Im stillgelegten Basler Chemieareal Klybeck drohen Schadstoffe aus der Bodenluft in bestehende und in neu gebaute Gebäude eines dort geplanten Stadtteils einzudringen. Das legen Untersuchungsberichte nahe, die den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) vorliegen. Das kann die Gesundheit der Menschen gefährden, die dort heute arbeiten und ebenso jene zukünftiger Bewohner:innen, sollte nicht tiefgreifend aufgeräumt werden.
Weiter →Die Biodiversität bildet die Basis unserer Gesundheit
Unsere Gesundheit hängt von der biologischen Vielfalt ab. Die Biodiversität sichert z. B. unsere Ernährung und «liefert» uns Medikamente. Sie fördert unsere Erholung und das psychische Wohlbefinden. Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage, in körperlicher, psychischer und nicht zuletzt wirtschaftlicher Hinsicht. Darum bitten Sie die 165 Mitglieder des «Ärzt:innen-Komitees JA zur Biodiversität» am 22. September um ein JA zur Biodiversitätsinitiative.
Weiter →Wann kommt der Kreislauf?
Gegen den Abriss:
Renovieren statt demolieren
AefU-Verdacht bestätigt:
Benzidin in Basler Chemieareal
Ärzt:innen-Komitee JA zur Biodiversität: Treten Sie bei!
Die Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung. Machen Sie mit beim «Ärzt:innen-Komitee JA zur Biodiversität». Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage. Schützen wir, was wir brauchen! Darum: Treten Sie den Ärzt:innen-Komitee bei. Herzlichen Dank!
Weiter →Betreten nur mit Atemschutz sowie teils Schutzanzug und Schutzbrille
Wegen Schadstoffen hat Swiss Life auf dem ehemaligen Basler Chemieareal Klybeck den Zutritt zu 15 ihrer Bauten aus Gründen des Gesundheitsschutzes eingeschränkt. Diese Gebäude dürfen nur noch mit Atemschutz sowie teils Schutzanzügen und Schutzbrille betreten werden, wie bisher unveröffentlichte Unterlagen zeigen. Davor aber fanden in diesen Gebäuden teils Veranstaltungen und Führungen statt.
Weiter →Schützen Sie uns vor Lärm!
Das Parlament will den Lärmschutz abbauen. Statt den Lärm an der Quelle zu bekämpfen, sollen der Bau neuer Wohnungen an stark lärmbelasteten Orten ermöglicht und höhere Grenzwerte für Fluglärm eingeführt werden.
Wir sagen nein – Jetzt bitte den Appell an National- und Ständerat unterzeichnen!
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