625 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug
30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen
Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz
Für eine gesunde Umwelt – Ärztinnen und Ärzte im Einsatz für Mensch und Natur
625 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug
30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen
Hundertausende Menschen in der Schweiz müssten wegen ihrer Belastung mit den Ewigkeitschemikalien PFAS medizinisch abgeklärt werden. Das zeigt eine Hochrechnung von Oekoskop, der Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU).
Weiter →Die «Ewigkeitschemikalien» PFAS reichern sich auch im menschlichen Körper an. Das bereitet vielen Menschen Sorgen. Sie wollen teils deshalb von den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) wissen: Wie gefährdet bin ich und wie soll ich mit PFAS bzw. PFAS-Belastungen umgehen? Die AefU geben Antworten. Sie fordern zudem vom Parlament, die Lebensmittel-Grenzwerte nicht zu verwässern und ein Verbot aller PFAS zu erlassen.
Weiter →Bekämpfung der asiatischen Hornisse
Keine Rechtferigung für hochtoxische Biozide im Wald
Ewigkeitschemikalien in der ärztlichen Praxis
Wie mit den Sorgen der Patient:innen umgehen?
Unsere Gesundheit hängt von der biologischen Vielfalt ab. Die Biodiversität sichert z. B. unsere Ernährung und «liefert» uns Medikamente. Sie fördert unsere Erholung und das psychische Wohlbefinden. Die Biodiversität ist unsere Lebensgrundlage, in körperlicher, psychischer und nicht zuletzt wirtschaftlicher Hinsicht. Darum bitten Sie die 165 Mitglieder des «Ärzt:innen-Komitees JA zur Biodiversität» am 22. September um ein JA zur Biodiversitätsinitiative.
Weiter →Die Klimakrise ist die grösste Bedrohung für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Sie zu bekämpfen ist aber auch eine grosse Chance für die Gesundheit. Durch gesunde, klimafreundliche Ernährung, saubere Luft und aktive Mobilität wird die körperliche und psychische Gesundheit der Bevölkerung gefördert und viele Erkrankungen können vermieden werden.
Treffpunkt des Gesundheitspersonals an der nationalen Klimademo:
Wo: Ausgang kleiner Tunnel vor dem Bollwerk (siehe Plan).
Wann: 30. September 14:00 Uhr.
Wie: im Berufs-Outfit (weisse Kittel/Kasak) und Utensilien (Stethoskop, Maske etc.).