Beznau 1 ist mit 47 Jahren das älteste Atomkraftwerk (AKW) der Welt. Es steht seit zwei Jahren still. Jetzt will es der Stromkonzern Axpo wieder anschalten – trotz Rissen in der Sicherheitshülle, Korrosionsschäden, Erdbeben und Hochwassergefahr. Sagen auch Sie NEIN zur Wiederinbetriebnahme des AKW Beznau.
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Energiestrategie 2050: Ein JA für unsere Gesundheit
Ein JA zur Energiestrategie 2050 schützt auch unsere Gesundheit. Deshalb haben sich über hundert ÄrztInnen, ZahnärztInnen und VeterinärInnen im ‹ÄrztInnen-Komitee Energiestrategie JA am 21. Mai 2017› zusammengeschlossen. Dies geht aus einem Inserat hervor, welches das ÄrztInnen-Komitee heute in der Presse veröffentlicht hat.
Weiter →Atomkraftwerk Leibstadt: Seit Jahren Brennelementschäden
Die Betreiber des Atomkraftwerk (AKW) Leibstadt und die Atombehörde ENSI kommen immer stärker unter Druck. Denn: In Leibstadt gibt es seit Jahren Brennelementschäden. Dass es sich um Schäden wegen einer ungenügenden Kühlung handelt dürfte die Atomaufsicht ENSI lange Zeit nicht erkannt haben. Dies zeigen jetzt die beiden renommierten Atomspezialisten Marcos Buser und Walter Wildi in einer Recherche auf. Die AefU fordern, dass das Atomkraftwerk Leibstadt sofort wieder abgeschaltet wird. Sein Betrieb ist zu gefährlich.
Weiter →Atomkraftwerk Leibstadt nicht ans Netz
Petition: Atomkraftwerk Leibstadt nicht ans Netz ohne Klarheit über Ursachen des teilweisen Kühlversagens.
Weiter →Schwerer Atomunfall: Wir Ärztinnen und Ärzte können kaum helfen
Bei einem schweren Atomunfall könnten sie praktisch nicht helfen. Darum bitten über 300 Ärztinnen und Ärzte die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, am 27.11.2016 ein JA zum geordneten Atomausstieg in die Urnen zu legen. Dies geht aus Inseraten hervor, welche das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› am Wochenende in der Sonntagspresse veröffentlicht hat.
Weiter →Bund hilft AKW-Betreibern gegen Ersatzforderungen bei einem Atomunfall
Das Komitee ‹ÄrztInnen für den Atomausstieg› ist empört über die von der Axpo und der Alpiq angedrohten Schadenersatzforderungen bei einem JA zum Atomausstieg. Sie stehen in keinem Verhältnis zum unsäglichen Leid und den gesundheitlichen Schäden über Generationen hinweg eines schweren Unfalls in einem der überalterten Schweizer Atomkraftwerk (AKW). Die Drohungen sind umso haltloser, als das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Strahlenschutzverordnung zu Gunsten der AKW-Betreiber anpassen will, um sie bei einem Unfall vor zu vielen Schadenersatzforderungen zu schützen.
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