625 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug
30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen
Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz
Für eine gesunde Umwelt – Ärztinnen und Ärzte im Einsatz für Mensch und Natur
625 000 Personen zur ärztlichen Kontrolle
Die Schweiz nimmt die PFAS-Belastung nicht ernst genug
30 Jahre Mobilfunkforschung – wenig Wissen
Interview mit Prof. Dr. med. vet. Meike Mevissen
Hundertausende Menschen in der Schweiz müssten wegen ihrer Belastung mit den Ewigkeitschemikalien PFAS medizinisch abgeklärt werden. Das zeigt eine Hochrechnung von Oekoskop, der Fachzeitschrift der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU).
Weiter →3400 Kilo weniger Quecksilber im Wallis
Erfolg für AefU und WWF bei Lonza-Altlast
Medikamente in der Umwelt
AefU-Tagung 7. Mai 2026 in Solothurn
Besteht bei Tieren ein Zusammenhang zwischen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung und Krebs? Letzte Woche wurde eine Überprüfung von Studien zu dieser Fragestellung veröffentlicht. Sie wurde im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfasst. Die Überprüfung kommt zum Schluss, dass Strahlung, wie sie etwa von Handys ausgeht, im Tierversuch das Risiko für Krebs nachweislich erhöht.
Weiter →Wegen Schadstoffen hat Swiss Life auf dem ehemaligen Basler Chemieareal Klybeck den Zutritt zu 15 ihrer Bauten aus Gründen des Gesundheitsschutzes eingeschränkt. Diese Gebäude dürfen nur noch mit Atemschutz sowie teils Schutzanzügen und Schutzbrille betreten werden, wie bisher unveröffentlichte Unterlagen zeigen. Davor aber fanden in diesen Gebäuden teils Veranstaltungen und Führungen statt.
Weiter →Wie haben die Kantone die Altlastenverordnung auf den Chemiearealen von BASF, Novartis bzw. Syngenta hinsichtlich des Krebsauslösers Benzidin umgesetzt? Eine neue Studie der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) zeigt: Das Kanton Wallis leistete sehr gute Arbeit. Basel-Stadt und Baselland hingegen verloren das Ultragift aus den Augen. Eine Revision der 25-jährigen Altlastenverordnung drängt sich auf.
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