Die schmutzige Seite der Medikamente

65 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug

30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen

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Medikamente in der Umwelt: Heiligt der Zweck alle Arzneimittel? Eine AefU-Tagung

Arzneimittel sollen heilen oder Leiden lindern. Während der Produktion, über die Ausscheidung oder als falsch entsorgter Abfall gelangen sie auch in Gewässer und Boden. Bei allem Nutzen für den kranken Menschen stellt sich die Frage nach dem Schaden für die Umwelt. Und damit für die ganze Bevölkerung. Wie ökotoxisch sind Arzneimittel? Welche Rückstände hinterlassen sie in unserem Lebensraum? Sind diese «Nebenwirkungen» ethisch vertretbar? Gibt es Alternativen, zum Beispiel mit der Natur statt gegen sie? Welche Rolle spielen Apotheker:innen am Schnittpunkt zwischen Medikamentenverschreibung und Medikamentenkonsum? Antworten auf diese Frage erhielten die über 40 Teilnehmenden am 32. Forum Medizin und Umwelt zum Thema «Medikamente in der Umwelt Heiligt der Zweck alle Arzneimittel?».

Abstracts und Präsentation

Ewigkeitschemikalien gefährden die Gesundheit

Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS reichern sich auch im menschlichen Körper an. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Sie wollen teils deshalb von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) wissen: Wie gefährdet bin ich und wie soll ich mit PFAS bzw. PFAS-Belastungen umgehen? Die AefU geben Antworten. Sie fordern zudem vom Parlament, die Lebensmittel-Grenzwerte nicht zu verwässern und ein Verbot aller PFAS zu erlassen.

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Gibt der Wald das her?

Bekämpfung der asiatischen Hornisse
Keine Rechtferigung für hochtoxische Biozide im Wald

Ewigkeitschemikalien in der ärztlichen Praxis
Wie mit den Sorgen der Patient:innen umgehen?

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