungen/) - [Waldbrände](https://www.aefu.ch/tag/waldbraende/) - [Feinstaub](https://www.aefu.ch/tag/feinstaub/) - [Herz-Kreislauf-Erkrankungen](https://www.aefu.ch/tag/herz-kreislauf-erkrankungen/) - [Atemwegserkrankungen](https://www.aefu.ch/tag/atemwegserkrankungen/) - [neurodegenerative Erkrankungen](https://www.aefu.ch/tag/neurodegenerative-erkrankungen/) - [Parkinson](https://www.aefu.ch/tag/parkinson/) - [Bauer](https://www.aefu.ch/tag/bauer/) - [Bäuerin](https://www.aefu.ch/tag/baeuerin/) - [Landwirt](https://www.aefu.ch/tag/landwirt/) - [Landwirtinnen](https://www.aefu.ch/tag/landwirtinnen/) - [Entwicklung](https://www.aefu.ch/tag/entwicklung/) - [Wachstum](https://www.aefu.ch/tag/wachstum/) - [Hormonsystem](https://www.aefu.ch/tag/hormonsystem/) - 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