Immer weniger Betriebe des öffentlichen Verkehrs (öV) akzeptieren am Ticket-Automaten Bargeld. Begründung: Sparen. Wir haben am Beispiel der Bern-Lötschberg Simplon-Bahn (BLS) nachgerechnet. Das Resultat: Ohne Bargeldschlitz sparen die BLS bescheidene 8 Franken pro Automat und Tag. Die Abschaffung des Bargelds aber stellt sich der Nutzung des öffentlichen Verkehrs unnötig in den Weg und schadet so dem Umwelt- und dem Klimaschutz.
Weiter →Wie uns über Wasser halten?
Fahrgäste ohne Bargeld bleiben stehen
ÖV-Betriebe sparen auf Kosten des Klimas
Überzogene Sterilisierungsvorschriften
Umweltrisiken ohne Nutzen für die Patient:innen
Es droht eine Wegwerfflut
In ihrer Hausarztpraxis oder beim niedergelassenen Spezialisten führen Ärzt:innen täglich kleinchirurgische Eingriffe durch. Nun drohen zusätzliche Vorschriften, welche die Aufbereitung von Medizinprodukten in Frage stellen und Wegwerfinstrumenten fördern. Das lehnen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) ab.
Weiter →Chemiemüll im Klybeckquartier endlich gründlich untersuchen!
Das Umfeld des Spielplatzes Ackermätteli und weiterer Strassen und Plätze im Klybeck sind endlich gründlich auf Chemieabfälle zu untersuchen. Dies wollen mehrere Umweltverbände, Quartierorganisationen und Parteien mit einer Petition erreichen.
Weiter →Ungenau und teilweise falsch
Die Antwort des Basler Regierung auf die Interpellation von Heidi Mück (BASTA) betreffend «Chemiemüll beim Spielplatz Ackermätteli» zeigt: Die Behörden nehmen es mit den Fakten und der Geschichte nicht so genau.
Weiter →Baustoffkreislauf verschleppt giftige PFAS in Neubauten
Rund 7.4 Millionen Tonnen mineralischer Bauabfall fallen jährlich beim Abbruch von Bauwerken an. OEKOSKOP-Recherchen zeigen: Dieser Abfall aus Beton, Backsteinen, Gips und anderen Gesteinen enthält oft die problematischen Ewigkeitschemikalien PFAS. Sie gelangen auch in den Recycling-Beton.
Weiter →