Nein zu neuen Atomkraftwerken

Der Bundesrat und die Atom-Lobby wollen neue Atomkraftwerke (AKW) bauen, obschon die Stimmbevölkerung mehrmals Nein sagte. Neue AKW machen die Schweiz abhängig, kosten die Steuerzahlenden Milliarden und bremsen den Ausbau der erneuerbaren Energien aus. Deshalb hat eine Allianz inklusive den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) das Referendum ergriffen. Wir brauchen über 50’000 Unterschriften in 90 Tagen. Darum bitte das Referendum jetzt unterschreiben. Herzlichen Dank!

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Die Sicherheit der Atomkraftwerke darf keine Geheimsache sein!

Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ‚Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat‘ verweigerte jegliche Auskunft, welchen Einfluss Corona auf die Sicherheit der Atomkraftwerke (AKW) hat. Sie erklärt das Thema gegenüber den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) sogar zur Geheimsache. Das werden die AefU nicht dulden und klären auch rechtliche Schritte ab. Sie fordern: Gescheiter AKWs bei allenfalls mangelndem Personal abschalten als ein erhöhtes Risiko eingehen – ausgerechnet während des Corona-Notstandes.

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Notfallschutz ohne die zu schützende Bevölkerung

Erneut lässt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) jene aussen vor, die es bei einem Atomunfall schützen soll: Die Masse der Menschen fehlt auch bei der diesjährigen sogenannten ‹Gesamt›notfallübung (GNU), die das BABS beim Atomkraftwerk Mühleberg gerade durchführt. Ausserdem haben die Behörden den momentan beübten Atomunfall ihren Möglichkeiten angepasst und in der Notfallschutzverordnung festschreiben.

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Schwerer Atomunfall: Wir Ärztinnen und Ärzte können kaum helfen

Bei einem schweren Atomunfall könnten sie praktisch nicht helfen. Darum bitten über 300 Ärztinnen und Ärzte die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, am 27.11.2016 ein JA zum geordneten Atomausstieg in die Urnen zu legen. Dies geht aus Inseraten hervor, welche das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› am Wochenende in der Sonntagspresse veröffentlicht hat.

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