Teils Krebs fördernde, Erbgut verändernde, das Kind im Mutterleib schädigende und explosive Substanzen nicht berücksichtigt

Nur die Hälfte der Parameter im neuen Analyseprogramm von Rhystadt und Swiss Life dürfte neue Erkenntnisse über die Verschmutzung des Basler Chemiegeländes Klybeck bringen. Das reicht jedoch nicht aus, um die Kontamination durch mehr als 100 Jahre chemische Produktion zu erfassen, wie eine neue Studie der AefU zeigt: Es fehlen 61 meist sehr toxische Substanzen, die teils im Klybeck schon in hohen Konzentrationen nachgewiesen wurden.

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Alte Versprechen neu verpackt

AefU-Studie zu Benzidin bei Chemiearealen:
Altlastenverordnung half nicht überall gegen das Gift

Verordneter Abfall? ‹Wegwerf› in der Medizin:
AefU-Tagung, 25. Mai 2023 in Solothurn

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Näher als Du denkst

Kosmetika:
520 antimikrobielle Substanzen in Tuben und Töpfen

Desinfektionsmittel:
Trotz Kläranlagen in der Umwelt

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Triclosan – ein Problemstoff muss weg

Das Biozid Triclosan ist eine problematische chemische Substanz. Sie taucht im Nabelschnurblut und in der Muttermilch auf. Die Mütter geben also unweigerlich Triclosan an den Embryo bzw. an ihren Säugling weiter. Trotzdem steckt das Desinfektionsmittel noch immer in unzähligen Alltagsprodukten. Auch in der Schweiz, wie unsere Einkaufstour zeigt. Deshalb haben die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und Pingwin Planet die Online-Petition «Triclosan verbieten – sofort» lanciert. 

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