Stolze 100 000 Unterschriften kamen innerhalb von drei Monaten gegen den masslosen Autobahn-Ausbau zusammen. Das ist ein grosser Erfolg. Heute hat eine Allianz von 29 Organisationen, Verbänden und Parteien inklusive den Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) das Referendum in Bern eingereicht.
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Nein zum Autobahnausbau: Bitte Referendum unterschreiben
Ja zum Klimaschutz, ja zu weniger Luftverschmutzung und zu weniger Lärm, ja zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs – und deshalb NEIN zum Ausbau der Autobahnen. Denn: Mehr Strassen verursachen mehr Verkehr. Das ist das Gegenteil dessen, was wir wollen.
Darum unterstützen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) das Referendum gegen den Autobahnausbau.
Bitte unterzeichnen Sie das Referendum.
Treffer für die Umwelt
Humusaufbau:
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Swiss Krono: Endlich sauberer
AefU und WWF liessen nicht locker
Netto null im Interesse der Gesundheit
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) stellen in ihrem Positionspapier «Klima und Gesundheit» acht Forderungen zum Schutz der Menschen. Sie umfassen unter anderem die Anerkennung des Klimawandels als Gesundheitsbedrohung, den Verzicht auf klimaschädliche Subventionen, die Stilllegung der überalterten Schweizer Atomkraftwerke bis 2025, ein Moratorium für den Autobahnbau, den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft und eine nationale Strategie für Netto-Null bis 2030 im Gesundheitssekt
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Innerorts: 30 soll das neue 50 sein
Die Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) redet zwar viel von Sicherheit. Den möglichen grössten Sicherheitsgewinn im Strassenverkehr aber blendet sie aus: Generell Tempo30 innerorts. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern dessen Einführung nach dem Vorbild der Niederlanden, wo gilt: «30 is het nieuwe 50» (30 ist das neue 50).
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