Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen.
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Sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz
Sauberes Trinkwasser ist für uns in der Schweiz selbstverständlich – doch diese Sicherheit ist bedroht. Pestizide und z. B. die Ewigkeitschemikalien PFAS belasten unsere Gewässer. Studien zeigen: Sie gefährden unsere Gesundheit und die Natur.
Trotzdem werden im Bundeshaus laufend politische Vorstösse eingereicht, die den Schutz unseres Wassers schwächen. Das ist verantwortungslos.
Wir fordern Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser konsequent zu schützen. Unterschreiben Sie den Appell – für den Schutz unserer Gesundheit und für sauberes Wasser.
Müssen wir uns an die Krise gewöhnen?
Ewigkeitschemikalien im Abbruchmaterial
OEKOSKOP-Recherchen zu kaum beachteter PFAS-Quelle
Chemiemüll bei Spielplatz nicht untersucht
Basler Regierung ignoriert kompetenten Augenzeugen
Ewigkeitschemikalien gefährden die Gesundheit
Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS reichern sich auch im menschlichen Körper an. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Sie wollen teils deshalb von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) wissen: Wie gefährdet bin ich und wie soll ich mit PFAS bzw. PFAS-Belastungen umgehen? Die AefU geben Antworten. Sie fordern zudem vom Parlament, die Lebensmittel-Grenzwerte nicht zu verwässern und ein Verbot aller PFAS zu erlassen.
Weiter →Gibt der Wald das her?
Bekämpfung der asiatischen Hornisse
Keine Rechtferigung für hochtoxische Biozide im Wald
Ewigkeitschemikalien in der ärztlichen Praxis
Wie mit den Sorgen der Patient:innen umgehen?
Mängel bei der Planung der Dichtwand
Die Lonza AG will eine Dichtwand bauen, damit weniger Schadstoffe aus ihrer Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) auslaufen. Heute verschmutzt sie das Grundwasser unterhalb der Deponie weit über den Grenzwerten, so zum Beispiel mit dem krebslauslösenden Benzidin. AefU, OGUV, Pro Natura und WWF haben die Berichte zur Dichtwand begutachtet und stellen Lücken, Mängel sowie Widersprüche fest.
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