Über 30’000 Menschen im Kanton Basel-Land haben jahrelang hohe Konzentrationen der Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure getrunken. Der Ursache und den gesundheitlichen Folgen aber ging im Baselbiet lange niemand nach. Erst nach zwei Jahren kam aus: Die Chemiefirma Bachem in Bubendorf (BL) verursachte die Trinkwasserverschmutzung. Die AefU fordern ein Monitoring der betroffenen Bevölkerung.
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Die schmutzige Seite der Medikamente
625 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug
30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen
Über 625‘000 Menschen sollten zur Ärztin bzw. zum Arzt
Hundertausende Menschen in der Schweiz müssten wegen ihrer Belastung mit den Ewigkeitschemikalien PFAS medizinisch abgeklärt werden. Das zeigt eine Hochrechnung von Oekoskop, der Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU).
Weiter →Baustoffkreislauf verschleppt giftige PFAS in Neubauten
Rund 7.4 Millionen Tonnen mineralischer Bauabfall fallen jährlich beim Abbruch von Bauwerken an. OEKOSKOP-Recherchen zeigen: Dieser Abfall aus Beton, Backsteinen, Gips und anderen Gesteinen enthält oft die problematischen Ewigkeitschemikalien PFAS. Sie gelangen auch in den Recycling-Beton.
Weiter →Müssen wir uns an die Krise gewöhnen?
Ewigkeitschemikalien im Abbruchmaterial
OEKOSKOP-Recherchen zu kaum beachteter PFAS-Quelle
Chemiemüll bei Spielplatz nicht untersucht
Basler Regierung ignoriert kompetenten Augenzeugen
Ewigkeitschemikalien gefährden die Gesundheit
Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS reichern sich auch im menschlichen Körper an. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Sie wollen teils deshalb von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) wissen: Wie gefährdet bin ich und wie soll ich mit PFAS bzw. PFAS-Belastungen umgehen? Die AefU geben Antworten. Sie fordern zudem vom Parlament, die Lebensmittel-Grenzwerte nicht zu verwässern und ein Verbot aller PFAS zu erlassen.
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