Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen. Mehr als jede/jeder fünfte Europäer:in ist laut dem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Grund genug, um am «Tag gegen Lärm» vom 29. April 2026 auf die Auswirkungen von Lärm auf unsere Gesundheit aufmerksam zu machen.
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Verschleierte Sicht auf die Risiken?
Ökotoxisches Schmerzmittel Diclofenac
Verschreibung auf Kosten der Umwelt
Anpassung ans Klima: Leben mit der Krise?
AefU-Tagung, 15. Mai 2025 in Solothurn
Schützen Sie uns vor Lärm!
Das Parlament will den Lärmschutz abbauen. Statt den Lärm an der Quelle zu bekämpfen, sollen der Bau neuer Wohnungen an stark lärmbelasteten Orten ermöglicht und höhere Grenzwerte für Fluglärm eingeführt werden.
Wir sagen nein – Jetzt bitte den Appell an National- und Ständerat unterzeichnen!
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Benzidin aus Walliser Chemiemülldeponie
Eine systematisch Gundwasserüberwachung fehlt
Lärm – das unterschätzte Gesundheitsrisiko
AefU-Tagung, 19. Mai 2022 in Solothurn
So wird es nie leiser
Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) verlangen, dass der Bund den Kantonen beim Schutz vor Strassenlärm endlich Beine und auch die eigenen Nationalstrassen leiser macht. Die vorgeschlagene Änderung der Lärmschutzverordnung taugt nicht dafür. Nach Jahrzehnten der rechtswidrigen Untätigkeit braucht es jetzt Sanktionen und konsequente Temporeduktionen. Umso mehr, als die geltenden Lärmgrenzwerte zu hoch sind
Weiter →Wohnen wir uns krank?
Fehldiagnose Dichtestress:
Baugenossenschaften zeigen, wie nah wohnen geht
Dicke Luft um Zementwerke:
Aufsichtsanzeige wegen mangelhafter Kontrolle