3400 Kilo weniger Quecksilber im Wallis
Erfolg für AefU und WWF bei Lonza-Altlast
Medikamente in der Umwelt
AefU-Tagung 7. Mai 2026 in Solothurn
Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz
Für eine gesunde Umwelt – Ärztinnen und Ärzte im Einsatz für Mensch und Natur
3400 Kilo weniger Quecksilber im Wallis
Erfolg für AefU und WWF bei Lonza-Altlast
Medikamente in der Umwelt
AefU-Tagung 7. Mai 2026 in Solothurn
Sauberes Trinkwasser ist für uns in der Schweiz selbstverständlich – doch diese Sicherheit ist bedroht. Pestizide und z. B. die Ewigkeitschemikalien PFAS belasten unsere Gewässer. Studien zeigen: Sie gefährden unsere Gesundheit und die Natur.
Trotzdem werden im Bundeshaus laufend politische Vorstösse eingereicht, die den Schutz unseres Wassers schwächen. Das ist verantwortungslos.
Wir fordern Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser konsequent zu schützen. Unterschreiben Sie den Appell – für den Schutz unserer Gesundheit und für sauberes Wasser.
Bekämpfung der asiatischen Hornisse
Keine Rechtferigung für hochtoxische Biozide im Wald
Ewigkeitschemikalien in der ärztlichen Praxis
Wie mit den Sorgen der Patient:innen umgehen?
Im Wald sollen neu zahlreiche für Mensch und Umwelt sehr toxische Biozide eingesetzt werden dürfen. Diese Substanzen sind teils extrem gewässer-, insekten-, vogel- und säugetierschädliche Gifte, die sogar in der Landwirtschaft längst verboten sind oder gar nie zugelassen waren. Deshalb fordern die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) einen Verzicht auf die Revision der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV).
Weiter →Der Limpach (Kanton Solothurn) enthält einen wahren Pestizidcocktail. Die Grenzwerte von 15 Pestiziden sind bis zu 11-fach überschritten. Das zeigt die Auswertung der Analyseergebnisse, deren Herausgabe das Amt für Umwelt gegenüber der Sonntagszeitung verweigert hatte, durch die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Der Limpach ist seit 20 Jahren ein massiv belastetes Gewässer und ist es weiterhin. Die Pestizidverbots- und die Trinkwasserinitiative zeigen den Ausweg. Die AefU empfehlen 2xJA zu den Initiativen am 13. Juni 2021.
Weiter →Das Insektengift Cypermethrin wird im Schweizer Wald in grossen Mengen auf geschlagene Baumstämme gespritzt. Es soll den Borkenkäfer fernhalten. Wie Cypermethrin auf Waldlebewesen wirkt, wurde vor seiner Zulassung allerdings nie untersucht. Kürzlich bewilligte das Parlament grössere Holzlager im Wald. Es provoziert damit einen entsprechend höheren Gifteinsatz. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) fordern ein Verbot der Giftkeule im Wald. Denn: Es gibt Alternativen.
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