Teils Krebs fördernde, Erbgut verändernde, das Kind im Mutterleib schädigende und explosive Substanzen nicht berücksichtigt

Das alte Chemieareal Klybeck von BASF und Novartis soll zu einem neuen Basler Stadtteil werden. Die chemische Verschmutzung aber dürfte eine schwere Hypothek für ein neues Wohnquartier werden. Foto: AefU

Nur die Hälfte der Parameter im neuen Analyseprogramm von Rhystadt und Swiss Life dürfte neue Erkenntnisse über die Verschmutzung des Basler Chemiegeländes Klybeck bringen. Das reicht jedoch nicht aus, um die Kontamination durch mehr als 100 Jahre chemische Produktion zu erfassen, wie eine neue Studie der AefU zeigt: Es fehlen 61 meist sehr toxische Substanzen, die teils im Klybeck schon in hohen Konzentrationen nachgewiesen wurden.

AefU-Medienmitteilung

03.03.2026 – Martin Forter: Die «über 200 Substanzen», die Rhystadt und Swiss Life suchen: Krebs fördernde, Erbgut verändernde, das Kind im Mutterleib schädigende und explosive Substanzen – Welche teils stark gesundheitsschädlichen Schadstoffe das neue Analyseprogramm für das Basler Chemiegelände Klybeck nicht beachtet, im Auftrag der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), Basel, 3.3.2026.