Nein zu neuen Atomkraftwerken

Der Bundesrat und die Atom-Lobby wollen neue Atomkraftwerke (AKW) bauen, obschon die Stimmbevölkerung mehrmals Nein sagte. Neue AKW machen die Schweiz abhängig, kosten die Steuerzahlenden Milliarden und bremsen den Ausbau der erneuerbaren Energien aus. Deshalb hat eine Allianz inklusive den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) das Referendum ergriffen. Wir brauchen über 50’000 Unterschriften in 90 Tagen. Darum bitte das Referendum jetzt unterschreiben. Herzlichen Dank!

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Die Atomaufsicht verspielt ihre Glaubwürdigkeit endgültig

Schon bisher war die Unabhängigkeit der Schweizer Atomaufsicht ENSI zweifelhaft. Im Januar 2020 jedoch hat der Bundesrat Martin Zimmermann zum Präsidenten des ENSI-Rats gewählt. Zimmermann ist gemäss Recherchen des Onlineportals Infosperber ein Lobbyist der Atomindustrie. Mit Zimmermann an der Spitze hat die oberste Schweizer Aufsicht über die Atomkraftwerke ihre Glaubwürdigkeit endgültig verspielt. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern den Bundesrat auf, die Wahl Zimmermanns zu widerrufen.

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Zu wenig Labors bei einem Atomunfall?

Atomunfall massiv erhöht. Zugleich verschwanden still und leise die Grenzwerte für Radioaktivität in Esswaren. Die Folge: Bei einem Atomunfall dürften das Know-how und die nötige Labor-Infrastruktur zur Messung der radioaktiv verseuchten Lebensmittel fehlen. Deshalb fordern die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) die Wiedereinführung der Grenzwerte und den Erhalt der Atomlabors.

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Was wir alles so atmen

‹Verschwundene› Grenzwerte:
Atomunfall: Wer misst die Radioaktivität im Essen?

Antibiotikaresistenz in freier Wildbahn:
Resistente Keime sind beim Naturbaden dabei

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